Noliprel

Online-Apotheken-Preise

ab 576 Rubel

Noliprel-Tabletten Noliprel – das kombinierte Antihypertikum.

Darreichungsform und Packungsgröße

Darreichungsform – Tablette: längliche Form, weißer Farbe, mit Teilrisiko auf beiden Seiten (in Blisterpackungen zu 14 oder 30 Stücken, in Folienbeutel eingepackt, im Karton 1 Folienbeutel).

Wirkstoffgehalt pro Tablette

  • Perindopril-tert-butylamin: 2 mg (entspricht 1,669 mg reinem Perindopril).
  • Indapamid: 0,625 mg

Hilfsstoffe: mikrokristalline Cellulose, kolloidales wasserfreies Siliciumdioxid, Magnesiumstearat und Laktosemonohydrat

Anwendungsgebiete

Indikation: Die Anwendung von Noliprel ist zur Behandlung der essentiellen arteriellen Hypertonie.

Kontraindikationen

  • Langzeit- oder chronische Herzinsuffizienz in dekompensiertem Stadium bei unbehandelten Patienten.
  • Hypokaliämie
  • Erhöhter Kaliumspiegel im Blutplasma
  • Vorhandensein eines Angioödems in der Krankengeschichte
  • Essentielles oder erbliches Angioödem
  • Ausgesprochene Niereninsuffizienz (bei einer Kreatinin-Klärfunktion von weniger als 30 ml/min) und/oder hepatische Insuffizienz (einschließlich Enzephalopathie)
  • Das Syndrom der Glukose-Galaktose-Malabsorption, Laktasemangel und Galaktosämie
  • Die gleichzeitige Anwendung kaliumsparender Diuretika, Kaliumpräparate und Lithiummittel (das Risiko der Entwicklung von Arrhythmien als „Pirouette"), sowie anderer Mittel, die das QT-Intervall verlängern;
  • Das Alter während der Schwangerschaft und Stillzeit;
  • Das Alter bis zum 18. Lebensjahr
  • Eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber ACE-Hemmstoffen (ACE-Inhibitoren) und Sulfonamid-Antibiotika
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Arzneimittels

Noliprel ist ferner bei Patienten kontraindiziert, die eine Hämodialyse benötigen.

Das Präparat sollte mit Vorsicht angewendet werden bei systemischen Bindegewebserkrankungen (einschließlich Lichen ruber planus und Sklerodermie), bei Unterdrückung des Knochenmarkblutbildes, bei gleichzeitiger Behandlung mit Immunsuppressiva (wegen des Risikos für Agranulozytose und Neutropenie), bei vermindertem Blutvolumen (im Hintergrund der Anwendung von Diuretika, salzfreier Diät, Erbrechen oder Durchfall), bei zerebrovaskulären Erkrankungen, renovaskulärer Hypertonie, Diabetes mellitus, Stenokardie, Aortenklappenstenose, hypertropher Kardiomyopathie, langdauernder Herzinsuffizienz der IV. funktionellen Klasse (nach NYHA-Klassifikation), Hyperurikämie (besonders bei Nierensteinbildung und Gicht), bei Hämodialyse mit Hochflussmembranen sowie bei Blutdruckschwankungen; ferner in der Phase nach einer Nierentransplantation und bei Patienten fortgeschrittenen Alters.

Anwendungsart und Dosierung

Noliprel sollte vor dem Frühstück eingenommen werden.

Die empfohlene Dosierung beträgt eine Tablette einmal täglich. Fehlt nach einem Monat Therapie der blutdrucksenkende Effekt, kann die Tagesdosis verdoppelt werden.

Bei Patienten im fortgeschrittenen Alter ist vor Beginn der Behandlung eine Bestimmung des Kaliumspiegels im Serum sowie der Nierenfunktion erforderlich. Die Dosierung sollte individuell unter Berücksichtigung des Blutdruckabfalls erfolgen, insbesondere bei Patientinnen mit Elektrolytverlust und Flüssigkeitsentzug; die Therapie beginnt mit 1 Tablette einmal täglich.

