Pirasinamid

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Ab 208 Rubel

Tabletten Pirazinamid Pirasinamid – synthetisch protiwotuberkulesnyj das Präparat, je nach der Sensibilität des Mikroorganismus und der Konzentration leistend bakterienabtötend oder die bakteriostatische Wirkung.

Darreichungsform und Inhalt der Packung

Die Darreichungsform – die Tablette (in der Packung enthalten sind 100 oder 1000 Stück).

Der Wirkstoff: Piracetam, dessen Gehalt in einer Tablette 500 oder 750 Milligramm beträgt.

Zusätzliche Hilfsstoffe: kolloidales Siliciumdioxid, Gelatine, Amylnatriumglykolat, Magnesiumstearat, Stärkemehl und Talkumpulver.

Anwendungshinweise

Pirasinamid – das Präparat der Wahl zur Behandlung der Tuberkulose, insbesondere der erstmals entdeckten destruktiven Lungentuberkulose mit strukturellen Veränderungen des Lungengewebes.

Zudem kann Pirasinamid für die Therapie der folgenden Erkrankungen (in Kombination mit anderen antituberkulösen Mitteln) eingesetzt werden:

  • Die Tuberkulose der Knochen;
  • Die Hirnhauttuberkulose;
  • Die Gelenktuberkulose;
  • Die Lungentuberkulose.

Kontraindikationen

Absolute:

  • Erkrankungen der Leber;
  • Hyperurikämie;
  • Gicht
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffbestandteile

Anwendungsart und Dosierung

Pirasinamid sollte einmal täglich während oder nach der Nahrungsaufnahme eingenommen werden; bevorzugt in den Mahlzeiten. Die Tabletten müssen vollständig mit ausreichend Wasser geschluckt werden.

Für Erwachsene wird eine Dosis von 25–30 mg/kg Körpergewicht empfohlen: bei einem Körpergewicht von 50 kg beträgt dies 1500 mg, bei 70 kg 2100 mg.

Die maximale Tagesdosis beträgt 2500 mg; für ältere Patienten wird eine Dosis von 15 mg/kg empfohlen (bei geriatrischen Patienten ist die Dosierung individuell anzupassen).

Bei mangelnder Verträglichkeit des Präparates sollte die Tagesdosis auf 2–3 Einzeldosen verteilt werden.

Für Kinder wird eine Dosis von 15–30 mg/kg Körpergewicht empfohlen, jedoch nicht mehr als 1500 mg pro Tag.

Pirasinamid kann in Kombination mit Aminoglykosiden (z. B. Streptomycin oder Kanamysin in der Dosis von 15 mg/kg), Rifampicin (10 mg/kg) und Isoniazid (10 mg/kg) angewendet werden.

Die Therapiedauer beträgt 3 Monate.

Nebeneffekte

  • Gastrointestinale Nebenwirkungen: metallischer Beigeschmack im Mund, Appetitlosigkeit, Durchfall, epigastrische Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Leberfunktionsstörungen; bei Langzeitanwendung – toxische Leberschäden;
  • Zentrale Nervensystem-Nebenwirkungen: bei Langzeitanwendung – Übererregbarkeit, Schlafstörung, Kopfschmerzen, Schwäche, Depression, Schwindel; in Einzelfällen – Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen und Krampfanfälle;
  • Allergische Reaktionen: Dermatitis, Eosinophilie, Fieber usw.;
  • Sonstige Nebenwirkungen: Arthralgie, Photosensibilisierung, Hyperurikämie, Verschlimmerung der Gicht, Hemmung körpereigener Säuren sowie gelenkspezifische Schmerzen podagrischen Charakters;

Besondere Hinweise

Pirasinamid kann zur Hemmung körpereigener Säuren und zum Auftreten podagriformer Gelenkbeschwerden beitragen; daher ist mindestens einmal monatlich die Kontrolle der Harnsäurekonzentration im Blut sowie der Aktivität hepatischer Transaminasen erforderlich.

Während der Behandlung muss periodisch eine biochemische Leberfunktionstestung (Bestimmung der Glutamatdehydrogenase, Bilirubinstatus, Timol-Test usw.) durchgeführt werden; bei Nachweis funktioneller Leberveränderungen ist das Präparat abzusetzen.

Zur Reduktion des toxischen Effekts von Pirasinamid wird die Anwendung des Vitamins B4 wird Glukose und Methionin empfohlen.

Arzneimittelwechselwirkungen

Pirasinamid wird in Kombination mit anderen antituberkulösen Mitteln eingesetzt; insbesondere bei langdauernden destruktiven Formen der Erkrankung ist es empfehlenswert, Etambutol (verbessert die Verträglichkeit) oder Rifampicin (gleichzeitig zu verwenden, wodurch sich der Effekt verstärkt).

Bei der gemeinsamen Anwendung von Rifampicin steigt das Risiko für hepatotoxische Effekte.

Bei gleichzeitiger Gabe von Probenzid ist eine Verringerung der Ausscheidung aus dem Organismus sowie, wie Untersuchungen zeigen, eine Verstärkung toxischer Reaktionen möglich.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

In einem für Kinder unzugänglichen, licht- und feuchtigkeitsgeschützten Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C aufbewahren.

Haltbarkeitsdauer: 3 Jahre.

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Die Apotheke

Pirasinamid tbl 500 mg, 100 Stück, hergestellt von der GmbH Ozon

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