Fossamaks

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Ab 474 Rubel

Fossamaks ist ein Hemmstoff für die knochenresorbierenden Bifosphan-Gruppen. Zum Bestand des Präparats gehört die Substanz Alendronsäure-Natrium. In Herden florider Knochenresorption hemmt das Präparat den lokalisierten pathologischen Prozess, der durch Osteoklasten hervorgerufen wird; dabei bleibt die Bildung neuer Knochentextur jedoch unbeeinflusst. Da die Prozesse der Knochenbildung und -resorption zusammenhängend sind, führt der Einfluss von Fossamaks auch zu einer Verringerung der Knochenbildung, allerdings in geringerem Ausmaß als bei der Resorption. Folglich kommt es zu einer fortschreitenden Zunahme der Knochenmasse. Bei der Behandlung mit diesem Präparat bildet sich eine normale Knochentextur, in deren Struktur das pharmakologisch inaktive Alendronsäure-Natrium eingebaut wird. In der therapeutischen Dosierung ruft Fossamaks keine Osteomalazie hervor. Das Präparat hat sich bei der Behandlung postmenopausaler Osteoporose bei Frauen bewährt; die Knochenmineraldichte nimmt dank dessen signifikant zu, was in den Rezensionen über Fossamaks positiv reflektiert wird. Die Ergebnisse klinischer Studien belegen die hohe Aktivität des Präparats. Fossamaks in der Dosierung von 70 mg Zum Bestand des Präparates gehört die geltende Substanz – alendronat des Natriums. In den Herden florid knochen- resorbzii, das Präparat ingibirujet der vorliegende pathologische Prozess lokalisiert worden, der osteoklastami herbeigerufen ist, geradewegs die Bildung der neuen Knochentextur dabei nicht beeinflussend. Die Prozesse der Bildung und resorbzii der Knochentextur sind zusammengebunden, deshalb unter dem Einfluß von Fossamaksa sinkt auch die Bildung des Knochens, jedoch in der kleineren Stufe, als den Prozess resorbzii. Daraufhin geschieht die fortschreitende Erhöhung der Knochenmasse. Bei der Behandlung vom gegebenen Präparat bildet sich die normale Knochentextur, in deren Struktur farmakologitscheski inaktiv alendronat eingebaut wird. In der therapeutischen Dosierung Fossamaks ruft osteomaljaziju nicht herbei. Das vorliegende Präparat hat sich in der Behandlung postmenopausalnogo der Osteoporose bei den Frauen gut bewährt, die Dichte der Knochentextur, dank wem die Rezensionen über Fossamakse positiv wesentlich vergrössernd. Die Befunde der klinischen Forschungen zeugen von der hohen Aktivität des Präparates.

Bei oraler Gabe von Fossamaks in der Dosierung von 5 bis 70 mg zwei Stunden vor dem üblichen Frühstück beträgt die Bioverfügbarkeit etwa 6 %. Bei späterer Einnahme sinkt sie auf 40 %. Eine gleichzeitige Einnahme mit Nahrung oder nach dem Essen macht die Bioverfügbarkeit des Präparats vernachlässigbar. Es liegen keine Daten vor, die eine Fähigkeit des Präparats zur Metabolisierung im menschlichen Organismus belegen.

Etwa 50 % des Präparats werden über die Nieren ausgeschieden. Die Halbwertszeit von Fossamaks beträgt etwa 10 Jahre, was auf seine Bindung am Knochen hindeutet.

