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Süßes Paprikapulver

Eine Heimat des Paprikapfeffers ist Amerika. Dort wächst er auf mehrjährigen Sträuchern, die keine Bewässerung und keinen Bodenbearbeitungsbedarf haben. Es gibt viele Sorten, die sich nach Form und Farbe unterscheiden. Der Paprika wird gelegentlich fälschlicherweise als "bulgarisch" bezeichnet; der Grund dafür ist unbekannt.

Süßer Pfeffer

Nährstoffgehalt des Paprikapfeffers

Der Paprika hält Rekorde beim Gehalt an Ascorbinsäure (Vitamin C). Dieser Wert liegt sogar höher als bei schwarzen Johannisbeeren und Zitronen. Zudem ist der Paprika reich an Vitaminen der Gruppe B, Carotinoiden sowie Antioxidantien.

Der mineralische Gehalt des Paprikas besteht vor allem aus Natrium- und Kaliumsalzen sowie Phosphor, Eisen, Zink, Jod, Magnesium und Calcium.

Der charakteristische süßliche Geschmack des Paprikas ist auf das darin enthaltene Alkaloid Capsaicin zurückzuführen, welches zudem eine hohe Magenverträglichkeit aufweist.

Was den Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen betrifft, so übertrifft der Paprika Obst in puncto Nährwert.

Eigenschaften und Nutzen des Paprikas

Ein Blick auf die Zusammensetzung macht den Nutzen des Paprikas für den Organismus sofort offensichtlich: Die Mineralstoffe bereichern das Blut, stärken die Immunabwehr und helfen gegen Anämie.

Die im süßen Pfeffer enthaltenen Vitamine unterstützen das Sehvermögen, verbessern Haut, Nägel und Haare sowie die Elastizität der Gefäße.

Der bulgarische Pfeffer enthält Substanzen, die Depressionen lindern und dem erschöpften Organismus Kraft zurückgeben; er ist zudem für Diabetiker wertvoll.

Der süße Pfeffer regt den Appetit an, senkt den Blutdruck und wirkt wohltuend auf das Blut sowie die Funktion von Bauchspeicheldrüse und Verdauungstrakt.

Auf Basis des Pulvers aus bulgarischem Pfeffer werden Masken und Salben erfolgreich bei Arthritis, Neuralgie und Radikulitis eingesetzt.

Der besondere Wert der Frucht liegt im Gehalt an Antioxidantien (Vitamin P), das die Jugend der Blutkapillaren erhält, das Gefäßsystem festigt und elastisch macht; daher empfehlen Ärzte den Pfeffer zur Prophylaxe von Atherosklerose und Thrombose.

Ältere Menschen sowie Personen mit geistiger Arbeit sollten den bulgarischen Pfeffer bewusst konsumieren, da er das Gedächtnis verbessert, die Konzentration fördert, vor Stress schützt und Muskel- sowie Nervenermüdung lindert.

Der süße Pfeffer ist sowohl für Frauen als auch für Männer vorteilhaft: Er hilft Frauen, Jugend und Gesundheit langfristig zu erhalten, beugt bei Männern Haarausfall vor und ist in der Schwangerschaft besonders wichtig, wenn Haar und Knochensystem erhöhten Belastungen ausgesetzt sind.

Der gesamte Nutzen des süßen Pfeffers konzentriert sich auf die Samen und das weiße Fruchtfleisch um den Stiel; diese Teile sollten nicht weggeworfen werden, da sie besonders wertvoll sind. Leider gehen bei der Wärmebehandlung jedoch bis zu 70 % der nützlichen Substanzen verloren, weshalb der Verzehr im Rohzustand bevorzugt wird; alternativ kann Saft aus frischem Pfeffer hergestellt werden, um alle heilsamen Eigenschaften zu erhalten.

Therapie mit süßem Pfeffer

Setzen Sie den bulgarischen Pfeffer gezielt zur Vorbeugung und Behandlung zahlreicher Erkrankungen ein.

Insbesondere bei einer täglichen Einnahme von 40 g Pfeffer ist die tägliche Norm an Ascorbinsäure gedeckt. Dieses Vitamin beugt zudem zahlreichen Erkrankungen vor, einschließlich Herz-Kreislauf-Problemen; bekanntermaßen spielen Gefäße im Stoffwechsel eine entscheidende Rolle.

Der tägliche Verzehr einer Süßkirsche kann zur Verbesserung der Sehkraft beitragen und das Haarwachstum sowie den Nagelzustand beschleunigen. Bei Neigung zu Thrombosen empfehlen erfahrene Kenner, täglich 40–50 g Pfeffersaft einzunehmen.

In der Volksmedizin wird der süße Pfeffer zur Behandlung der folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • Schwellungen;
  • Depressionen;
  • Müdigkeit;
  • Erkrankungen des Zentralnervensystems;
  • Diabetes mellitus;
  • Anämien;
  • Die Osteoporose;
  • Die Hypertonie;
  • Der Appetitverlust.
Salat mit süßem Pfeffer

Kontraindikationen

Je nach Gehalt an Mineralien und Vitaminen kann der süße Pfeffer schädlich sein. Dennoch ist bei bestimmten Erkrankungen eine Einschränkung des Konsums oder sogar ein vollständiger Ausschluss aus der Ernährung notwendig. Dies gilt insbesondere für Hypertonie, Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen sowie Gastritis und Magengeschwüre mit erhöhtem Säuregehalt und ischämische Herzkrankheit.

Bei den genannten Erkrankungen ist vor dem Verzehr eine Konsultation des behandelnden Arztes ratsam. Ähnliche Einschränkungen sind mit einem hohen Gehalt an groben Zellstoffen und ätherischen Ölen im bulgarischen Pfeffer verbunden, die Verschlimmerungen hervorrufen können.

Ob Das sollten Sie wissen:

Ein Lächeln zweimal täglich kann den arteriellen Blutdruck senken und das Risiko für Herzinfarkt sowie Schlaganfall verringern.


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