Bei Patienten mit mäßiger renaler Insuffizienz (Kreatinin-Clearance [KK] 30–60 ml/min) sollte die Tagesdosis auf 1 Tablette beschränkt bleiben. Bei einer KK von ≥ 60 ml/min ist eine Dosiskorrektur nicht erforderlich. Die Behandlung muss durch Kontrollen des Kaliums und Kreatinins im Serum begleitet werden (nach zwei Wochen Therapie und danach alle zwei Monate).

Im Falle laborchemischer Zeichen einer funktionellen renalen Insuffizienz unter Anwendung von Noliprel ist das Präparat abzusetzen. Eine Wiederaufnahme der Kombinationsbehandlung ist nur bei Verwendung niedriger Dosen oder im Rahmen einer Monotherapie zulässig. Dem Risiko einer Entwicklung der renalen Insuffizienz sind Patienten mit initialer Nierenfunktionsstörung, einschließlich Nierenarterienstenose und schwerer Herzinsuffizienz, ausgesetzt.

Eine Dosiskorrektur ist bei Patientinnen mit mäßiger hepatischer Insuffizienz nicht erforderlich.

Nebenwirkungen

  • Allgemeine Symptome: häufig – Asthenie; selten – Schwindel.
  • Kardiovaskuläres System: Selten treten starker Blutdruckabfall, einschließlich orthostatischer Hypotension auf. Sehr selten kommen Bradykardie, Vorhofflimmern, Kammertachykardie, Angina pectoris, Herzinfarkt sowie andere Rhythmusstörungen hinzu.
  • Lymph- und Blutsysteme: Sehr selten treten das Felty-Syndrom oder Neutropenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose, hämolytische Anämie sowie aplastische Anämie auf. Bei Patientinnen nach Nierentransplantation unter Hämodialyse ist eine Entwicklung einer Anämie möglich.
  • Verdauungssystem: Häufig treten Mundtrockenheit, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen, epigastrische Schmerzen, Appetitverlust und gestörte Geschmacksempfindung auf. Dyspepsie ist ebenfalls häufig. Selten kommen cholestatische Gelbsucht sowie ein angioneurotisches Ödem des Darmtrakts vor; sehr selten Pankreatitis. Eine hepatische Enzephalopathie ist bei Patientinnen mit schwerer Leberinsuffizienz möglich.
  • Sehorgan: Häufig Sehstörungen.
  • Hörorgan: Häufig Ohrensausen.
  • Nervensystem: Häufig Kopfschmerzen, Pareästhesien, Asthenie und Schwindel. Selten Stimmungswechsel oder Träume; sehr selten Bewusstseinsstörungen.
  • Atmungssystem: Häufig vorübergehender trockener Husten oder Atemnot. Selten Bronchospasmus; sehr selten Rhinitis oder eosinophile Pneumonie.
  • Knochen- und Muskelsystem sowie Bindegewebe: Häufig Muskelkrämpfe.
  • Fortpflangungssystem: Selten Impotenz.
  • Kreislaufsystem: Selten renale Insuffizienz, sehr selten akute Niereninsuffizienz.
  • Dermatologische und allergische Reaktionen: Häufig Exanthem, Juckreiz sowie makulopapuläres Ausschlag; selten Urtikaria, Angioödem des Kehlkopfes und/oder Schleimhautrisse der Zunge, Lippen, Haut oder Extremitäten sowie hypersensible Reaktionen (häufiger bei vorbelasteten Patienten), hämorrhagische Vaskulitis; Verschlimmerung disseminierter Erythema infectiosum; sehr selten toxische epidermale Nekrolyse, polymorphes Erythem und Photosensibilitätssyndrom.
  • Laborparameter: Hypovolämie und Hyponatriämie, Hypokaliämie sowie vorübergehende Glukoseerhöhung im Blut. Vorübergehend können Hyperkaliämie sowie leichte Kreatinin- und Harnstoffsteigerung im Plasma auftreten (häufiger bei Nierenarterienstenose, renaler Insuffizienz oder unter Diuretika-Therapie der arteriellen Hypertonie). Selten Kalziumanstieg.

Besondere Hinweise

Zu Beginn der Therapie ist eine sorgfältige Beobachtung von Patientinnen erforderlich, die zuvor nicht gleichzeitig zwei Antihypertensiva (Perindopril und Indapamid) einnahmen, da das Risiko einer Idiosynkrasie steigt.

Die gleichzeitige Anwendung mit Lithiumpräparaten wird nicht empfohlen.

Die Gabe des Präparats ist bei Patientinnen mit Stenose beider Nierenarterien sowie bei Patienten mit der einzigen funktionierenden Niere nicht indiziert.

Da eine Hyponatriämie einen plötzlichen Blutdruckabfall auslösen kann, wird die regelmäßige Kontrolle der Elektrolyte im Plasma gefordert, insbesondere bei Patientinnen mit Nierenarterienstenose nach Erbrechen oder Diarrhöe; zur Wiederherstellung des Wasser-Elektrolyt-Gleichgewichts wird die intravenöse Gabe von 0,9 %iger Kochsalzlösung empfohlen. Die Therapie kann nach Normalisierung des Blutdrucks und der Durchblutung fortgesetzt werden, entweder mit einer niedrigeren Dosis oder im Rahmen einer Monotherapie.

Die Behandlung ist durch eine regelmäßige Kontrolle des Kaliumspiegels im Plasma zu begleiten.

Das Risiko einer Neutropenie unter Anwendung des Präparats steigt bei Patientinnen mit Niereninsuffizienz und tritt häufiger bei Sklerodermie sowie systemischem Lupus erythematodes auf; die Symptome der Neutropie weisen einen dosisabhängigen Charakter auf.

Bei begleitender immunosuppressiver Therapie ist bei Patientinnen mit diffusen Bindegewebserkrankungen eine Kontrolle des Leukozytenstands im Blut erforderlich; beim Auftreten von Symptomen wie Angina, Fieber oder anderen Infektionen muss umgehend ärztlicher Rat eingeholt werden.

Treten Anzeichen einer Überempfindlichkeit gegen das Präparat in Form eines Angioödems auf, muss die Medikation sofort abgesetzt und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden; bei Schwellung der Zunge, des Kehlkopfs oder der Stimmliste ist die Sicherstellung der Atemwege sowie die unverzügliche subkutane Gabe von Adrenalin empfohlen.

Bei der Differentialdiagnose von Bauchschmerzen ist das Risiko eines Angioödems des Darmtrakts zu berücksichtigen.

Die gleichzeitige Anwendung mit der Immuntherapie gegen Insektengift wird nicht empfohlen. Die Entwicklung anaphylaktoider Reaktionen erfordert eine vorübergehende Einstellung der Noliprel-Gabe für bis zu 24 Stunden bis zum Beginn des Desensibilisierungsverfahrens.

Es besteht das Risiko anaphylaktoider Reaktionen bei der Durchführung einer Lipoprotein-Aferese niedriger Dichte (LPNP) unter Ausnutzung von Dextransulfat. Die Verabreichung des Präparats muss vor jeder Aferese-Prozedur eingestellt werden.

Die Einnahme der Tabletten kann beim Patienten trockenen Husten verursachen.

Um das starke Absinken des arteriellen Blutdrucks zu vermeiden, ist es notwendig, mit niedrigen Dosen des Präparats zu beginnen und diese anschließend unter Berücksichtigung der Verträglichkeit sowie der laborchemischen Werte für den Kreatinin-Spiegel im Blut schrittweise zu erhöhen.

Die Behandlung von Patientinnen mit ischämischer Herzkrankheit und gestörter Hirndurchblutung sollte mit niedrigen Dosen begonnen werden.

Bei renovaskulärer Hypertonie muss die Anwendung des Präparats ausschließlich unter stationären Bedingungen erfolgen; dabei ist eine regelmäßige Kontrolle der Nierenfunktion sowie des Kaliumspiegels im Blut erforderlich.

Bei arterieller Hypertonie und ischämischer Herzkrankheit sollte die Anwendung des Präparats zusammen mit Beta-Blockern erfolgen.

Die Behandlung von Patientinnen mit Diabetes mellitus, die sich auf Insulin oder orale hypoglykämische Mittel einstellen, ist durch eine regelmäßige Kontrolle des Blutzuckerspiegels zu begleiten, insbesondere bei Hypokaliämie im Verlauf des ersten Monats.

