Mometason

Mometason-Salbe und -Creme Mometason – synthetisch gljukokortikosteroidnyj (GKS) das Präparat für die lokale Anwendung mit antiphlogistisch, protiwoallergitscheskim, antiekssudatiwnym und protiwosudnym vom Effekt.

Die Darreichungsform und der Bestand

Die galenischen Formen:

  • Die Salbe 0,1 % (in einer Tube nach 15 g);
  • Die Creme 0,1 % (in einer Tube nach 15 g).

Der Wirkstoff Mometasonfuroat; in 1 g der Salbe oder Creme enthalten – 1 Milligramm.

Die Hilfsstoffe:

  • Die Salbe enthält: Propylenglykolmonopalmitostearat, Hexylenglykol, weißes Wachs, Phosphorsäure (getrennt), weiches weißes Paraffin (Vaseline), gereinigtes Wasser;
  • Die Creme enthält: Glycerylmonostearat 40–55 %, Makrogol-20-Zetostearat, Hexylenglykol, Zetostearilalkohol, Titandioxid (E171), Aluminiumsalz von Oktenylsuccinat-Amyl, weiches weißes Paraffin (Vaseline), Phosphorsäure (getrennt), weißes Wachs, gereinigtes Wasser.

Angaben zur Anwendung

  • Dermatosen mit Juckreiz und entzündlichen Erscheinungen, die auf eine Behandlung mit Glukokortikoiden (GKS) ansprechen;
  • Langdauernde Ekzeme, atopische und seborrhoische Hautentzündung, Psoriasis sowie andere Pathologien mit Symptomen der Hyperkeratose.

Kontraindikationen

  • Das Alter bis zu 2 Jahren;
  • Zustände nach neuem Trauma oder operativer Intervention an der Nase (bis zur vollständigen Heilung);
  • Die Stillzeit;
  • Perineale Hautentzündung;
  • Überempfindlichkeit gegen Glukokortikoide und Komponenten des Präparates.

Anwendungsart und Dosierung

Mometason ist für den lokalen Gebrauch bestimmt.

Die Creme oder Salbe sollte einmal täglich dünn auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen werden.

Das Schema und die Therapiedauer werden vom Arzt je nach klinischem Bild festgelegt.

Nebenwirkungen

  • Selten: Trockenheit und Reizung der Haut, Follikulitis, unerwünschte Akne, periorale Dermatitis, Hypertrichose, Sekundärinfektion, Hypopigmentation, Schwitzen, allergischer Kontaktdermatitis, Striae;
  • Sonstige: Im Rahmen des Gebrauchs von Okklusionsverbänden – Brennen, Jucken, rosacea-artige Akne, Hautatrophie.

Bei Auftreten unerwünschter Reaktionen an der Auftragsstelle ist die Anwendung von Mometason abzubrechen.

Besondere Hinweise

Das Auftragen der Creme oder Salbe auf das Gesicht zu vermeiden.

Das Präparat darf nicht auf den Schambereich und in die Leistenfalten aufgetragen werden.

Die systemische Absorption kann eine reversible Unterdrückung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Funktion, die Entwicklung von Glukoseintoleranz, Hyperglykämie und des Cushing-Syndroms verursachen; bei Langzeitanwendung auf großen Flächen – das Syndrom der Aufhebung.

Aufgrund des Risikos systemischer Komplikationen wird empfohlen, Mometason nicht unter wasserdichte Unterwäsche oder okklusive Verbände aufzutragen.

Bei ausgedehnten Infektionsherden oder bei Notwendigkeit der Anwendung okklusiver Verbände sollte die Behandlung durch eine Kontrolle der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Funktion begleitet werden, um frühe Anzeichen eines systemischen Effekts zu erkennen und gegebenenfalls die Applikationspause zu verlängern oder die Anwendung einzustellen.

Wenn im Verlauf der Therapie bakterielle oder pilzartige infektiöse Komplikationen auftreten, ist es erforderlich, die Anwendung des Präparats vorübergehend einzustellen und sich an einen Arzt zur Feststellung einer entsprechenden Therapie zu wenden.

Die Behandlung von Kindern sollte unter regelmäßiger ärztlicher Beobachtung erfolgen, da das Risiko für atrophische Hautinfektionen sowie Störungen der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Funktion bei ihnen im Vergleich zu Erwachsenen signifikant höher ist.

Fehlt nach zwei Wochen Anwendung von Mometason ein klinischer Effekt, sollte sich der Patient an einen Arzt zur Diagnosepräzisierung wenden.

Arzneimittelinteraktionen

Das Präparat ist mit Salicylsäure-haltigen Mitteln nicht verträglich.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

An einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C lagern.

Ob Sie das wissen:

Jeder Mensch hat nicht nur einzigartige Fingerabdrücke, sondern auch auf der Zunge.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt