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Ljaguschatzi die Pfoten

Ljaguschatzi sind in Ostasien und Mitteleuropa eine beliebte Delikatesse. In Portugal, Frankreich, Griechenland, Italien, Spanien, den USA sowie auf karibischen Inseln werden daraus zahlreiche Gerichte zubereitet. Geschmacklich erinnern sie an Hühnerfleisch, besitzen ein angenehmes Fruchtfleisch und einen kräftigen Geschmack.

Rostige Lachlafeln

Die nützlichen Eigenschaften

Frösche leben ausschließlich in sauberem Wasser; daher ist ihr Fleisch sicher und ökologisch unbelastet. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die von Fröschen produzierten Substanzen zur Prophylaxe von Hirntumoren und verschiedener Krebsarten wirksam sind.

In Ljaguschatzi-Pfoten finden sich große Mengen an Vitaminen der Gruppen B, D und E sowie nützlichen Substanzen wie Kalzium, Eisen, Magnesium und Phosphor. In Schurken-Fröschen ist eine heilsame Komponente enthalten, die in Japan, China und Indien zur Behandlung von Zahnkrankheiten, Ödemen sowie zur Normalisierung der Herz-Kreislauf-Tätigkeit eingesetzt wird.

In Südamerika werden in der Kochkunst Laubfrosch-Pfoten verwendet, die schmerzstillende und entzündungshemmende Substanzen enthalten, die als Morphin mehrfach wirksamer gelten.

In altertümlicher Rus wurden Frösche in Behälter mit Kwas oder Milch gegeben, um das Getränk über längere Zeit frisch zu halten. Ljaguschatzi-Pfoten verfügen über bakterizide, antivirale und antiseptische Eigenschaften.

Der Kaloriengehalt von Ljaguschatzi-Pfoten

Ljaguschatzi sind kalorienarme Produkte und werden als Zutat für Diätmenüs verwendet; ihr Kaloriengehalt beträgt 73 kcal, während sie 16 g Eiweiß und 0,3 g Fett enthalten.

Besonderheiten der Zubereitung von Ljaguschatzi-Pfoten.

Der Geschmack und die gesundheitliche Verträglichkeit des Gerichts hängen von einer korrekten Zubereitung ab; für die Nahrung verwendet man das obere Pfotenteil mit einem einzigen Knochen, ähnlich wie beim Huhn, und ausschließlich essbare Froscharten werden gezüchtet.

Aus Ljaguschatzi-Pfoten lässt sich ein leckeres Frisske herstellen; sie ergänzen Gemüse im Ausbackteig oder in der Fritur. Die Pfoten können im Weizenmehl paniert oder mit würzigen Kräutern und Gewürzen überbacken werden.

Die Zubereitungsarten von Ljaguschatzi-Pfoten ähneln denen für Hühnerflügel oder -hälse; sie können mit scharfen Saucen, die Knoblauch und weitere Zutaten enthalten, serviert werden. Vor der Zubereitung sollten sie in einer Marinade aus Zitronensaft, Wein oder Apfelessig einweichen.

In China werden Ljaguschatzi-Pfoten geschmort oder als gewürzte Bratware verwendet; vor dem Kochen werden die Knochen entfernt und das Filet wird zu Brei (Tschtschou) verarbeitet. Die Garzeit beträgt 200–220 Grad bei einer Dauer von ca. 30 Minuten.

In Europa, insbesondere in Italien und Frankreich, werden Ljaguschatzi-Pfoten oft im kulinarischen Ärmel mit Gemüse zubereitet oder auf der Pfanne gewürzt; beliebt sind Platten aus Makkaroni, Grütze und Gemüse mit Ljaguschatzi-Ergänzung.

In Thailand und Japan werden exotische Gerichte aus Fröschen und Schlangen zubereitet, wobei scharfe Zutaten, Gewürfe sowie dicke Saucen und Soßen hinzugefügt werden.

Gebratene Lachlafeln

Kontraindikationen.

Ljaguschatzi-Pfoten sind bei individueller Unverträglichkeit oder allergischen Reaktionen kontraindiziert; zudem wird von Personen mit schweren Erkrankungen des Verdauungssystems, Darmstörungen sowie ernsthaften Entzündungsprozessen abgeraten.

Vor dem Verzehr ist es notwendig, sich von der Echtheit der Froschpfoten zu überzeugen; sie müssen aus frischem und ökologisch reinem Fleisch essbarer Spezies bestehen und dürfen keine Giftstoffe enthalten.

Ob Sie sollten das wissen:

Der erste Rüttler wurde im 19. Jahrhundert erfunden. Er arbeitete mit einem Dampfmotor und war ursprünglich zur Behandlung weiblicher Hysterie bestimmt.


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