Teigwaren

Pachtä ist ein Milchprodukt mit niedrigem Fettgehalt, das als Nebenprodukt bei der Butterherstellung entsteht. Es zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an biologisch aktiven Komponenten und einen niedrigen Kalorienwert aufgrund des geringen Fettanteils aus.

Der Verzehr von Pachtä

Molke – ein Nebenprodukt des technologischen Prozesses der Butterherstellung Pachta wird als eigenständiges Nahrungsmittel verzehrt sowie als Grundstoff für die Herstellung von Kyslo-Moltschny-Produkten verwendet. Zudem dient sie in der Viehwirtschaft als kostengünstiges Futter für Jungtiere.

Kyslo-Moltschny-Getränke auf Basis von Pachtä zeichnen sich durch einen säuerlichen Geschmack, eine dickflüssige Konsistenz und eine weiße Farbe aus.

Pachta kann sowohl ohne als auch mit Zuckergaben angeboten werden. Ein charakteristisches Merkmal stellt die dreifache Erhöhung der Proteinkonzentration im Vergleich zur frischen Pachtä dar, was sie zu einer wertvollen Proteinquelle macht. Im Vergleich zur verdickten Milch weist Pachtä einen deutlich geringeren Fettgehalt auf, wodurch sich der Kalorienwert des Produkts erheblich reduziert.

Trockene Pachtá findet breite Anwendung in der Kochkunst und Nahrungsmittelindustrie; eine weit verbreitete Vertriebsstruktur im Einzelhandel ist jedoch nicht etabliert. Ausgenommen hiervon ist die Trocken-Speise, die aus einer Mischung von verdickter Pachtá mit Beerensäften besteht und nach spezieller Technologie getrocknet wurde. Das Produkt ähnelt Fruchtgummi und ist sofort verzehrfähig.

Die Herstellung von Pachtä

Bei der Verarbeitung erhält man durchschnittlich 1 kg Butter pro 1,5 kg Pachtä. Da Pachtä als eigenständiges Produkt in drei Sorten angeboten wird, die sich durch unterschiedliche Proportionen auszeichnen, ist dies ein bedeutsamer biologischer Aspekt. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Sorte lässt sich anhand der technologischen Besonderheiten der Ölherstellung klären.

Die Abtrennung des Rahms führt zur Gewinnung von

  • der periodischen Schlagschablonierung des Rahms;
  • Das ständige Schlagen der Sahne;
  • Die Gewinnung von Öl durch Umwandlung der Sahne.

Auch das Abtrennen der Rahmkruste aus sauren und süßen Ölen erfolgt. Zur Bestimmung, von welchem Öl die Rahmkruste stammt, ist es anhand ihrer geschmacklichen Besonderheiten und des Geruchs möglich. Im Unterschied zu süßer Rahmkruste, die keine ungewollten Gerüche und Beigeschmäke aufweist, besitzt die saure Rahmkruste charakteristisch für das jeweilige Öl einen säuerlichen Beigeschmack und das Aroma.

Frische Rahmkruste wird mit verschiedenen Geschmackszutaten oder ohne sie als eigenständiges Produkt realisiert und kann in der Lebensmittelindustrie zur Normalisierung der Milch, zur Herstellung von Quark und Käse sowie zur Ausgabe trockener und verfestigter Rahmkruste verwendet werden; zudem ist sie für die Absonderung bedeutender Bestandteile biologisch wertvoll. Kaloriengehalt von Molke – 33 kcal pro 100 g

Der Nutzen der Pacht

Auf dem Markt werden fermentierte Getränke angeboten, die den vollen Nutzen der Pacht nutzbar machen, ohne Komplikationen zu verursachen, die mit einer teilweisen Laktoseintoleranz verbunden sind. Allerdings ist frische Pacht bei Menschen, denen das Enzym zur vollständigen Spaltung des Milchzuckers fehlt, besser nicht anzuwenden; als Ersatz können fermentierte Getränke auf der Grundlage von Pacht dienen.

Der hohe Gehalt an Eiweiß, mineralischen Substanzen und Vitaminen in Kombination mit einem niedrigen Kaloriengehalt bestimmt den Nutzen der Pacht. Pacht ist reich an Eisen, Kalium, Calcium, Phosphor, Natrium sowie dem Antisterilitätsvitamin RR und D. Der regelmäßige Verzehr von Pacht verbessert den Stoffwechsel und die Zusammensetzung der Darmmikroflora.

Der Kaloriengehalt frischer Pacht beträgt etwa 33 Kilokalorien pro 100 g des Produkts. Der Kaloriengehalt saurer und verfestigter Pacht hängt in vieler Hinsicht von den zusätzlichen Komponenten ab, die dem Produkt beigefügt sind. Die Informationen über den Kaloriengehalt eines konkreten Milchprodukts sollten auf dem Etikett gesucht werden.

Ob Sie sollten wissen:

In Großbritannien gibt es ein Gesetz, wonach Chirurgen von einer Operation an rauchenden oder übergewichtigen Patienten absehen können; die operative Intervention wird dem Patienten nicht zugunsten der Korrektur schädlicher Gewohnheiten auferlegt.


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