Trigan

Trigan – ein spasmolytisches Mittel, das eine schmerzstillende Wirkung entfaltet. Trigan in Tablettenform

Zusammensetzung von Trigan

Zur Zusammensetzung von Trigan gehören folgende Komponenten: als Wirkstoff – Dicyclomin-Hydrochlorid; Hilfsstoffe: Dinatrium-EDTA, Betazyclodextrin, Propylenglykol, Citronensäure-Monohydrat, Natriumchlorid sowie Wasser für Injektionszwecke.

Pharmakologische Wirkung

Trigan verfügt über eine spasmolytische Wirkung mit ausgeprägter analgetischer Komponente; die anticholinerge Aktivität trägt zur Entspannung der glatten Muskulatur bei.

Pharmakokinetik von Trigan

Die Instruktion zu Trigan besagt, dass die flüchtigen Komponenten des Präparats über eine hohe Resorptionsfähigkeit verfügen, die innerhalb von 10 bis 20 Minuten nach der intramuskulären Verabreichung eintritt. Nach der oralen Aufnahme dringt das Präparat vollständig in 60 bis 90 Minuten ein. Trigan wird mit dem Urin im Verlauf von 9 bis 10 Stunden und in geringen Mengen über die Haut ausgeschieden.

Angaben zur Anwendung von Triganon

In den Anweisungen zu Triganon wird darauf hingewiesen, dass das Präparat bei Krämpfen der glatten Muskulatur – Algodysmenorrhoe, renale Koliken, Pektoralis-Spasmen sowie Darmkoliken eingesetzt werden kann.

Kontraindikationen

In den Bewertungen zu Triganon wird darauf hingewiesen, dass das Präparat eine Reihe von Kontraindikationen aufweist: erhöhte Empfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Präparats, obstruktive Erkrankungen der Gallenwege und des Darmtrakts, Magengeschwür sowie Zwölffingerdarmgeschwür in der Phase der Verschlimmerung, Refluxösophagitis, Alter bis zu sechs Monaten, Schwangerschaft und Stillzeit.

Anwendung von Triganon und Dosierung

Trigan in Ampullenform Vom Erwachsenen das Präparat leiten intramuskulär auf 20 Milligrammen einmalig ein. Notfalls wiederholen die Injektionen mit dem Intervall durch vier-sechs Stunden. Für die Erwachsenen ist die maximale Tagesdosis – 80 Milligramme empfohlen. Den Kindern Trigan ernennen einmalig auf 5-10 Milligrammen. Falls notwendig wiederholen durch sechs Stunden. Die Dauer der Kur bildet nicht mehr als zwei Tage. Für die Fortsetzung der Therapie oder der Erhöhung der Dosierung des Präparates muss man sich beim behandelnden Arzt konsultieren.

Nebenwirkungen

In den Bewertungen zu Triganon wird darauf hingewiesen, dass die Einnahme des Präparats von solchen Nebenwirkungen begleitet werden kann: allergische Reaktionen auf die Wirkstoffe des Präparats, Schläfrigkeit, Appetitverlust, Schwindel, Geschmacksstörungen, Erhöhung des Augeninnendrucks sowie Harnretention.

Überdosierung von Triganon

Bei einer Vergiftung mit dem Präparat sind Erscheinungen wie Tachykardie, beschleunigte Atmung, Fieber und eine Stimulation des Zentralnervensystems möglich. Zur Linderung der Krämpfe und Erregung wird die Gabe von Fenotiazin empfohlen.

Besondere Hinweise

Unter erhöhter Umgebungstemperatur kann die Einnahme dieses Präparats zu einer Erhöhung der Körpertemperatur oder einem Hitzeschlag führen; zur Minimierung dieses Effekts ist die Einnahme von Paracetamol ratsam. Nach der Einnahme von Trigan wird empfohlen, Tätigkeiten zu vermeiden, bei denen eine erhöhte Konzentration und psychomotorische Reaktionsfähigkeit erforderlich sind.

Ob Sie sollten dies wissen:

Das menschliche Blut „läuft" unter hohem Druck durch die Gefäße; bei einer Schädigung der Gefäßwand kann es bis zu 10 Meter weit spritzen.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt