Metoclopramid

Online-Apotheken-Preise

Ab 24 Rubel

Metoclopramid in Tabletten Metoclopramid – das Präparat mit antiemetischer Wirkung.

Gallensteine

Die Behandlung erfolgt mit Metoclopramid.

  • Tabletten: platt-zylindrisch, rund, mit Facette, fast weiß oder weiß; Marmorierung (in Umrißkartons à 50 Stück, zugelassen nach Packung im Pappkarton; in Umrißkartons oder Blisterà 10 Stück, auf 1–5, 10 Packungen oder Blister im Pappkarton; in Umrißkartons à 14 Stück, auf 4 Packungen im Pappkarton; in polymeren oder dunklen kleinen Glasbehältern à 50 Stück, nach 1 Behälter im Pappkarton);
  • Lösung für intravenöse und intramuskuläre Anwendung (in Ampullen à 2 ml, in Pappkartons à 5 oder 10 Ampullen; in Umrißpackungen aus Plastik oder Karton à 5 oder 10 Ampullen, auf 1 oder 2 Packungen im Pappkarton);

Der Bestand einer Tablette umfasst:

  • Wirkstoff: Metoklopramid-Hydrochlorid 10 mg (umgerechnet auf die Trockensubstanz des Monohydrats);
  • Hilfsstoffe: Laktose-Monohydrat 60 mg, Kartoffelstärke „Ekstra" 28,47 mg, Povidon 0,53 mg, Calciumstearat 1 mg;

Wirkstoff pro 1 ml der injizierbaren Lösung: Metoklopramid-Hydrochlorid 5 mg;

Anwendungsgebiete

  • Wirksamkeit bei Übelkeit, Erbrechen und Schluckbeschwerden unterschiedlicher Ätiologie (insbesondere bei Erbrechen nach Zytostatika oder nach perkutaner Radiotherapie)
  • Pylorusstenose
  • Meteorismus
  • Hypotonie und Atonie des Magens und des Darms im postoperativen Verlauf
  • Refluxösoophagitis
  • Hypomotorische Dyskinesien der Gallenwege
  • Die Ulkuskrankheit des Magens und des Zwölffingerdarms (bei Verschlimmerung, gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln)

Außerdem wird Metoklopramid bei Röntgenkontrastuntersuchungen des Magen-Darm-Trakts (zur Verstärkung der Peristaltik) sowie als Mittel zur erleichterten duodenalen Sondierung eingesetzt, um den Magenausstoß und den Nahrungsaufstieg nach dem Dünndarm zu beschleunigen.

Kontraindikationen

Absolute Kontraindikationen

  • Glaukom
  • Pylorusstenose
  • Gastrointestinale Blutungen
  • Perforation von Magen- oder Darmwand
  • Prolaktinom
  • Parkinson-Krankheit
  • Mechanischer Ileus
  • Phäochromozytom
  • Extrapyramidale Störungen
  • Epilepsie
  • Übelkeit und Erbrechen im Rahmen der Behandlung oder bei Überdosierung von Neuroleptika sowie bei Patientinnen mit Brustkrebs
  • Bronchialasthma bei vorliegender Sulfidempfindlichkeit (injektionslöslich)
  • Laktaseinsuffizienz, Galaktosämie und Laktoseintoleranz (Tablettenform)
  • Erstes Schwangerschaftsdrittel und Stillzeit
  • Alter bis zu 2 Jahren (alle medikamentösen Formen von Metoclopramid), bis zu 6 Jahren (injektionslöslich) und bis zu 14 Jahren (Tablette)
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Präparates

Metoclopramid darf nach gastrointestinalen Operationen (Darmkanalanastomose, Pyloroplastik) nicht angewendet werden, da starke Muskelkontraktionen die Wundheilung behindern

Bei Anwendung von Metoclopramid ist Vorsicht geboten bei den folgenden Erkrankungen oder Zuständen:

  • Bronchiales Asthma;
  • Arterielle Hypertonie;
  • Pankreasinsuffizienz und/oder Niereninsuffizienz;
  • Die Anwendung ist bei Kindern sowie im höheren Alter ab dem 65. Lebensjahr kontraindiziert.
  • Eine Gabe im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel ist ebenfalls nicht empfohlen.

Anwendungsweg und Dosierung

Injektionslösung:
Das Metoklopramid wird intravenös oder intramuskulär verabreicht.

Dosierung des Präparats ist altersabhängig.

  • Erwachsene: 1 bis 3-mal täglich je 10 bis 20 mg (maximal 60 mg pro Tag).
  • Kinder ab dem 6. Lebensjahr: 1 bis 3-mal täglich je 5 mg.

Verabreichung von Metoclopramid intravenös in der Dosis von 2 mg pro Kilogramm Körpergewicht, 30 Minuten vor Chemotherapie oder radialer Strahlentherapie zur Behandlung und Prophylaxe von Übelkeit und Erbrechen; bei Bedarf eine erneute Gabe nach 2 bis 3 Stunden.

10 bis 20 Minuten vor radiologischen Untersuchungen 10 bis 20 mg Metoclopramid intravenös verabreichen.

Bei klinisch manifestierter Leber- und/oder Niereninsuffizienz die Dosis um 50 % reduzieren; die weitere Dosierung richtet sich nach der individuellen Reaktion des Patienten auf die Therapie.

Tabletten:
Metoclopramid einnehmen, 30 Minuten vor dem Essen, unter Vermeidung großer Flüssigkeitsmengen.

Dosierung des Präparats ist altersabhängig.

