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Die Erstversorgung bei einer Luxation

Gelenk Die Ausrenkung diese standfeste Absetzung sustawnych der Enden der Knochen, als dessen Ergebnis das Gelenk aufhört, die Funktion zu erfüllen. Die Ausrenkung – einer schwer und leider der häufigen Traumen, und obwohl sie weniger gefährlich angenommen wird, als, zum Beispiel, der Bruch, können seine Folgen nicht weniger, sonst sein und ernster, besonders ist wenn das grosse Gelenk beschädigt.

Um zu verstehen, was diese Verletzungsformen darstellen und wie eine korrekte Erstversorgung erfolgt, muss man sich an den anatomischen Aufbau des Gelenks erinnern.

Ein Gelenk ist die Verbindung von Knochen, die Bewegung in den Gliedmaßen ermöglicht. Es bildet sich aus den Enden zweier Knochen, die mit Knorpel überzogen sind; dieser gleicht und mildert die Reibung bei der Bewegung. Manchmal befindet sich im Gelenk zusätzliches Bindegewebe, das eine spezifische Funktion erfüllt, wie beispielsweise der Meniskus im Kniegelenk. Die knöchernen Bereiche des Gelenks sind in die sogenannte Gelenkkapsel eingeschlossen, innerhalb deren sich Synovialflüssigkeit befindet. Auch Bänder verhalten sich zum Gelenk, indem sie seine Komponenten untereinander fest verbinden. So ist das Gelenk eine sehr stabile Konstruktion, die ernste Belastungen ertragen kann.

Eine Luxation entsteht dann, wenn auf das Gelenk heftige und übermäßige Kräfte in der Regel in einer Richtung wirken, die für die Bewegung im gegebenen Gelenk untypisch ist. In diesem Fall verlagert sich der knöcherne Bereich aus seiner anatomisch korrekten Lage; dabei kann die Gelenkkapsel beschädigt werden, Bänder reißen oder zusammengepresst werden sowie Nervenenden verletzt sein.

Die häufigsten Luxationen (nach Körperregion): Finger, Schulter, Fuß, Ellbogen, Kiefergelenk, Knie und Hüftgelenk.

Bevor mit der Erstversorgung einer Luxation begonnen wird, muss man sich über die verfügbaren Symptome im Klaren sein.

Am öftesten geschehen die Ausrenkungen (nach der Abnahme): des Fingers, der Schulter, des Fusses, des Ellbogens, des Kiefergelenkes, des Knies, des Hüftgelenkes.

Bevor zu beginnen, die Erstversorgung bei der Ausrenkung zu leisten, muss man sich verfügbar seiner Symptome überzeugen.

Zu den Merkmalen einer Luxation gehören:

  • heftige Schmerzen im Gelenk;
  • eine unnatürliche Lage des Gliedmaßes;
  • die Unmöglichkeit der Bewegung im Gelenk oder eine starke Einschränkung seiner Beweglichkeit, verbunden mit Schmerzverstärkung bei Bewegungsversuchen.

In der Regel ändert das Gelenk bei einer Luxation seine Form, was insbesondere bei Menschen mit schlankem Körperbau besonders auffällig ist. Zudem bildet sich ein traumatisches Hämatom bedingt durch die Beschädigung von Blutgefäßen, und manchmal tritt auch Liquor aus der Gelenkkapsel nicht selten aus.

Im Gegensatz zu weniger gefährlichen Traumata wie Banddehnungen oder -rissen unterscheidet sich eine Luxation dadurch, dass die oben genannten Merkmale sofort nach dem Trauma auftreten und nicht erst allmählich zunehmen. Wenn Sie unsicher sind, welches Trauma vorliegt, ist es besser, von der schwereren Variante auszugehen und die für eine Luxation geforderte Erstversorgung durchzuführen. Sollte sich später herausstellen, dass die Diagnose falsch war und tatsächlich nur eine Banddehnung vorlag, werden keine negativen Folgen eintreten. Viel gefährlicher ist es, ein Trauma zu unterschätzen.

Die Erbringung der Erstversorgung bei einer Luxation

Ein kalter Kompress auf das verletzte Gelenk ist eine zwingende Voraussetzung für die Erstversorgung bei einer Luxation Wahrscheinlich, jeder hörte, dass die Ausrenkung von der Reponibilität behandelt wird. Jedoch wissen nicht alle, dass es nicht empfehlenswert ist, es nespezialistu, da die nicht geschickten Effekte das Trauma wesentlich verstärken können, und für die schweren Fälle strengstens zu machen, zur vollen Zerstörung des Gelenkes und der nachfolgenden Invalidität zu bringen.

Wenn das Charakteristikum des Traumas auf eine Luxation hindeutet, muss der Patient so schnell wie möglich in die Traumapunkt- oder die orthopädische Abteilung eines Krankenhauses gebracht werden. Dort wird eine Röntgenaufnahme des Gliedmaßes zur Bestätigung der vorläufigen Diagnose angefertigt und hilft bei der Klärung.

Die vorärztliche Hilfe besteht im Folgenden:

  1. Das Gelenk soll in jener Lage, in der es sich nach dem Trauma befindet, ruhiggestellt werden; dabei ist darauf zu achten, das Gliedmaß nicht umzudrehen. Zur Fixation des Gelenks wird eine Schiene verwendet, ebenso wie bei einem Bruch. Ist eine Hüftluxation eingetreten, muss der Betroffene gelagert, das verletzte Bein an das gesunde angelegt und in dieser Lage auf harten Tragen oder einem anderen geeigneten Gegenstand transportiert werden.
  2. Legen Sie dem leidenden Gelenk die Blase mit Eis oder anderen kalten Gegenständen (zum Beispiel eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank) auf, um die Wassergeschwulst zu verringern;
  3. Man kann dem Betroffenen Schmerzmittel geben. Es kommen Analgin, Paracetamol, Nimidil oder jedes andere Analgetikum infrage. Denken Sie daran: Wenn kein heftiger Schmerz vorliegt, ist eine Notwendigkeit zur Gabe von Analgetika nicht gegeben, da eine vollständige Betäubung die Diagnostik erschweren kann;

Bringen Sie den Betroffenen ins nächste Krankenhaus oder in einen Traumatologie-Punkt, oder warten Sie auf die Ankunft des Krankenwagens.

Ob Das sollten Sie wissen:

Im menschlichen Darmkanal kommen Millionen Bakterien vor, leben und sterben dort. Man kann sie nur bei starker Vergrößerung sehen; würden sie jedoch in einer gewöhnlichen Kaffeetasse zusammengetragen werden, wären sie unsichtbar.


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