Kraftaerobic

Kraftaerobic ist ein Komplex aus speziellen Übungen zur Stärkung der Muskulatur von Hals, Schultern, Rücken, Gesäß, Beinen und Lendenwirbelsäule. Durch diese Übungen wird der Stoffwechsel normalisiert, der Blutkreislauf verbessert und die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit des Organismus gestärkt.

Kraftaerobic – Training verschiedener Muskelgruppen durch Kraftübungen und körperliche Belastung

Besonderheiten der Kraftaerobik

Diese Form der Aerobik basiert auf Trainingseinheiten mit hohen Intensitäten und Widerstandswerten.

Die Übungen der Kraftaerobik werden im schnellen Tempo unter Ausnutzung sportlicher, nicht tänzerischer Schritte ausgeführt. Das beschleunigte Tempo sowie die Abfolge verschiedener Belastungsarten sind die Hauptmerkmale dieser Aerobik.

Während des Kraftaerobik-Trainings werden verschiedene Muskelgruppen sowie alle Körperteile einbezogen; zudem gehen die Aufwärmübungen im aeroben Bereich bis zu 7–10 Minuten vor sich. Als Belastungswerte kommen Stangen mit 10–30 kg, Bodybars mit 1–5 kg sowie Hanteln bis zu 10 kg zum Einsatz.

Zu den Hauptübungen der Kraftaerobik zählen Kniebeugen zur Stärkung des Bauchmuskels (Press), Ausfallschritte, Neigungen, Drücken und Drehbewegungen. Das Hauptprogramm beginnt mit Übungen für Beine, Gesäß, Schultern, Arme und Rücken. Die Reihenfolge der Übungen variiert, wobei zunehmend belastende Elemente integriert werden.

Bei einer korrekten Dosierung der Kraftaerobik verbessert sich die Körperhaltung, die Fettschicht des Körpers nimmt ab, die Muskulatur wird gestärkt und die Beweglichkeit entwickelt sich.

Jedes Training umfasst neben den 50 Minuten Dauer auch folgende Elemente:

  • Die Aufwärmphase im aeroben Training
  • Die Hauptübungen unter Einsatz von Geräten zur Belastung
  • Das abschließende Dehnen der Muskulatur und die Entspannung

Aussagen zur Kraftaerobik

Die Aussagen zur Nutzung von Kraftaerobik betreffen Probleme mit Fettansammlungen und Übergewicht, geschwächte Muskeln, Haltungsschwächen, das Fehlen von Plastizität und Anmut, Erkrankungen des Stützapparates, Stoffwechselstörungen sowie Stress, Übermüdung und Hautprobleme.

Die Vorteile der Kraftaerobik

Die Kraftaerobik ist auf die Verbesserung des Muskeltonus sowie die Reduktion von Übergewicht ausgerichtet. Dieser Übungstyp richtet sich vor allem an Personen ab dem 25. Lebensjahr mit Staturmängeln und Körperlockerheit; zudem dient er der Prophylaxe von Erkrankungen des Stützapparates und hilft bei der Vergrößerung durch Fettansammlungen.

Ein Kraftaerobic-Training ermöglicht die Verbrennung von bis zu 500 Kilokalorien sowie das Durchtrainieren aller Muskelgruppen. Nach regelmäßigen Kraftübungen werden Fette verbrannt, während gleichzeitig die Muskelmasse zunimmt, wodurch der Körper schlanker und straffer wird.

Vorteile der Kraftaerobik

Zu den Hauptvorteilen des Kraftaerobic gehören:

  • Eine Verbesserung der Koordination.
  • Reduktion von Übergewicht
  • Stärkung des Organismus sowie Zunahme der Muskelmasse
  • Stärkung der Lungenmuskulatur sowie des Rumpfes
  • Prophylaxe gegen Cellulitis und Hautalterung
  • Verringerung von Erschöpfung und Stress
  • Stärkung der Herzmuskulatur
  • Verbesserung des allgemeinen körperlichen und seelischen Wohlbefindens

Kontraindikationen

Zu den Kontraindikationen für Kraftaerobic zählen schwere kardiovaskuläre Erkrankungen, onkologische Leiden, die postoperative Phase, innere Blutungen, Traumata des Stütz- und Bewegungsapparates, Diabetes mellitus, Schwangerschaft sowie Stillzeit und psychische Verwirrungen.

In Schonregimen sollten Menschen fortgeschrittenen Alters sowie Personen mit geringem Trainingsstand, schwacher Immunität oder in der Erholungsphase nach übertragener Virus- und Entzündungskrankheit trainieren.

Ob Dazu gehören die folgenden Kontraindikationen: schwere kardiovaskuläre Erkrankungen, onkologische Leiden, die postoperative Phase, innere Blutungen sowie Traumata des Stütz- und Bewegungsapparates.

In Schonregimen sollten Menschen fortgeschrittenen Alters sowie Personen mit geringem Trainingsstand, schwacher Immunität oder in der Erholungsphase nach übertragener Virus- und Entzündungskrankheit trainieren.


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