Epreks

Preise in Online-Apotheken:

Ab 6800 Rubel.

Epreks – das Präparat, das die Bildung der Erythrozyten fördert. Epreks Verpackung das die Bildung der Erythrozyten fördert.

Pharmakologische Eigenschaften von Epreks

Epreks ist ein rekombinantes Glykoprotein-Erythropoetin, das mittels gentechnologischer Verfahren hergestellt wird. Es gehört zur Gruppe der pharmakologischen Mittel, die die Bildung roter Blutzellen (Erythrozyten) fördern, und unterscheidet sich in seinen Eigenschaften vom menschlichen Erythropoetin.

Der Wirkmechanismus des Präparats besteht darin, dass es die Proliferation und Differenzierung der Vorläuferzellen der Erythrozyten fördert. Diese Wirkung zeichnet sich durch eine hohe Selektivität aus, da sie beispielsweise die Bildung weißer Blutzellen (Leukozyten) nicht beeinflusst. Studien haben gezeigt, dass Epreks nur eine geringe Fähigkeit besitzt, die Bildung von Abwehrstoffen zu stimulieren.

Es liegen keine Belege dafür vor, dass Epreks teratogene oder krebserzeugende Eigenschaften aufweist.

Darreichungsform

Das Präparat wird in Glasspritzen als Lösung für Injektionen geliefert.

Angaben zur Anwendung von Epreksa

Einsatz von Epreks bei der Behandlung der Anämie bei Kindern und Erwachsenen mit chronischer Niereninsuffizienz sowie bei Patienten mit hämatologischem malignem Syndrom (einschließlich zur Prophylaxe einer Anämie), bei Anämie infolge HIV-Infektion und in der Behandlung mit Sidowudin.

Indikation: Bei geplanten Operationen mit dem Bedarf einer umfangreichen Bluttransfusion bei Erwachsenen im Rahmen einer Anämie leichter bis mittelschwerer Schweregrad wird Epreks zur Vermeidung massiver Bluttransfusionen sowie zur Wiederherstellung der normalen Erythrozytenbildung eingesetzt.

Kontraindikationen

Die Anwendung von Epreks ist kontraindiziert bei Unverträglichkeit seiner Komponenten, nicht regulierbarer Hypertonie sowie manifestierter Infektionen des Herzens oder Gehirns (einschließlich bei Patientinnen mit kürzlichem Herzinfarkt oder Schlaganfall). Schwangerschaft und Stillzeit stellen ebenfalls eine Kontraindikation dar. Zudem ist die Anwendung bei Patienten mit partieller Erythrozytenaplasie, die bereits ein anderes Erythropoetin erhalten haben, nicht empfohlen.

Hinweis: Bei geplanten Operationen mit dem Bedarf einer umfangreichen Bluttransfusion bei Erwachsenen im Rahmen einer Anämie leichter bis mittelschwerer Schweregrad wird Epreks zur Vermeidung massiver Bluttransfusionen sowie zur Wiederherstellung der normalen Erythrozytenbildung eingesetzt.

Anwendungshinweise für Epreks

Das Präparat wird in sterilem Pulver- und Lösungsmittel geliefert, das vor der Anwendung mit dem Lösungsmittel zu einer klaren Lösung vereinigt werden muss.

Vor der Anwendung muss unbedingt sichergestellt werden, dass im Liquor keine sichtbaren Partikel vorhanden sind. Die Spritze darf nicht geschüttelt werden, da dies die Struktur von Epoetin-alpha zerstören kann.

Die intravenöse Gabe erfolgt über einen Zeitraum von mindestens 1 bis 5 Minuten. Epreks darf nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt oder als intravenöse Infusion verabreicht werden.

Bei der subkutanen Verabreichung sollte das Infusionsvolumen nicht mehr als 1 ml betragen; wird dieser Wert überschritten, muss das Präparat intravenös appliziert werden. Üblicherweise werden für die subkutane Gabe Oberschenkel, Schulter oder Bauchdecke gewählt.

Während des Therapieverlaufs sollte das Hämoglobin auf einen optimalen Wert von 120 g/l (für jedes Geschlecht) angestrebt, jedoch nicht überschritten werden. Während der Behandlung ist es notwendig, den Serum-Eisenspiegel zu überwachen und bei dessen Absenkung die Eisenpräparate zuzufügen.

Bei onkologischen Anwendungen wird Epreks zur Behandlung einer begleitenden Anämie sowie zur Vorbeugung ihrer Entstehung während des Chemotherapie-Kurses eingesetzt. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn im ersten Kurs das Hämoglobin stärker als auf 20 g/l gesunken ist. Die Anfangsdosis beträgt 150 µg/kg dreimal wöchentlich oder 40.000 IE einmal pro Woche. Epreks Injektionslösung Erkrankungen Epreks ernennen bei der begleitenden Anämie, sowie für die Warnung ihres Entstehens während des Kurses der Chemotherapie, wenn während des ersten Kurses ihr Hämoglobin grösser als auf 20 g/l gesunken ist. Die Anfangsdosis Epreksa bildet 150 me/kg 3 Male im Laufe von der Woche, oder 40 000МЕ 1 einmal pro Woche.

Steigt das Hämoglobin nach vier Wochen ab Behandlungsbeginn auf 10 g/l oder mehr, und liegt der Retikulozytenwert in der Analyse bei mindestens 40.000 pro µl, so bestätigt dies die gewählte Dosis. Liegen mehrere Kontrollwerte unter diesen Schwellenwerten, muss die Dosis für die folgenden vier Wochen auf bis zu 300 IE/kg dreimal wöchentlich oder 60.000 IE einmal wöchentlich erhöht werden.

Erreichen nach vier Wochen Behandlung unter dieser Dosierung eine ausreichende Zunahme des Hämoglobins und der Retikulozyten, so gilt die Dosierung als ausreichend und wird beibehalten. Ist bei erhöhter Dosis die Zunahme von Hämoglobin und Retikulozyten geringer als die empfohlenen Werte, ist das Therapieverfahren abzubrechen.

Steigt die Zunahme des Hämoglobins über 20 g/l pro Monat oder wird der Zielwert von 120 g/l erreicht, muss die Epreks-Dosis um 25 % reduziert werden. Wird der Hämoglobinwert von 120 g/l überschritten, sollte die Epoetin-Therapie für einen Zeitraum unterbrochen und nach Absinken des Hämoglobins auf Werte unter 120 g/l mit einer Dosisreduktion um 25 % fortgeführt werden. Die Gabe von Epreks wird noch einen Monat nach Abschluss der Chemotherapie fortgesetzt.

Bei Patienten, die eine umfassende chirurgische Intervention planen, sollte Epreks intravenös nach Abschluss der Blutspende appliziert werden. In diesem Fall wird das Präparat zweimal wöchentlich über drei aufeinanderfolgende Wochen verabreicht; bei jedem Arztbesuch wird dem Patienten ein Blutanteil entnommen und für die spätere Transfusion reserviert. Die Epreks-Dosis beträgt 600 IE/kg zweimal wöchentlich.

Patientinnen, die eine Operation planen und am Programm der Eigenblutspende teilnehmen (sowie auch solche, bei denen die Operation bereits durchgeführt wurde), erhalten subkutane Applikationen von 600 IE/kg pro NED über drei aufeinanderfolgende Wochen.

Nebenwirkungen: Epreks kann unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Fieber, Gelenk- und Kopfschmerzen, Schwäche, Blutdrucksteigerung sowie Krämpfe hervorrufen. Zudem können allergische Reaktionen in Form von Hautausschlägen, Juckreiz, Nesselsucht oder angioneurotischem Ödem auftreten.

Lokale Reaktionen an der Applikationsstelle manifestieren sich als Brennen, Rötung oder mäßige Schmerzen.

Preise in Online-Apotheken:

Epreks

Preis

Apotheke

Epreks-Lösung mit Spritze, 2000 IE/0,5 ml (6 Stück)

6.800 Rubel

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Ob Man weiß:

Im Bemühen, Kranke zu heilen, übertreiben Ärzte oft; so erlebte beispielsweise Charles Jensen zwischen 1954 und 1994 mehr als 900 Operationen nach der Entfernung von Tumoren.


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