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Erblich bedingte Krankheiten

Erblich bedingte Krankheiten (morbi hereditarii) – Erkrankungen, deren Ursache der Entwicklung chromosomaler, genetischer oder genomischer Mutationen ist.

Geschlechtsgebundene Krankheiten:

  • Geschlechtsabhängig – Erkrankungen, die bei weiblichen und männlichen Vertretern unterschiedliche Erscheinungsformen aufweisen;
  • Geschlechtsspezifisch – Erkrankungen, die ausschließlich bei weiblichen oder ausschließlich bei männlichen Vertretern auftreten;
  • Geschlechtsgebunden – Erkrankungen, die durch Mutationen in Genen ausgelöst werden, die lokalisiert sind in den sexuellen Chromosomen (zum Beispiel Hämophilie).
Ob Wissen Sie:

Früher wurde angenommen, dass Sauerstoff den Organismus anreichert. Diese Meinung wurde jedoch widerlegt. Wissenschaftler haben bewiesen, dass kalter Luftzug das Gehirn durchblutet und die Arbeitsfähigkeit verbessert.


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