Anwendungshinweise
Akorta ist ein Medikament mit lipidsenkender Wirkung.
Akort wird als Tablettenform mit Filmhülle angeboten: rosa bis hellrosa Farbe, rund, bikonvex; in Umreifungspackungen à 10 Stück, im Karton 1–3 Packungen.
Inhalt pro Tablette:
Tagesdosis 10 und 20 mg
Absolute Kontraindikationen:
Akorta sollte bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für eine Myopathie oder Rhabdomyolyse vorsichtig eingesetzt werden, insbesondere im Zusammenhang mit den folgenden Erkrankungen oder Zuständen:
Tagesdosis von 40 Milligramm
(zuzüglich der oben genannten Kontraindikationen)
Absolute Kontraindikationen:
Vorsichtiger Einsatz von Statinen bei vorliegendem Zustand
Die Tabletten von Akorta werden unabhängig von der Nahrungsaufnahme zu Wasser eingenommen. Der Einnahmezeitpunkt beeinflusst die Wirksamkeit nicht. Die Tabletten dürfen nicht zerkleinert werden.
Vor Beginn der Akorta-Therapie sollte die Patientin standardmäßig eine lipidsenkende Diät einhalten und diese während des gesamten Therapieverlaufs beibehalten.
Der Arzt wählt die Dosis von Rosuvastatin individuell aus. Er orientiert sich am therapeutischen Ziel sowie an der therapeutischen Antwort und berücksichtigt dabei die modernen allgemeinverbindlichen Empfehlungen zur zielbezogenen Einstellung der Lipidkonzentrationen.
Fehlt eine weitere ärztliche Anweisung, wird Akort in der Anfangsdosis mit 10 Milligramm einmal täglich eingenommen. Bei der Dosiseinstellung sind die individuellen Werte der Cholesterinkonzentration sowie das Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen und Nebenwirkungen zu berücksichtigen.
Nach einem Monat kann die Dosiserhöhung in zwei Schritten erfolgen, falls dies notwendig ist.
Eine weitere Steigerung der Tagesdosis (bis zu 40 mg) wird bei Patienten mit schwerer Hypercholesterinämie und hohem Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen – insbesondere im Falle einer familiären Hypercholesterinämie –, empfohlen, sofern das gewünschte Therapieziel bei niedrigeren Dosierungen nicht erreicht wurde. Diese Patientengruppe sollte ärztlich überwacht werden; zudem ist eine Kontrolle der Nierenfunktion erforderlich.
Patientinnen, die sich bisher nicht an einen Arzt gewandt haben, wird nicht empfohlen, Akort in einer Dosis von 40 mg einzunehmen.
Die Kontrolle der Lipidparameter muss über 2–4 Wochen nach Therapiebeginn sowie bei jeder Dosisanpassung erfolgen; auf Basis dieser Ergebnisse ist eine Anpassung der Dosierung vorzunehmen.
Eine Modifikation des Anwendungsschemas für ältere Patienten wird nicht empfohlen.
Bei Chinesen und Japanern wurde eine Erhöhung der Systemkonzentration von Rosuvastatin beobachtet; dies ist bei der Therapieplanung zu berücksichtigen.
Eine schwere renale Insuffizienz stellt eine Kontraindikation für die Anwendung von Akort in beliebigen Dosen dar, während eine moderate Einschränkung die Verabreichung bis zu einer Tagesdosis von 40 mg erlaubt.
Bei Patienten mit den Genotypen c.521CC und c.421AA sollte die tägliche Akort-Dosis nicht höher als 20 mg sein.
Bei Patientinnen mit schwerer Leberinsuffizienz (Stadium III–IV nach der Klassifikation) fehlt es an Erfahrung zur Anwendung des Präparats; zudem stellen aktive Leberkrankheiten eine Kontraindikation für die Therapie dar.
Die maximale Tagesdosis von 40 mg wird nicht empfohlen, wenn Faktoren vorliegen, die auf eine genetische Veranlagung zur Entwicklung einer Myopathie hindeuten.
Das Risiko für Myopathie (einschließlich Rhabdomyolyse) steigt mit der Erhöhung der Rosuvastatin-Plasmakonzentration, insbesondere bei Kombinationstherapie mit anderen Arzneimitteln wie Ciclosporin oder bestimmten Proteasehemmern (einschließlich der Kombination von Atazanavir, Tipranavir und/oder Lopinavir). In diesem Fall sollte eine alternative Behandlung erwogen werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Akorta mit diesen Mitteln muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis abgewogen werden.
Die Häufigkeit der beobachteten Nebenwirkungen: häufig (> 1/100, < 1/10); gelegentlich (> 1/1000, < 1/100); selten (> 1/10000, ≤ 1/1000); sehr selten (≤ 1/10000); Häufigkeit unbekannt (bei Unmöglichkeit einer Schätzung aufgrund der begrenzten Daten).
Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Rosuvastatin-Therapie treten in der Regel dosisabhängig auf.
Es liegen Berichte über folgende unerwünschte Wirkungen während der Statin-Therapie vor: Traumstörungen (schreckliche Träume und Schlaflosigkeit), Depression sowie sexuelle Dysfunktion. Einzelne Fälle einer interstitiellen Lungenerkrankung werden beschrieben, insbesondere bei langfristiger Anwendung der Präparate.