Bei geplanten chirurgischen Eingriffen muss die Gabe des Präparats 12 Stunden vor Beginn der allgemeinen Narkose abgesetzt werden.

Im Falle einer signifikanten Aktivitätssteigerung ist es erforderlich, Noliprel bei Vorliegen einer Pankreatitis oder Ikterus abzusetzen.

Die Entstehung einer Anämie kann bei Patienten auftreten, die sich auf der Hämodialyse befinden oder nach einer Nierentransplantation.

Bei Auftreten dieser Entwicklung ist es erforderlich, die Anwendung von Diuretika einzustellen.

Es ist erforderlich, die Wirkung direkter Sonnenstrahlen und UV-Bestrahlung zu vermeiden; bei der Behandlung unter Photoempfindlichkeit sollte die Einnahme des Präparats unterbrochen werden.

Bis zum Beginn der Anwendung des Präparats sowie im Verlauf der Therapie muss regelmäßig der Natriumspiegel im Blutplasma bestimmt werden, insbesondere bei älteren Patienten und Patientinnen mit Leberzirrhose.

Ältere Patienten, Patientinnen unter begleitender Pharmakotherapie sowie Personen mit Leberzirrhose, peripheren Wassergeschwülsten oder Ascites und verlängertem QT-Intervall bei Herzinsuffizienz sind einem erhöhten Risiko für eine Hypokaliämie während der Einnahme von Noliprel ausgesetzt. Da eine Hypokaliämie in dieser Patientengruppe zu schweren Störungen des Herzrhythmus führen kann, muss die regelmäßige Kontrolle des Kaliumspiegels ab der ersten Behandlungswoche gewährleistet werden.

Eine Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blutplasma steigert das Risiko für Gichtanfälle.

Vor der Durchführung einer Leistungsbeurteilung des Parathyreoideahormons ist die Einnahme von Diuretika zu unterbrechen.

Bei der Durchführung einer Dopingkontrolle kann Noliprel eine positive Reaktion hervorrufen.

Im Verlauf der Behandlung ist den Patientinnen Vorsicht bei der Teilnahme am Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen anzuweisen.

Arzneimittelwechselwirkungen

Die Sicherheit der gleichzeitigen Einnahme von Noliprel mit anderen Arzneimitteln kann nur vom behandelnden Arzt unter Berücksichtigung des Krankheitszustands und begleitender Pathologien beurteilt werden.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

An einem für Kinder unzugänglichen Ort bei Raumtemperatur lagern.

Haltbarkeitsdauer: 3 Jahre; nach dem Öffnen der Blister: 2 Monate.

Online-Apothek-Preise

Arzneimittelname

Preis

Apotheken

Noliprel sowie Tabletten mit der Dosierung von 0,625 mg und 2,5 mg (Packungsgröße: 30 Stück)

576 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Firma ver.ru

Noliprel in Tablettenform (Dosierung: 2,5 mg/0,625 mg), Packungsgröße 30 Stück, Hersteller Servier GmbH

639 Rubel

Zum Kauf verfügbar

Moskauer Apothekennetzwerk IFC Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Noliprel sowie Tabletten mit einer Dosierung von 1,25 mg und 5 mg (Packungsgröße 30)

674 Rubel

Zum Kauf verfügbar

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Firma ver.ru

Noliprel sowie Tabletten mit einer Dosierung von 5 mg und 1,25 mg (Packungsgröße 30)

708 Rubel

Zur Verfügung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Noliprel sowie Tabletten mit einer Dosierung von 10 mg und 2,5 mg (Packungsgröße 30)

733 Rubel

Zur Verfügung

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Firma ver.ru

Noliprel und Bi den Fort: Tablette p/pl/über 10 mg/2,5 mg (Packungsgröße 30 Stück), Hersteller Serdiks/Serwje der GmbH

856 Rubel

Zur Verfügung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Ob Das ist Ihnen bekannt.

In vier Quadranten dunkler Schokolade sind etwa zweihundert Kalorien enthalten. Wer nicht genesen möchte, sollte nicht mehr als zwei Stück pro Tag zu sich nehmen.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt