Die Gastroenterostomie

Die Gastroenterostomie – Eine chirurgische Operation, bei der eine Anastomose zwischen Magen und Dünndarm angelegt wird (Synonym: Gastrojejunostomie).

Spezies der Gastroenterostomie:

  • Nach Braun (Braunsche Gastroenterostomie): Bei dieser Technik werden die serösen-Muskulärnähte bis zum Aufbruch von Magen und Darm angelegt.
  • Nach Belzer (Belzersche Gastroenterostomie): Bei dieser Technik wird die Anastomose quer zur Dünndarmschlinge zwischen dem Leerdarm und der Vorderwand des Magens angelegt.
  • Vertikal – die Gastroenterostomie „Seite an Seite", bei der die Darmschlinge von der kleinen Magenkrümmung (oberer konkaver Rand) zum großen Magenrand (unterer konvexer Rand) verläuft;
  • Nach Garkavi (Garkavische Gastroenterostomie) – bei dieser Technik wird eine horizontale Gastroenteroanastomose angelegt, begleitet von der Durchführung einer langen Dünndarmschlinge quer zur Dünndarmwand;
  • Nach Garkavi-Braun (Garkavi-Braunsche Gastroenterostomie): Eine Variante der Garkavischen Gastroenterostomie, bei der die Interenteroanastomose zwischen den zuführenden und abführenden Dünndarmschlingen gleichzeitig angelegt wird.
  • Nach Gakkeru-Petersenu (Gakkera-Petersena): Die hintere horizontale Gastroenterostomie, bei der die kurze Schlinge des Leerdarmes hinter dem quer verlaufenden Darmabschnitt hindurchgeführt wird.
  • Horizontal: Bei dieser Gastroenterostomie 'Seite an Seite' wird die Darmschlinge von der Kardia zum Pylorus verlegt.
  • Hinter (posterior): Diese Technik besteht darin, eine Anastomose zwischen dem Leerdarm und der Hinterwand des Magens durch das Fenster im Gekröse quer zur Dünndarmwand anzulegen.
  • Der Flur (anterior): Bei dieser Technik wird die Anastomose zwischen dem Leerdarm und der Vorderwand des Magens quer zur Dünndarmwand angelegt.
Ob Bitte beachten Sie:

Die höchste Körpertemperatur wurde bei Uilli Jones (USA) festgelegt; dieser Patient wurde mit einer Temperatur von 46,5 °C ins Krankenhaus eingeliefert.


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