Erdnusspaste ist ein kalorienreiches und proteinhaltiges Produkt, das in den Ländern Amerikas sehr beliebt ist. Für eine vegetarische Ernährungsweise stellt sie eine würdige Alternative zum Fleisch dar.
Die Erdnusspaste wird aus gerösteten Erdnüssen hergestellt. Die kulturelle Heimat der Erdnuss ist Südamerika. Es ist gut belegt, dass die Paste 1890 von einem amerikanischen Arzt und Diätassistenten erfunden wurde, der sich mit der Suche nach einer alternativen Ernährung für Vegetarier beschäftigte. Man stellte fest, dass die Erdnuss reich an für den Organismus notwendigen Fettsäuren und Vitaminen ist. Bald gewann das Produkt eine solche Popularität, dass es zur Serienproduktion kam.
Früher unterschied sich die Technologie der Herstellung des Erdnussöls von der modernen: Die Nüsse wurden nach dem Kochen zermahlen, was den Verlust des charakteristischen Aromas der Paste zur Folge hatte. Nach Erhalt des ersten Patents für die Herstellung der Paste zum Verkauf erschienen spezielle Brecher zum Mahlen der Erdnüsse, wodurch die Herstellung der Paste in häuslichen Bedingungen ermöglicht wurde.
Mit dem Massenaufstieg der Paste auf den Markt befasste sich K. Samner, ein großer Händler, der die großen Handelsplätze in Saint-Louis besitzt. Er präsentierte das Produkt 1904 auf der Nationalen Universellen Ausstellung. Bis zum Jahr 1922 änderte sich die Technologie der Paste etwas; ihre Haltbarkeit verlängerte sich bis zu einem Jahr und ermöglichte den Vertrieb außerhalb Kaliforniens. Bald erschienen weitere Unterarten der vorliegenden Produktion, darunter die beliebte "knirschende" Paste, in die nach der Zubereitung Zucker und klein aufgeschnittene Erdnussstückchen eingearbeitet wurden, sowie die klassische Sahnenpaste mit Beimengungen.
Heute ist die USA ein Hauptexporteur von Erdnussöl, wofür etwa die Hälfte der gesamten Ernte des Landes genutzt wird. In Amerika konkurrieren nach der Produktion von Erdnüssen die Pasten miteinander; jedoch bilden Chile und Argentinien eine Ausnahme.
Je nach Dauer des Mahlvorgangs lassen sich verschiedene Erdnusspastentypen herstellen. Die klassische Paste besteht aus einer Mischung aus gereinigten, gemahlenen Nüssen, einer kleinen Menge Salz und Zucker sowie Pflanzenöl und diversen Zusatzstoffen, die die Beständigkeit der Konsistenz gewährleisten. Heute sind in den Ladengeschäften Pasten mit Zusätzen wie Sukkade, Kokosraspel, gerösteten Nüssen, cremige Pasten, zuckerfreie oder salzfreie Sorten erhältlich.
Laut Statistik wird Erdnussöl in Amerika von etwa 40 Millionen Bewohnern täglich konsumiert. Eine qualitativ hochwertige Paste sollte eine gleichmäßige, cremige Konsistenz, ein charakteristisches Aroma und den typischen Geschmack der Erdnuss aufweisen. Die Farbe kann dabei von hellbraun bis dunkelbraun variieren. Je nach Herstellungsverfahren beträgt die Haltbarkeit bei einer Lagertemperatur von bis zu 20 Grad Celsius zwischen einem halben Jahr und einem Jahr.
Traditionell wird die Erdnusspaste auf Brot oder Toast aufgetragen und zum Frühstück zusammen mit Milch, Kaffee oder Tee konsumiert. In Amerika sind Erdnuss-Schnitte mit der Paste sowie Erdnussgelee beliebt. In der Küche werden sie für die Zubereitung von Süßwaren verwendet; zudem werden sie in Saucen und Risotto hinzugefügt, um ihnen einen Nussgeschmack zu verleihen.
Hinsichtlich ihres Nährwerts übertrifft die Erdnuss Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen. Sie ist reich an pflanzlichem Eiweiß, das vollständig cholesterinfrei ist, sowie an Vitamin PP (Niacin), Vitamin B1, B2 und JE. In der Erdnuss sind zudem Folsäure vorhanden, die Zellregeneration und Wachstum fördert; ferner enthalten sie Zellstoff sowie Makro- und Mikroelemente wie Zink, Eisen, Jod, Phosphor, Kalzium, Kobalt und Kalium. Auch Antioxidantien sind enthalten – Substanzen, die den Organismus vor schädlichen freien Radikalen schützen. Genau dies macht die Erdnuss zu einem der wirksamsten Mittel in der Prophylaxe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach diesem Kriterium steht sie einer Reihe mit Brombeere und Erdbeere gleich, wobei sie dem unumstrittenen Führer, dem Granatapfel, nachsteht. Laut neueren Studien verringert der regelmäßige Verzehr von Erdnusspaste (in vernünftigen Grenzen) das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 15–20 %.
Das Produkt erträgt die kalte Bearbeitung während der Herstellung, wodurch sein Nährwert derselbe bleibt wie bei der rohen Erdnuss. In ihm bleiben ebenso wie in der Nuss alle Vitamine, Zellstoff sowie Makro- und Mikroelemente erhalten, die für eine vollwertige Funktion des Organismus notwendig sind: Herz, Leber, Nervensystem und andere Organe.
Es wird angenommen, dass der Nutzen von Erdnusspaste auch in einer Steigerung des Testosteronspiegels liegt, was die Fettverbrennung fördert und den Muskelaufbau unterstützt. Die hohe Proteinzufuhr bietet eine Alternative zum Fleisch bei vegetarischer Ernährungsweise.
Unter Prominenten ist die Show-Model-Diät sowie die Business-Diät mit Erdnusspaste beliebt, da sie das Sättigungsgefühl verstärkt.
Ein wesentlicher Nachteil der Erdnusspaste ist ihre Allergenität. Personen mit Nussallergien müssen die Paste daher nur unter größter Vorsicht anwenden.
Der zweite Nachteil der Erdnusspaste liegt in ihrem hohen Kalorien- und Fettgehalt; daher ist es nicht empfehlenswert, mehr als drei bis vier Esslöffel dieses Produkts pro Tag zu konsumieren.
Beim Kauf der Paste wäre es wünschenswert, den Inhaltsstoffzettel sorgfältig zu prüfen, um sicherzustellen, dass darin keine künstlichen Aromen und gesundheitsschädliche gehärtete Fette enthalten sind. Gegenwärtig ist die Erdnusspaste ein vollständig natürliches Produkt.
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