Die Gabe hoher Akortin-Dosen, insbesondere 40 mg, kann zu Proteinurie führen, vorwiegend mit tubulärer Genese; meist weist das Ereignis jedoch einen periodischen oder kurzzeitigen Charakter auf (akut oder ohne Fortschreiten der bestehenden Nierenerkrankung). Bei Patientinnen, die das Präparat in der Dosis von 40 mg einnehmen, wird empfohlen, die Nierenfunktion regelmäßig zu kontrollieren.
Die Bestimmung der Kreatinkinase-Aktivität nach erhöhter körperlicher Belastung oder bei anderen wahrscheinlichen Ursachen für eine Erhöhung ist nicht zulässig (führt zu Fehlinterpretation). Wird dieser Parameter mehr als 5-fach über dem oberen Normbereich gemessen, muss die Messung innerhalb von 5–7 Tagen wiederholt werden. Bestätigt der erneute Test den vorherigen Wert, darf die Therapie fortgeführt werden.
Bei Vorliegen von Risikofaktoren für eine Rhabdomyolyse ist das Verhältnis zwischen dem Nutzen der Therapie und dem Erkrankungsrisiko während des gesamten Behandlungsverlaufs sorgfältig zu bewerten.
Im Falle unerwarteter Muskelschwäche, Schmerzen oder Krämpfe – insbesondere in Kombination mit Fieber und Unwohlsein – sollte ein Facharzt konsultiert werden. Diese Patienten müssen die Kreatinkinase-Aktivität überwachen. Die Therapie ist abzusetzen, wenn die Kreatinkinase mehr als das 5-fache des oberen Normbereichs erreicht, oder bei starken Muskelsymptomen mit täglicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens. Nach Besserung kann die Therapie wieder aufgenommen werden.
Es wurden sehr seltene Fälle einer immunoopositierten nekrotisierenden Myopathie beschrieben (klinische Manifestationen: persistierende proximale Muskelschwäche und erhöhte Kreatinkinase-Aktivität im Blutserum). Für diese Fälle können zusätzliche Untersuchungen des Nervensystems und der Muskulatur sowie serologische Tests gefordert werden; die Behandlung mit Immunsuppressiva kann notwendig sein.
Die gleichzeitige Anwendung von Akorta mit Gemfibrozil wird (wegen des hohen Risikos für Myopathie) nicht empfohlen. Die Behandlung von Patienten mit schweren Erkrankungen, bei denen eine Myopathie vermutet werden kann oder die Gefahr einer erneuten Niereninsuffizienz besteht (z. B. durch Elektrolytstörungen, arterielle Hypertonie, Sepsis, chirurgische Eingriffe, Konvulsionen oder metabolische/endokrine Störungen), ist nicht zulässig.
Die Anwendung von Akorta erfordert Vorsicht bei Patienten mit Alkoholmissbrauch sowie bei Vorliegen einer Lebererkrankung in der Anamnese.
Über einen Zeitraum von 2 bis 4 Wochen nach Behandlungsbeginn oder bei Dosissteigerung sind die Kennzahlen des Lipidstoffwechsels zu kontrollieren; ggf. ist eine Anpassung der Dosierung erforderlich.
Die Bestimmung der Transaminasenaktivität sollte vor Therapiebeginn und drei Monate nach Behandlungsstart erfolgen. Bei Überschreitung des oberen Normbereichs um das Dreifache ist eine Dosisreduktion oder Absetzen der Therapie notwendig.
Bei Patientinnen mit einer Glukosekonzentration von 5,6–6,9 mmol/l kann die Kombination mit Rosuvastatin das Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes erhöhen.
Bei der gleichzeitigen Einnahme von Akorta mit bestimmten Arzneimitteln oder Substanzen können folgende Wechselwirkungen auftreten:
Die Akort-Dosis muss bei kombinierter Anwendung mit folgenden Präparaten (wegen erhöhter Rosuvastatin-Exposition) angepasst werden: Fenofibrat, Cyclosporin, Atazanavir, Silibinin, Lopinavir, Gemfibrozid, Eltrombopag, Darunavir, Ritonavir, Tipranavir, Aglecitabin, Fosamprenavir, Dronedarone, Itrakonazol, Esetimib, Rifampicin, Ketokonazol, Fluconazol, Erythromycin, Bajkalin. Die maximale Tagesdosis so anzupassen, dass die erwartete Rosuvastatin-Exposition nicht höher ist als bei der Monotherapie mit 40 mg.
Aufbewahren an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei Temperaturen von bis zu 30 °C.
Haltbarkeit: 2 Jahre.
Präparatname: Akorta
Preis
Apotheken
Akorta-Tabletten (10 mg), 30 Stück
Preis: 542 Rubel
Zur Verfügung
Apotheke ver.ru, Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Akorta-Tabletten (per os), 10 mg, 30 Stück; Hersteller: Pharmstandart Tomskhimfarm (Öffentliches Unternehmen)
Preis: 596 Rubel
Ankaufen
Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Akorta Tabletten (p/p) über 20 mg, 30 Stück, Pharmaziegesellschaft Tomskchimfarm
824 Rubel
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Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
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