Gallavardin-Syndrom

Das Gallavardin-Syndrom (benannt nach dem französischen Kardiologen L. Gallavardin, 1875–1957) ist eine Form der supraventrikulären paroxysmalen Tachykardie; charakteristisch dafür sind vor Beginn und nach Abklingen des Anfalls häufige Extrasystolen, die aus demselben Herd des Automatismus stammen, wodurch auch die Tachykardie wahrgenommen wird.

Ob Sie sollten wissen:

Jeder Mensch besitzt nicht nur einzigartige Fingerabdrücke, sondern auch einen individuellen Zungenabdruck.


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