Bisoprolol

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Ab 48 Rubel

Filmtabletten, Bisoprolol Bisoprolol ist ein Medikament zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Darreichungsform und Verfügbarkeit

Bisoprolol wird als Tabletten mit Filmhülle (in Blisterpackungen à 10 Stück, in Pappschachteln; in Polymer- oder Glasbehältern à 30 Stück, ebenfalls in Pappschachteln) abgegeben.

Wirkstoff: Bisoprolol-Fumarat (pro Tablette 2,5 mg, 5 mg bzw. 10 mg)

Anwendung

Bisoprolol weist antianginale (antiischämische) Eigenschaften auf. Dies zeigt sich in der Fähigkeit des Präparats, die Herzfrequenz und die Kontraktilität des Herzmuskels zu senken; dadurch wird der Sauerstoffbedarf des Herzmuskels verringert und dessen Blutversorgung verbessert.

Der blutdrucksenkende Effekt (Verringerung des arteriellen Blutdrucks) von Bisoprolol ist auf seine Fähigkeit zurückzuführen, den allgemeinen peripheren Gefäßwiderstand zu senken sowie den Herzauswurf zu reduzieren.

Die Anwendung von Bisoprolol ermöglicht es, die Tachykardie zu stoppen, die Aktivität des sympathischen Nervensystems zu unterdrücken, den arteriellen Blutdruck zu senken und die atrioventrikuläre Leitungsfähigkeit zu verzögern; dadurch wird ein antiarrhythmischer Effekt erzielt.

Die wirksame Substanz dieses Präparats ist Bisoprolol-Fumarat. Der maximale Effekt tritt 1 bis 3 Stunden nach der oralen Einnahme ein und bleibt über mehrere Tage erhalten.

Die Anwendung von Bisoprolol ermöglicht es, die Tachykardie zu stoppen, die Aktivität des sympathischen Nervensystems zu unterdrücken, den arteriellen Blutdruck zu senken und die atrioventrikuläre Leitung

  • Bei arterieller Hypertonie;
  • Indikation bei belastungsinduzierter Angina pectoris
  • Indikation bei ischämischer Herzerkrankung
  • Indikation bei akutem Myokardinfarkt zur Sekundärprophylaxe
  • Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

Das Präparat ist zudem bei Rhythmusstörungen (Sinustachykardie, supraventrikuläre und ventrikuläre Extrasystolien), Arrhythmien im Rahmen eines Mitralklappenprolaps sowie bei Thyreotoxikose wirksam.

Kontraindikationen

Kontraindikationen für Bisoprolol sind:

  • Vorhof-Kammerblock II. und III. Grades;
  • Herzinfarkt
  • Schwund des Sinusknotens
  • Bradykardie
  • Sinusknotenschwäche
  • Arterielle Hypotonie
  • Dekompensationsphase der Herzinsuffizienz
  • Raynaud-Syndrom sowie schwere Störungen der peripheren Durchblutung
  • Obstruktive Lungenerkrankungen, einschließlich bronchialer Asthma
  • Die gleichzeitige Einnahme von Monoaminoxidase-Hemmern
  • Das Phäochromozytom
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Das Kindesalter bis zum 18. Lebensjahr
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Überempfindlichkeit gegen Bisoprolol-Fumarat

Bei den folgenden Erkrankungen ist besondere Vorsicht bei der Anwendung von Bisoprolol geboten: Diabetes mellitus, metabolische Azidose, Thyreotoxikose, vasospastische Angina pectoris sowie Vorhofkammerblock (AV-Block) I. Grades.

Eine zusätzliche ärztliche Beratung ist bei der Anwendung von Bisoprolol unter strenger Diät und in einer desensibilisierenden (antiallergischen) Therapie erforderlich.

Anwendungsart und Dosierung

Bisoprolol ist es morgens unabhängig von der Nahrungsaufnahme empfehlenswert einzunehmen. Die Tabletten müssen vollständig, nicht zerkaut, in Wasser geschluckt werden.

Das Dosierungsschema wird vom behandelnden Arzt individuell für jeden Patienten festgelegt. Die Anwendung von Bisoprolol bei stabiler Angina pectoris und arterieller Hypertonie sollte mit 2,5–5 mg pro Tag beginnen, wobei die Tagesdosis bis zu 10 mg erhöht werden kann, ohne 20 mg zu überschreiten.

Bei langjähriger Herzinsuffizienz ist die Anwendung von Bisoprolol nur bei Patienten möglich, die sich seit den letzten sechs Wochen im stabilisierten Zustand befinden. In der ersten Woche wird das Präparat mit 1,25 mg einmal täglich eingenommen; in der zweiten Woche auf 2,5 mg pro Tag erhöht, in der dritten Woche auf 3,75 mg, von der vierten bis zur achten Woche auf 5 mg und von der achten bis zur zwölften Woche auf 7,5 mg. Nach der zwölften Woche kann die Tagesdosis auf bis zu 10 mg gesteigert werden.

Bei Patienten mit langjähriger Herzinsuffizienz sollte nach Beginn der Einnahme innerhalb einiger erster Stunden Blutdruck und Herzfrequenz auf ihre Übereinstimmung mit den Normwerten geprüft werden. Falls alle Parameter eine weitere Dosiserhöhung zulassen, ist bei Abweichungen die Einstellung des Präparates notwendig.

Die maximale Tagesdosis von Bisoprolol beträgt 20 mg; jedoch dürfen Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen und ausgeprägter Niereninsuffizienz pro Tag nicht mehr als 10 mg einnehmen. Das Präparat ist langsam abzustellen, indem die Dosis schrittweise verringert wird.

Nebenwirkungen

  • Depression, Schlafstörung, Kopfschmerzen, Schwindel, Halluzinationen, Taubheitsgefühl;
  • Konjunktivitis, verminderte Tränenproduktion und Sehstörungen;
  • Verschlechterung des Krankheitszustands bei Patientinnen mit Raynaud-Syndrom oder intermittierendem Klumpfuß (meist zu Beginn der Therapie).
  • Bradykardie, orthostatische Hypotonie sowie Störungen der Atrioventrikularleitung;
  • Nasale Obstruktion, Bronchospasmus und Dyspnoe.
  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung sowie eine Erhöhung der Leberenzyme im Blut;
  • Muskelkrämpfe, Muskelschwäche oder Gelenkentzündungen.
  • Hautausschläge, Rötungen sowie Juckreiz; zudem ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen.
  • Ohrensausen, Haarausfall, vorübergehende Gedächtnisstörungen und eine Zunahme des Körpergewichts.

Besondere Hinweise

Bisoprolol sollte bei Psoriasis (einschließlich familiärer Anamnese), bei Diabetes mellitus in der Dekompensationsphase sowie bei Neigung zu allergischen Reaktionen mit Vorsicht angewendet werden.

Bei Pheochromozytom ist die Gabe des Präparats nur nach vorheriger Anwendung von Alpha-Adrenoblockern möglich.

Vor chirurgischen Eingriffen muss das Anästhesistenteam über die Einnahme von Bisoprolol informiert werden.

Das Präparat sollte bei Patientinnen angewendet werden, deren Beruf eine hohe Konzentrationsfähigkeit und psychomotorische Reaktionsgeschwindigkeit voraussetzt.

Die Analoga

Die Analoga von Bisoprolol sind:

  • Basierend auf dem Wirkstoff: Konkor, Biol, Aritel, Korbis, Bissomor, Kordinorm, Bisocord, Bisogamma, Tires, Bidop.
  • Nach dem Wirkmechanismus: Betak, Lidalok, Atenolol, Kordanum, Betalok, Betasec, Wasokardin, Serdol, Wero-Atenolol, Nebilet, Egilok, Lokren, Metocard, Brewiblok, Newotens, Metoprolol.

Lagerungsdauer und -bedingungen

Das Präparat wird ausschließlich nach ärztlicher Verordnung abgegeben.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt drei Jahre bei einer Lagerungstemperatur von maximal 25 °C.

Preise in Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

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Bisoprolol-Tabletten 5 mg (30 Stück)

Preis: 48 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH & Co. KG Apothekeninstitut der russischen Gesellschaft

Bisoprolol-Tabletten 5 mg (30 Stück)

Preis: 48 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH & Co. KG Apothekeninstitut der russischen Gesellschaft

Bisoprolol-Tabletten (pflanzlich/löslich), Stärke ab 5 mg, hergestellt von der geschlossenen Aktiengesellschaft Werteks

Preis: 55 Rubel

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Bisoprolol-Tabletten (p/p), über 10 mg, 30 Stück, Werteks GmbH

65 Rubel

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Bisoprolol-Tabletten (p/p), über 2,5 mg, 30 Stück, Werteks GmbH

70 Rubel

Zur Verfügung im Verkauf

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Bisoprolol-Tabletten, über 2,5 mg, 30 Stück

70 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru

Bisoprolol-Tabletten, ab 5 mg, 50 Stück, Nordstar GmbH

78 Rubel

Zur Anschaffung

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Nach Angaben der WHO erhöht ein tägliches halbstündiges Telefonat das Risiko für Hirntumore um 40 %.


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