In-Lami-Operation

Die In-Lami-Operation (nach dem französischen Chirurgen V. Je Veau, 1871–1949; L. Lamy) ist eine chirurgische Technik, bei der ein großer Bratspieß zusammen mit den daran befestigten Muskeln von der ursprünglichen Lage auf die Diaphyse des Hüftgelenks verlegt wird. Sie wird zur Korrektur einer Hakenvarusdeformation des Hüftgelenks sowie bei bestimmten Formen der Oberschenkelhinterarmverrenkung eingesetzt.

Ob Man weiß:

Im Bemühen, den Patienten zu entlasten, überschätzen Ärzte oft die Erfolgsaussichten. So hat beispielsweise Charles Jensen zwischen 1954 und 1994 mehr als 900 Operationen zur Entfernung von Neubildungen durchgeführt.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt