Diät nach Laskin

Die von Dr. Laskin entwickelte Diät wird als Antikrebsdiät bezeichnet. Nach den Rezensionen ist diese Diät im Kampf gegen diese schreckliche und oft tödliche Erkrankung wirksam. Besonderheiten der Laskina-Diät die Diät Laskina ist fähig, im Kampf mit dieser schrecklichen und oft tödlichen Erkrankung zu helfen.

Wissenschaftliche Begründung der Laskina-Antikrebsdiät

Im Verlauf der Krebsentstehung wurden Schäden am Gen p53 festgestellt. Dieses Gen ist Teil des Zellgenoms und reguliert die Zellteilung. J.A. Laskin hat ermittelt, dass Buchweizen den höchsten Gehalt an Bioflavonoiden wie Quercetin aufweist. Quercetin kann das Gen p53 wiederherstellen oder dessen Funktion im Zellkern übernehmen.

Die Laskina-Diät ist in wesentlicher Hinsicht geeignet, den Zustand von Patientinnen mit Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs sowie Lymphogranulomatose und anderen onkologischen Prozessen zu verbessern.

Prinzipien der Laskina-Diät

Die wissenschaftliche Bewertung der Laskina-Diät ist eher zurückhaltend: Zum einen ist die Diät aufgrund ihrer Strenge schwer einzuhalten, zum anderen können nur wenige Studien belegen, dass herkömmlicher Buchweizen – das Grundnahrungsmittel dieser Ernährungsweise – Krebs heilen kann. Neben dem Buchweizen werden große Mengen verschiedener Gemüsesorten, Früchte, Nüsse sowie Himbeer- oder Hagebuttenbrühe aufgenommen.

Die Laskina-Antikrebsdiät fordert eine vollständige Vermeidung von Lebensmitteln wie Krabbenfleisch sowie von Salz und Zucker. Das gesamte System besteht aus zwei Phasen: einer strengen Phase und einer moderateren Freistellungsphase.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Laskina-Diät schematisch aufgebaut ist: Gemüse können durch andere ersetzt werden (z. B. gedünstet statt geschmort) und umgekehrt; selbst vegetarische Gerichte ohne Fett können als Ersatz dienen.

Regeln der Laskina-Diät

  • Der Verzehr von Konservierungsstoffen und verarbeiteten Lebensmitteln ist streng untersagt.
  • Gebratene und gekochte Speisen sollten nach Möglichkeit vermieden werden.
  • Gemüse und Früchte sollten möglichst roh verzehrt werden; dabei wird eine besondere Präferenz für rote und grüne Sorten empfohlen.
  • Das Trinkregime muss eingehalten werden: Mindestens 2 Liter Wasser (im äußersten Fall Tee) pro Tag.
  • Es ist wichtig, eine große Menge an groben Nahrungsfasern aufzunehmen und zu berücksichtigen.

Pflanzliche Fette machen in der Laskina-Diät nicht mehr als 10 % aus; tierische Fette sind ausgeschlossen. Die tägliche Eiweißdosis liegt bei 40 bis 60 Gramm. Zucker wird durch getrocknetes Obst ersetzt, eine geringe Menge Honig ist erlaubt. Milchprodukte werden selten zugelassen.

Das beispielhafte Wochenmenü der Laskina-Diät

Am Montag, Mittwoch und Sonnabend muss man 30 Minuten vor dem Frühstück die Paste aus der Heckenrose vorbereiten: Die getrockneten Beeren werden in der Kaffeemühle zu Mehl verarbeitet. Dieses Mehl wird mit kaltem Wasser zu einem Brei angerührt, wobei ein Dessertlöffel Blütenhonig beigefügt wird. Ernährungsplan der Laskina-Diät dem Mittwoch und dem Sonnabend muss man 30 Minuten vor dem Frühstück die Paste aus der Heckenrose vorbereiten: die getrockneten Beeren in der Kaffeemühle, 1 Art. des l zu verflachen. Des bekommenen Mehls vom kalten Wasser bis zum Zustand des Breis zu trennen, 1 Dessertlöffel des Blütenhonigs beizumengen.

Zum ersten Frühstück: Buchweizenbrei, 2 Scheiben grobes Brot, 100 g Rosinen und grüner Tee; zum zweiten Frühstück am Montag ein Glas Heidelbeeren, am Mittwoch und Sonnabend Ananas.

30 Minuten vor dem Mittagessen: Heckenrose-Paste (ähnlich wie gestern). Zum Mittagessen: am Montag Bohnensuppe, am Mittwoch und Samstag Pilzsuppe sowie Gemüsesalat und Lachs.

Zum Abendessen: beliebige Nüsse, 80 g Rosinen, geschmortes Gemüse und grüner Tee.

Auch Dienstag und Donnerstag beginnen mit der Heckenrose-Paste. Das Frühstück (Dauer ca. 30 Minuten) besteht aus Haferbrei mit zwei Scheiben Brot, 100 g Rosinen und grünem Tee. Das zweite Frühstück umfasst am Donnerstag Weintrauben (mit den Kernen zu essen) bzw. am Dienstag Heidelbeeren.

30 Minuten vor dem Mittagessen: Heckenrose-Paste; zum Mittagessen: Linsensuppe, Gemüsesalat und Hühnerfleisch.

Die Laskina-Diät sieht vor, dass die Heckenrose-Paste sowohl zum Frühstück als auch zum Mittagessen an Freitag und Sonntag eingenommen wird (Dauer jeweils ca. 30 Minuten). Das Frühstück besteht aus Reisbrei, zwei Scheiben Brot, 100 g Rosinen und grünem Tee. Als zweites Frühstück werden am Freitag Heidelbeeren und am Sonntag Ananas gereicht.

Ob Zum Mittagessen (analog zu Dienstag und Donnerstag) gehören Linsensuppe, Gemüsesalat und Hühnerfleisch. Das Abendessen umfasst geschmortes Gemüse, Nüsse, 80 g Rosinen sowie grünen Tee.

Karies ist die häufigste Infektionskrankheit weltweit und kann schwerwiegendere Folgen haben als eine Influenza.


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