Überessen ist eine Verwirrung bei der Nahrungsaufnahme, gekennzeichnet durch das Verschlucken von übermäßigen Mengen an Essen und die Unfähigkeit, den Verzehr zum richtigen Zeitpunkt zu stoppen.
In der modernen Gesellschaft ist regelmäßiges oder episodisches Überessen fast für jeden typisch. Viele Menschen erleben die Folgen dieser Störung, messen ihr jedoch nicht immer den entsprechenden Stellenwert.
Zu den verbreiteten Ursachen für eine exzessive Nahrungsaufnahme gehören:
Um die Gründe für den ungebremsten Nahrungskonsum zu verstehen, müssen die Merkmale dieser Verwirrung aufgeklärt werden, um rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, die eine Situation bis hin zur Fettleibigkeit verhindern.
Die Hauptsymptome des psychologischen Überessens sind folgende:
Auch scheiden Diätassistenten solche psychologischen Erscheinungsformen der Völlerei aus: das Streben nach Einsamkeit, das mediale Gefühl der Schuld und die Abneigung vor sich selbst.
Die Gefahr des Überessens ist so ernst, dass Ärzte bei leichtem Nahrungstrieb sofort aufstehen sollten. Andernfalls werden die Stoffwechselstörungen nicht mehr beherrschbar sein, was sich in Funktionsstörungen aller inneren Organe äußern wird.
Als erste Folge des Überfressens wird das Herz belastet. Das Körpergewicht nimmt zu, wodurch auch alle Organe wachsen; folglich muss das Herz mehr Blut aufnehmen. Die Herzkurven nehmen zu, und die Muskelwände des menschlichen "Motors" verdicken sich. Durch Untersuchungen entstehen Hypertonie und Bluthochdruck.
Das zweite Organ, das unter Überfressen leidet, ist die Leber. Wird in ihr die Menge der notwendigen Fette überschritten, reagiert sie mit Fettüberlastung. Tatsächlich füllen sich alle Hohlräume des Körpers mit Fett. Es wird nicht nur Leber und Herz, sondern auch den Darmtrakt – der gesamte Verdauungstrakt leidet. Die Fälle solcher Erkrankungen wie Cholezystitis, Gastritis, Kolitis und langdauernde Pankreatitis nehmen zu.
Eine weitere Folge des Überfressens ist eine Störung des hormonellen Zyklus infolge eines Thyroxinmangels. Bei Frauen können dies Probleme mit der Menstruation sein, was die Fruchtbarkeit gefährdet. Bei Männern wird die Erektion beeinträchtigt.
Zusätzlich muss beachtet werden, dass Übergewicht die Wirbelsäule und Gelenke zusätzlich belastet, wodurch sie vorzeitig abgenutzt werden.
Man kann das Überessen selbstständig vermeiden, muss jedoch die Nahrungsaufnahme ständig kontrollieren. Die wichtigsten Regeln, an denen man festzuhalten hat, sind:
Die Identifizierung von Essstörungen ist schwierig, da Schamgefühl, Verleugnung und Geheimhaltung typische Begleiterscheinungen dieser Erkrankungen sind; daher kann die Krankheit auf Dauer nicht unentdeckt bleiben. Eine Störung wird nur dann erkannt, wenn sich der Mensch um Hilfe beim Gewichtsverlust wendet oder Probleme mit der Gesundheit vermeiden möchte, die durch Fettleibigkeit verursacht wurden.
Es gibt keine spezifischen Untersuchungen zur Diagnose von Übergewicht. Bei Verdacht auf eine Essstörung untersucht der Arzt die Krankengeschichte des Patienten, bestellt eine Reihe von Untersuchungen und Analysen, um körperliche Erkrankungen auszuschließen. Wenn nach diesen Maßnahmen keine körperliche Erkrankung festgestellt wird, verweist der Experte den Patienten an einen Psychologen, der in der Lage ist, die Symptome der Überernährung zu diagnostizieren und zu behandeln.
Wenn es nicht möglich ist, das Leiden selbstständig zu bewältigen, sollte man sich an einen Arzt wenden, der Medikamente verschreiben kann, um den Appetit zu reduzieren.
Die Schuld für die Nahrungsverwirrung bei Kindern liegt fast ausschließlich bei den Eltern, die das Kind um jeden Preis füttern – selbst dann, wenn es gar nicht essen möchte. Nach dem Überfressen dehnt sich der Magen des Kindes stark aus und enthält weit mehr Nahrung, als der kindliche Organismus benötigt.
Erwachsene erfinden zudem verschiedene Ablenkungsmanöver, wie zum Beispiel das Füttern des Kindes während eines Spiels oder beim Ansehen von Trickfilmen, was dringend zu vermeiden ist. Bei solchem Vorgehen wird der Nahrungskonsum unkontrolliert und automatisch, wodurch sich beim Kind die schädliche Gewohnheit entwickelt, zwischen den Zähnen zu beißen, wenn es vor dem Buch oder Fernseher sitzt; dies führt insgesamt zur Fettansammlung.
Die negativen Folgen von Übergewicht sind offensichtlich; dennoch ist zu beachten, dass nicht nur der regelmäßige Verzehr großer Nahrungsmengen, sondern auch gelegentliche festliche Mahlzeiten dazu führen können. Es ist ratsam, bei Besuchen in Restaurants oder Treffen mit Freunden und Verwandten darauf zu achten, nicht alle Gerichte auf dem Teller zu probieren. Man muss sich daran erinnern, dass selbst einzelne Überschreitungen der zulässigen Nahrungsmengen ernste Gesundheitsprobleme nach sich ziehen können.
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