Dekapierung

Techniken der Haarentfernung Dekapirowanije in parikmacherskom die Kunst ist ein Prozess der Abtragung vom gefärbten Haar der unerwünschten Schattierung. Nicht selten kommt es so vor dass die Färbung das erwartete Ergebnis nicht bringt – die Farbe legt sich ungleichmässig oder es wird "die schmutzige" Farbe wegen der Vermischung verschiedener Farbstoffe erhalten. Die Wahrscheinlichkeit des Erscheinens der ähnlichen unangenehmen Folgen ist bei der Färbung in den häuslichen Bedingungen sehr hoch. Natürlich, die Fehler des Friseurs können zu nachfolgend dekapirowaniju wegen der Notwendigkeit vollständig auch bringen, die Spuren seiner Arbeit "auszuwaschen", aber es kommt viel seltener, als bei den Versuchen vor, und selbständig einzusparen, das Haar in Ordnung zu bringen.

Wenn eine Dekapierung erforderlich ist

Eine Dekapierung dient der Entfernung von...

  • Die Trennung des Farbstoffs;
  • Die unerwünschte Färbung
  • Die Überlastung des Farbstoffs

Ein verbreiteter Grund für die Dekapierung ist der Wunsch von Frauen, das Äußere grundlegend zu verändern und dunkles oder rotes Haar aufzuhellen. Zudem sieht diese Technik bestimmte Färbungen wie Ombre oder Blondierungen vor, die ein Teilklären erfordern.

Die Dekapierung ist eine arbeitsintensive Prozedur. Nicht immer ergibt es sich, nach der nötigen Farbe für einmal zu streben, da die Locken nach der ganzen Länge eine unvorhergesehene Schattierung von Weiß bis Orange annehmen können. Das Ergebnis einer Dekapierung hängt laut Bewertungen von Koloristen stark davon ab, wie oft bei der Färbung dunkle Farben verwendet wurden.

Die Technik des Dekapierens

Beim Dekapieren werden die Haare mit pulverförmigen Präparaten oder speziellen Lösungen behandelt. Das Verfahren beginnt bei den dunkelsten Bereichen und schreitet konsequent heller vor. Der Fachmann bestimmt die Einwirkzeit je nach Ausgangsfarbe der Haare und dem angestrebten Ergebnis. Gemäß den Anweisungen sollte das Extrakt nicht länger als 50 Minuten einwirken, woraufhin alle Präparate sorgfältig ausgewaschen werden, um eine Verdunkelung beim anschließenden Färben zu vermeiden. Anschließend wird ein Tönungs- oder Dauerfarbstoff aufgetragen, der einen Ton heller sein soll als das angestrebte Ziel.

Bei der Entfernung von künstlichen Pigmenten sind sowohl Haar als auch Kopfhaut betroffen. Aus diesem Grund müssen folgende Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden:

  • Führen Sie zunächst einen Allergietest sowie eine Prüfung auf Hautsensibilität durch.
  • Tragen Sie flüssige Präparate mit einem Schwamm auf, nicht mit dem kleinen Pinsel.
  • Dekapieren Sie das Haar nicht unter Verwendung von Resten aus Basma oder Henna.
  • Arbeiten Sie ausschließlich in Handschuhen.

Die Zubereitung der Mischung für das Dekapieren muss streng nach Rezept erfolgen. Zur Mischung gehören Wasser, Shampoo und üblicherweise ein Aufhellpräparat. Von den Mischungsverhältnissen hängt die Stärke der Mischung ab.

Eine schwache Konzentration an Aufhellmitteln wird als Blond-Aufwaschen bezeichnet. Diese Methode eignet sich zur Entfernung übergesättigter Schattierungen oder instabiler Farbstoffe und ist in den ersten Tagen nach einer misslungenen Färbung am ertragreichsten.

Die Zusammensetzung sowie die Anzahl der Komponenten für das Dekapieren können variieren:

  • 20 ml Shampoo, 10 g entfärbendes Pulver und 100 g heißes Wasser;
  • 20 g Puder und 100 g heißes Wasser ohne weitere Zusätze;
  • 30 g Pulver und 120 ml Aktivator;
  • 1 Teil Shampoo, 3 Teile Puder, 3 Teile Oxydationsmittel (6 %) und 4,5 Teile warmes Wasser.

Haarentfernung – Bewertungen und Empfehlungen Die nach einem dieser Rezepte zubereitete Mischung wird dem Haar sofort aufgetragen, damit der Farbstoff wie gewünscht wirkt. In den Spitzen ist die höchste Konzentration an künstlichen Pigmenten vorhanden; daher sollte das Hauptgewicht auf diese Bereiche gelegt und die Mischung dort emulgiert werden. Das Haar wird nach wenigen Minuten sorgfältig ausgewaschen. Sollte das gewünschte Ergebnis nicht erreicht sein, muss die Prozedur wahrscheinlich 2–3 Mal wiederholt werden.

Ein starkes Entfärben ist unabhängig vom bisherigen Färbewegungszeitraum sehr effektiv. Als Beispiele können folgende Rezepturen dienen:

  • 15 g Shampoo, 30 g Pulver, 60 g Wasser sowie 30 g Entwickler (in Konzentrationen von 6 % oder 9 %);
  • 20 g Shampoo, 20 g Pulver, 20 g Wasser und 20 g Entwickler (in Konzentrationen von 3 %, 6 % oder 9 %).

Wählen Sie das Oxydationsmittel entsprechend der Ausgangsfarbe: Je dunkler das Haar, desto höher sollte der Prozentsatz des Aktivators sein. Verschiedene Hersteller geben Mischungsempfehlungen an, die unbedingt beachtet werden müssen.

Das Entfärben ist ein aggressiver Prozess, der jedoch in bestimmten Fällen unvermeidbar ist. Die Beachtung von Sicherheitsregeln sowie eine fachgerechte Entfernung unerwünschter Schattierungen durch den Fachmann können unangenehme Folgen für das Haar mildern.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Laut Statistiken steigt das Risiko für Rückentraumata am Montag um 25 % und das Risiko eines Herzinfarkts um 33 %. Seien Sie bitte vorsichtig.


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