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Gakkebuscha-Gejera-Gejmanowitsch-Syndrom

Gakkebuscha-Gejera-Gejmanowitsch-Syndrom (sowjetische Psychoneurose W.M.Gakkebusch, 1881–1931; sowjetische Psychoneurose T.A.Gejer, 1875–1955; sowjetische Psychoneurose A.I.Gejmanowitsch, 1882–1958; Synonyme: Alzgejmerowski-Syndrom, Pseudo-Alzgejmerowskaya-Form der Hirnarteriosklerose) – Symptomkomplex psychischer Verwirrungen; entsteht im greisenhaften oder fortgeschrittenen Alter und zeigt sich in Kombination mit Schwachsinn durch hochgradige kortikale Funktionsstörungen (Aphasie, Apraxie, Agnosie u. a.), deren Grundlage vorwiegend eine Dystrophie in den linken Temporallappen sowie der Schläfenregion, der Fasern und Nervenzellen, zusammen mit einer Mangelhaftigkeit des Hirnblutkreislaufs bildet.

Ob Sie das wissen:

Der Mensch, der Antidepressiva einnimmt, leidet meistens erneut an Depressionen. Wenn der Mensch die Niedergeschlagenheit aus eigener Kraft überwindet, hat er alle Chancen, diesen Zustand für immer zu vergessen.


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