  • Erwachsene: Einzeldosis 10 mg; maximal pro Tag 30 mg oder 0,5 mg pro kg Körpermasse.
  • Kinder ab dem 14. Lebensjahr: 0,1 bis 0,15 mg pro Kilogramm Körpergewicht; maximal 0,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag.

Die maximale Therapiedauer beträgt 5 Tage.

Bei Niereninsuffizienz ist eine Dosisanpassung erforderlich:

  • Stadium der terminalen Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 15 ml/min): 25 % der Tagesdosis;
  • Stadium der moderaten und schweren Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 15–60 ml/min): 50 % der Tagesdosis.

Im Stadium schwerer Niereninsuffizienz ist eine Reduktion der Dosis auf 50 % erforderlich.

Nebenwirkungen:

  • Kardiovaskuläres System: Vorhof-Kammer-Block;
  • Zentralnervensystem: extrapyramidale Bewegungsstörungen wie Kaumkrampf, Krämpfe der Gesichtsmuskulatur (spastisch), bulbäre Sprachstörung, rhythmische Zungenprotrusion, Krämpfe der Extraokularmuskeln ( okulogirnische Krise), Muskelopistotonus, Hypertonus; Parkinsonismus (Muskelschwere, Hyperkinese – Manifestation dopaminblockierender Effekte, erhöhtes Risiko für die Entwicklung bei Kindern bei Überschreitung der Dosis von 0,5 mg/kg/Tag); Dyskinesien (bei langdauernder Niereninsuffizienz und bei älteren Patientinnen), Depression, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Angstzustände, Müdigkeit, Verwirrtheit, Ohrensausen;
  • Endokrines System: selten (bei langwieriger Therapie in hohen Dosen) – Galaktorrhoe, Gynäkomastie, Störung des Menstruationszyklus;
  • Verdauungssystem: Diarrhöe, Obstipation; selten – Mundtrockenheit;
  • Hämatologisches System: Felty-Syndrom, Neutropenie, Sulfhämoglobinämie bei Erwachsenen;
  • Stoffwechsel: Porphyrie
  • Allergische Reaktionen: Angioödem, Bronchospasmus, Urtikaria
  • Weitere: am Beginn der Therapie – Agranulozytose; selten (bei Anwendung hoher Dosen) – Hyperämie der Nasenschleimhaut.

Bei Auftreten der oben genannten Symptome oder anderer Nebenwirkungen muss sich der Patient an einen Arzt wenden.

Besondere Hinweise

Bei Erbrechen vestibulärer Genese ist Metoclopramid unwirksam.

Bei Anwendung von Metoclopramid können die Befunde laborchemischer Kennzahlen der Leberfunktion sowie die Bestimmung der Prolaktin- und Aldosteronkonzentration im Plasma verzerrt werden.

Die Nebenwirkungen treten meist innerhalb von 36 Stunden nach Gabe des Präparats auf und klingen ohne Nachbehandlung innerhalb von 24 Stunden nach Absetzen ab.

Die Therapie sollte nur kurzfristig durchgeführt werden.

Der Konsum von Alkohol während der Anwendung von Metoclopramid wird nicht empfohlen.

Im Verlauf der Behandlung ist Vorsicht bei Tätigkeiten erforderlich, die erhöhte Konzentration und schnelle psychomotorische Reaktionen erfordern, sowie beim Führen von Kraftfahrzeugen.

Arzneimittelwechselwirkungen

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoklopramid mit bestimmten Arzneimitteln können folgende Effekte auftreten:

  • Ethanol: Verstärkung der zentralnervösen Wirkung;
  • Cholinesterasehemmer: Abschwächung der Wirkung von Metoklopramid
  • Schlafmittel: Verstärkung des sedierenden Effekts
  • Rezeptorblocker: Blockade der Rezeptoren führt zu einer Erhöhung der Therapiewirkung Н2-гистаминовых Blockade der Rezeptoren: Erhöhung der Therapiewirkung;
  • Diazepam, Tetracyclin, Ampicillin, Paracetamol, Acetylsalicylsäure, Levodopa und Ethanol: Erhöhung der Resorption
  • Digoxin und Zimtidin verzögern die Resorption
  • Neuroleptika erhöhen das Risiko für die Entwicklung extrapyramider Symptome

Eine ärztliche Konsultation ist vor der gleichzeitigen Anwendung von Metoclopramid mit anderen Arzneimitteln erforderlich.

Haltbarkeitsdauer und Lagerungsbedingungen.

Das Arzneimittel sollte lichtgeschützt an einem trockenen und für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C gelagert werden.

Haltbarkeitsdauer:

  • Tabletten: Haltbarkeitsdauer 2 Jahre.
  • Injektionslösung: Haltbarkeitsdauer 4 Jahre.
Online-Apotheken-Preise

Arzneimittelname: Metoclopramid

Preis

Apothekenpreis für Metoclopramid-Tabletten (10 mg, 50 Stück)

Metoclopramid

Preis: 24 Rubel

Zur Anwendung

Apotheke ver.ru, GmbH Apothekenpreis bei der Firma Ver.ru: Metoclopramid-Tabletten (10 mg, 56 Stück)

Metoclopramid

Preis: 33 Rubel

Zur Anwendung

Apotheke ver.ru, GmbH Apothekenpreis bei der Firma Ver.ru: Metoclopramid-Tabletten (10 mg, 56 Stück)

Metoclopramid-Tabletten (10 mg), 56 Stück; Nachbestellung durch die geschlossene Aktiengesellschaft PFK

Preis: 35 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Ob Bitte beachten Sie:

Bei 5 % der Patienten ruft das Antidepressivum Klomipramin den Orgasmus hervor.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt