Weijlas Schwefelepidermie

Die Weijla-Schwefelkrankheit (Fluss JE Weil, französischer Hämatologe, 1873–1963) ist eine eigenständige Form der Myelozytose mit Granulozyten-Dominanz im Knochenmark. Sie geht einher mit Hepatosplenomegalie bei myeloischer Metaplasie, Leukozytose bis zu 40.000 pro Liter (mit 80–90 % reifen Neutrophilen) sowie dem Vorhandensein von Eosinophilen und neutrophilen Myelozyten im Blut.

Ob Sie wissen:

Der 74-jährige Australier James Harrison spendete über 1.000 Mal Blut. Bei ihm liegt eine seltene Blutgruppe, deren Antikörper Neugeborenen mit schwerer Anämie das Überleben ermöglichen. So hat dieser Australier etwa zwei Millionen Kinder gerettet.


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