Anwendungsdaten zu Fossamaks

Die Packungsbeilage von Fossamaks enthält folgende Anwendungshinweise:

  • Osteoporose im postmenopausalen Alter bei Frauen (Warnung vor Frakturen, insbesondere am Oberschenkelknochen und an der Wirbelsäule)
  • Prävention zur Entstehung von Osteoporose bei Frauen in der Menopause (Senkung des Frakturrisikos)
  • Therapie der Osteoporose bei Männern zur Vermeidung von Frakturen
  • Behandlung einer durch Glukokortikoide verursachten Osteoporose
  • Therapie der Paget-Krankheit des Knochens

Kontraindikationen für die Anwendung von Fossamaks

Das Präparat Fossamaks darf gemäß Packungsbeilage bei folgenden Kontraindikationen nicht angewendet werden:

  • Individuelle Unverträglichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe;
  • Erkrankungen der Speiseröhre mit verzögerter Passage (z. B. Achalasie, Striktur)
  • Hypokaliämie
  • Unfähigkeit, sich über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten im Sitzen aufrecht zu halten

Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Fossamaks wurden folgende Nebenwirkungen registriert:

  • Seitens des Magen-Darm-Trakts: Geschwüre, Erosionen der Speiseröhre, Erbrechen, Übelkeit, Gastritis, Ösophagitis, Melena, Perforation, Magengeschwüre und Dünndarmperforationen; eine kausale Verbindung zur Anwendung des Präparats ist nicht ausgeschlossen (Ulkuskrankheit), Ösophagusstriktur sowie lokale Osteonekrose der Kiefer, assoziiert mit einer vorangegangenen Zahnextraktion;
  • Seitens des Muskel- und Knochengewebes: Schmerzen in den Knochen, Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden sowie Gelenkschwellungen;
  • Seitens der Haut: Rötung, Ausschlag, Lichtempfindlichkeit, Haarausfall, Juckreiz; schwere allergische Prozesse (epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom) sind äußerst selten;
  • Seitens der Sinnesorgane: Episkleritis, Skleritis, Konjunktivitis;
  • Seitens des Zentralnervensystems: Schwindel, Störungen der Geschmacksempfindungen;
  • Andere: z. B. Hypokalzämie, periphere Wassergeschwülste.

Nebenwirkungen sind häufig Grund für negative Bewertungen von Fossamaks durch Patienten. Um die Warnung vor nebensächlichen Effekten des Präparats zu gewährleisten, ist eine strenge ärztliche Kontrolle bei der Anwendung notwendig. Bei korrekter Anwendung gemäß Instruktion Fossamaks wird das Präparat gut vertragen. Häufig entwickeln sich leichte Nebenwirkungen, die keine Absetzung des Präparats erfordern.

Art und Dosierung der Anwendung

Fossamaks ist für die orale Einnahme bestimmt. Das Präparat muss mindestens eine halbe Stunde vor dem Verzehr von Nahrung oder Flüssigkeit eingenommen werden. Es darf ausschließlich mit einfachem Wasser eingenommen werden. Andere Getränke verringern die Resorption von Fossamaks. Fossamaks-Tabletten Das Präparat übernehmen es muss mindestens für die halbe Stunde bis zur Aufnahme der Nahrung oder des Liquores. Sapiwat nur vom einfachen Wasser. Jede Getränke verringern die Resorption Fossamaksa.

Um Reizungen der Speiseröhre zu vermeiden, sollten bei der Einnahme von Fossamaks folgende Hinweise beachtet werden: Die Tablette wird morgens unmittelbar nach dem Aufstehen aus dem Bett eingenommen; sie wird mit einem vollen Glas klarem Wasser geschluckt, ohne die Tablette im Mund zu zerkauen oder aufzulösen. Bis zur ersten Nahrungsaufnahme ist es nicht empfehlenswert, sich (mindestens 30 Minuten) hinzulegen. Fossamaks darf weder vor dem Aufstehen aus dem Bett noch vor dem Einschlafen eingenommen werden.

Bei unzureichender Zufuhr von Ergocalziferol und Kalzium ist es ratsam, parallel die entsprechenden Präparate einzunehmen.

Die Therapiedosis von Fossamaks bei Osteoporose beträgt 70 Milligramm (1 Tablette) einmal wöchentlich.

Zur Prophylaxe der Osteoporose wird eine Dosierung von 5 Milligramm pro Tag empfohlen.

Zur Prophylaxe einer Glukokortikoid-induzierten Osteoporose wird eine Dosierung von 5 Milligramm pro Tag empfohlen.

Die Therapiedosis von Fossamaks bei der Behandlung der Knochen-Paget-Krankheit beträgt 40 Milligramm täglich über einen Zeitraum von sechs Monaten.

Überdosierung

Bei einer Überdosierung von Fossamaks sowie den Analoga treten Symptome wie Hypokalzämie, Hypophosphatämie und eine Infektion des oberen Gastrointestinaltrakts auf. Im Falle einer Überdosierung ist die Gabe von Antazida oder Milch zur Bindung von Alendronat indiziert; das Erbrechen sollte nicht herbeigeführt werden, da dies das Risiko für eine Schleimhautentzündung der Speiseröhre erhöht. Eine spezifische Gegenmaßnahme existiert nicht.

Arzneimittelwechselwirkungen mit Fossamaks

Die Absorption von Fossamaks kann bei gleichzeitiger Einnahme von Antazida, Kalziumpräparaten und anderen oralen Arzneimitteln beeinträchtigt werden. Das Intervall zwischen der Einnahme von Fossamaks und anderen Präparaten sollte mindestens 30 Minuten betragen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Glukokortikoiden wurde keine wesentliche Arzneimittelwechselwirkung festgestellt.

Anwendung von Fossamaks in der Schwangerschaft

Die Anwendung von Fossamaks ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert.

Bewertungen

Das vorliegende Präparat verfügt über eine hohe Fähigkeit zur Wiederherstellung der Knochenstruktur, was in einer Reihe klinischer Studien belegt wurde; daher sind die Bewertungen von Fossamaks seitens der Ärzte und Patienten positiv. Bei Anwendung des Präparats gemäß den Anweisungen und in der adäquaten Dosierung ist das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen minimal.

Analoga zu Fossamaks

Zu den folgenden Analoga von Fossamaks gehören: Alendronat, Alental, Ostalon, Osteopor, Strongos, Tewanat und Forosa.

Besondere Hinweise

Bei der Anwendung von Fossamaks sowie den entsprechenden Analoga besteht das Risiko einer Infektion der oberen Atemwege (SCHKT). Die Patienten sollten diesem Risiko vorbeugen. Im Falle des Auftretens charakteristischer Symptome ist eine ärztliche Betreuung notwendig. Das Risiko für schwere Infektionen der oberen Atemwege (SCHKT) ist bei Patienten signifikant erhöht, die trotz der Empfehlung zur Anwendung von Fossamaks oder trotz der ersten Symptome einer Schleimhautinfektion die Einnahme fortsetzen.

Im Falle eines versehentlichen Auslasses der nächsten Fossamaks-Dosis (wöchentlich wird eine Tablette empfohlen) sollte die nächste Tablette am folgenden Morgen eingenommen werden. Anschließend ist es ratsam, zum gewählten Einnahmeschema zurückzukehren. Es dürfen nicht zwei Tabletten an einem Tag eingenommen werden.

Fossamaks darf ausschließlich nach ärztlicher Verordnung und unter strenger ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Bevor das Präparat eingenommen wird, sollte die Packungsbeilage von Fossamaks sorgfältig gelesen werden.

Preise in Online-Apotheken:

Fossamaks

Preis

Apotheke

Fossamaks-Tabletten 70 mg (4 Stück)

474 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru, GmbH

Fossamaks-Tabletten 70 mg (4 Stück), Merck Sharp & Dohme

511 Rubel

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Selbst wenn das Herz des Menschen nicht schlägt, kann er im Laufe eines langen Zeitraums dennoch leben, was der norwegische Fischer Jan Rewsdal demonstriert hat. Sein „Motor" ist für 4 Stunden stillgestanden, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen ist.


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