Die Rotavirus-Infektion

Allgemeine Angaben zur Erkrankung

Rotavirus-Infektion beim Kind

Die Rotavirus-Infektion (auch Darmgrippe genannt) ist eine der häufigsten Formen akuter Darmerkrankungen, die vor allem Kinder betreffen. Der Großteil der Fälle fällt auf die Wintermonate, da das Virus bei niedrigen Temperaturen besonders gut überdauert. In der Regel entwickelt sich die Infektion bei Kindern im Alter von einem bis drei Jahren. Bei Säuglingen ist eine Infektion selten, da sie mütterliche Antikörper besitzen, die das Eindringen des Erregers behindern.

Wie kann man sich mit Rotavirus anstecken?

Rotavirus ist außerordentlich weit verbreitet; besonders in Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen kommt es häufig zu Ausbrüchen. In der Regel erfolgt die Infektion bei Erwachsenen und Kindern durch Nichtbeachtung der Hygienevorschriften, über kontaminierte Haushaltsgegenstände sowie durch den Verzehr von unsachgerecht zubereiteten Lebensmitteln. Zudem kann sich die Infektion nach dem Kontakt mit verschmutztem Wasser aus Brunnen oder offenen Becken manifestieren. Die Erreger halten sich bei Nullgrad Celsius sehr gut und können längere Zeit im Wasser überdauern, bevor sie in die Nahrung gelangen.

Symptome der Rotavirus-Infektion bei Kindern

Erstens werden die Symptome rotawirusnoj die Infektionen bei den Kindern nur vom kleinen Schnupfen und dem Schmerz in der Kehle gezeigt. Aus diesem Grund sie übernehmen für ORS oder für die Influenza oft, wenn beim Patienten auch die hohe Temperatur bemerkt wird. Der Fehler wird offensichtlich nur bei der Durchdringung der Erreger in den Gastrointestinaltrakt. Von diesem Moment klärt sich rotawirusnaja die Infektion, deren Symptome schon genug hell gezeigt werden, nach den charakteristischen scharfen Merkmalen der Erkrankung:

  • Durchfall mit häufigem Stuhlgang bis zu 20-mal pro Tag;
  • Erbrechen, das über 3–4 Tage anhält;
  • Hohe Temperatur (bis zu 40 Grad);
  • Leichter Schnupfen;
  • Kopfschmerzen;
  • Schlaffheit;
  • Schüttelfrost.

Das Kind beginnt in den ersten Stunden der Erkrankung zu erbrechen, wobei Leibschmerzen selten auftreten. Auch kann die Rotavirus-Infektion bei Erwachsenen und Kindern ohne starken Durchfall verlaufen: Die Stuhlfrequenz bleibt dabei normal, jedoch ist der Stuhl obstetisch (mit Schleim).

Die Rotavirus-Infektion endet gewöhnlich von selbst. Eine stationäre Aufnahme wird nur für Patienten gefordert, bei denen die Infektion mit Komplikationen einhergeht. Sie kann verhindert werden, wenn dem Kind in frühen Stadien reichlich Flüssigkeit angeboten und eine richtige Ernährung gewährleistet sowie das Wasser-Salz-Gleichgewicht sichergestellt wird. Natürlich sollte die Behandlung der Rotavirus-Infektion unter ärztlicher Beobachtung erfolgen; andernfalls kann zunächst harmlos erscheinende Infektion zu einer außerordentlich gefährlichen Erkrankung fortschreiten und schwere Komplikationen herbeirufen.

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Wie kann man die Ansteckung vermeiden?

Wie bereits erwähnt, ist die Rotavirus-Infektion bei Kindern sehr weit verbreitet; nach einigen Studien ist jeder fünfte Mensch ein Virus-Träger. Obwohl das Risiko für das Kind nicht unbedingt hoch ist, können minimale Umstände die Entwicklung von Rotaviren bei Kindern und Erwachsenen provozieren. Wenn beim Kleinen eine Rotavirus-Infektion auftritt, sind die Symptome oft mit anderen Erkrankungen oder einer mangelnden persönlichen Hygiene verbunden. Davon ausgehend kann man einen Komplex der Hauptschutzmaßnahmen bilden: Vor allem muss das Kind abgehärtet werden, seine Immunität gestärkt und ihm eine richtige, vollwertige, vitaminreiche Ernährung mit Mikroelementen gewährleistet werden. Zudem ist es notwendig, die Beachtung der persönlichen Hygiene zu fördern, indem Kinder daran gewöhnt werden, sich vor dem Essen die Hände zu waschen und schmutzige Gegenstände nicht in den Mund zu stecken.

Behandlung der Rotavirus-Infektion bei Kindern

Medikament zur Behandlung der Rotavirus-Infektion bei Kindern und Erwachsenen

Es werden keine spezifischen Therapiemaßnahmen für Patientinnen durchgeführt; bei der Diagnose einer Rotavirus-Infektion besteht die Behandlung im Linderung der auftretenden Symptome. Ärzte behandeln Kinder mit Durchfall und Flüssigkeitsverlust, setzen Maßnahmen zur Senkung der Temperatur um und verwenden Enzympräparate (z. B. Kreon, Smecta). Zudem wird den Patientinnen eine strenge Diät verordnet: Aus der Standardration müssen säurehaltige Milchprodukte, gebratene Speisen, salzige und scharfe Lebensmittel sowie Säfte, Fleischplatten und Brühen ausgeschlossen werden. Die Präferenz sollte auf offener Nahrung, vegetarischen Suppen, Gemüsepüree und leichtem Brot liegen. Wenn das Kind Süßes möchte, können ihm backreife Äpfel mit Zucker gegeben werden.

Da die Rotavirus-Infektion bei Erwachsenen und Kindern das Wasser-Salz-Gleichgewicht stört, ist es notwendig, dieses mittels folgender Rezeptur wiederherzustellen: Eine Tüte Regidron wird in 1 Liter Wasser gelöst. Das Medikament sollte in kleinen Schlucken von jeweils 50 ml pro Stunde getrunken werden. Volksheilmittel helfen zwar gut gegen Durchfall und andere Symptome, aber vor ihrer Anwendung sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren, um mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Ob Wissenswertes:

Laut Forschungsergebnissen der WHO erhöht ein tägliches halbstündiges Gespräch am Handy die Wahrscheinlichkeit einer Gehirntumor-Entwicklung auf 40 %.


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