Basophilie

Basophilie (gr.: basophilia):

  1. Die Eigenschaft des Zytoplasmas und anderer Komponenten der Zelle oder anderer Mikrostrukturen, unter der Wirkung von Hauptfarbstoffen (z. B. Azur II, Hämatoxylin) zu färben;
  2. Eine über die Norm hinausgehende Anzahl basophiler Granulozyten im Blut; bezeichnet das Vorhandensein bei Menschen mit Mukoviszidose, nicht-spezifischer Ulzerativer Kolitis sowie allergischen Reaktionen; tritt auch während der Schwangerschaft auf (die Zahl der basophilen Granulozyten wird dabei unbedeutend erhöht); oft steigt die Anzahl der basophilen Granulozyten bei langdauernder Myelose an – ein prognostisch ungünstiges Merkmal.
Ob Sie wissen:

Menschen, die sich regelmäßig das Frühstück angewöhnt haben, leiden seltener an Fettleibigkeit.


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