Die süß-diätische Ernährungsweise

Charakteristik der Diät Zusammenfassende Einschätzung
Dauer: 7 Tage

3,5 Zu Punkt 5

Die süß-diätische Ernährungsweise unterscheidet sich von den meisten anderen Diäten dadurch, dass sie schnelle Kohlenhydrate einschließt, was sie für Süßkräuter (Sladkojeschek) attraktiv macht. Dabei ist die Diät sehr ergebnisbringend.

Empfohlen Häufigkeit: 3-mal pro Monat
Die Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts:
Die Sicherheit:
Die Vielfalt der Lebensmittel:

Die Mehrheit der Diäten zur Gewichtsreduktion geht von einer Ablehnung von Süßem aus. Diese Bedingung – das gegenwärtige Leiden an Süßhunger, das oft zum Scheitern bei Diäten führt – wird durch die Süß-Diät überwunden; wer dem Übergewicht entkommen will, kann sich nun vollständig vom Zucker trennen.

Selbstgemachte Süßigkeiten sind weniger gesundheitsschädlich; daher ist es ratsam, sie gegenüber industriell gefertigten Konditoreierzeugnissen zu bevorzugen.

Obwohl die Art und Anzahl der Süßigkeiten nicht streng reglementiert werden, ist ein vernünftiger Umgang erforderlich: Konsumieren Sie pro Mahlzeit nur eine Portion Süßes und wählen Sie Optionen mit geringerem Kaloriengehalt. Beispielsweise ist ein Stück Torte mit fetter Creme weniger empfehlenswert als ein Fruchtkuchen; statt Nuss-Pachlawa oder Bese sollten Sie Konfekt aus Fruchtsaft bevorzugen, und Schokoladenbonbons durch Varianten mit kleinen Mengen dunkler Schokolade ohne Füllmassen ersetzen.

Die Regeln der Süß-Diät:

  • Die Nahrungsaufnahme erfolgt täglich zu einer festen Zeit; es ist verboten, zwischen den Mahlzeiten zu zwischenspeisen oder diese zu versäumen.
  • Der Nahrungstrieb zwischen den Mahlzeiten lässt sich durch warmes Wasser stillen, das man in kleinen Schlucken trinken muss.
  • Süßigkeiten sind nur am Vormittag erlaubt; das Mittagessen und das Abendessen müssen pflanzlich sein.
  • Die Gerichte werden nach diätetischen Methoden zubereitet: gekocht, gedünstet und ohne Fett gebraten, sowie auf dem Grill oder in der Pfanne.
  • Das Hinzufügen von Zucker zu Getränken ist verboten.
  • Die letzte Nahrungsaufnahme sollte nicht später als 3 Stunden vor dem Schlaf erfolgen.
  • Täglich sollten mindestens 1,5 Liter reines Wasser getrunken werden.

Süße Diät: erlaubte Lebensmittel

Vorteile

Die Süßdiät ermöglicht es innerhalb einer Woche, 2–3 kg Übergewicht zu verlieren.

Bei richtiger Auswahl der Lebensmittel (und einem breiten Spektrum an zugelassenen Produkten im vorliegenden Ernährungssystem) bleibt das Befinden ungestört; die Diät ist einfach zu halten.

Auf Wunsch kann die Süßdiät bei guter Verträglichkeit auf 1–2 Wochen verlängert werden.

Nachteile und Kontraindikationen

Einfachzuckerhaltige Lebensmittel regen den Appetit an, weshalb die Süßdiät häufig durch Nahrungstrieb begleitet wird.

Diese Diät ist für Menschen mit Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen kontraindiziert.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?

  • Mageres Fleisch, Geflügel und Fisch;
  • Sauermilchprodukte mit niedrigem Fettgehalt;
  • Eier;
  • Gemüse;
  • Obst, Beeren und Trockenfrüchte;
  • Honig;
  • Brei auf Wasserbasis;
  • Das Pflanzenöl zum Dressing von Salaten;
  • Süßigkeiten;
  • Schwarzer und grüner Tee sowie Kaffee;

Salz in kleinen Mengen (das Essen sollte nicht gesalzen werden);

Welche Lebensmittel sind verboten?

  • Butter;
  • Teigwaren;
  • Kartoffeln;
  • Industrielle Soßen wie Mayonnaise, Ketchup und ähnliche Produkte;
  • Gewürze.

Das Menü

Das musterhafte Menü der Süßen Diät:

Das Frühstück

Jede Art der Süßigkeiten und schwarzer Kaffee.

Das zweite Frühstück

Variante 1: 150 g Quark, 50 g saure Sahne, Konfitüre oder Honig sowie Tee.

Variante 2: 150 g Haferbrei mit Honig und Sukkade sowie Tee.

Variante 3: 200 g Auflauf mit Rosinen sowie Tee.

Das Mittagessen

Variante 1: 200 g Hähnchenfilet, 200 g Salat aus frischem Gemüse sowie Tee.

Variante 2: gebackener Makrele (150 g), Salat aus grünen Blattgemüsen und Tee.

Variante 3: Gemüsesuppe (200 g), ein Stück mageres Fleisch und Tee.

Das Abendessen.

Variante 1: Fruchtsalat, hergestellt mit Joghurt ohne Zusatzstoffe, Schafskäse (50 g) und Tee.

Variante 2: eine große Portion Cocktail aus Bananen, Erdbeeren und natürlichem Joghurt ohne Zusatzstoffe.

Variante 3: geschmortes Gemüse (250 g) und Kefir.

Segensreiche Ratschläge.

Rat 1. Hausgemachte Süßigkeiten sind weniger gesundheitsschädlich; daher ist es ratsam, sie industriell gefertigten Produkten vorzuziehen.

Der Rat 2 Die Diät sollte durch tägliche, aber nicht anstrengende Bewegung ergänzt werden. Fällt das Training aus, sollten Sie mehr im beschleunigten Schritt gehen.

Ob Sie sollten wissen:

Laut Studien haben Frauen, die wöchentlich mehrere Gläser Bier oder Wein konsumieren, ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs.


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