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Phänomen Wjulpiana-Gejdengajna

Phänomen Wjulpiana-Gejdengajna (JE nach dem Fluor A. Vulpian, dem französischen Physiologen und Nervenarzt, 1826–1887; R. P. H. Heidenhain, dem deutschen Physiologen und Histologen, 1834–1897; Synonym: tonomotorischer Effekt) – die tonische langsame Muskelkrümmung der Zunge des Frosches, die sich auf dem Hintergrund eines Reizes des Sinnesnervs der Zunge entwickelt, sofern eine vorläufige Unterbrechung (für 7–8 Tage) des motorischen Nervs der Zuge erfolgt.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Magen kommt mit Nebengegenständen und ohne ärztliche Intervention befriedigend zurecht. Es ist bekannt, dass der Magensaft sogar Münzen auflösen kann.


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