Fotoverjüngung

Die Fotoverjüngung ist keine ablativen Therapie zur Verjüngung der Haut; ihr Wesen liegt in der spezifischen Veränderung des Dermis und der Oberhaut als Reaktion auf elektromagnetische Hochintensitätsstrahlung der Beleuchtungskörper. Fotoverjüngung Veränderung des Dermas und der Oberhaut als Antwort auf die elektromagnetische Strahlung wyssokointensiwnych der Beleuchtungskörper besteht.

Das Prinzip des Effekts dieser Prozedur basiert auf der Nutzung von Breitband- oder Impulsmonochromlicht, das auf chromophore Zielscheiben (Hämoglobin, Melanin, kollagene Fasern) in der Haut gerichtet ist. Mit Hilfe der Fotoverjüngung lassen sich die Hauptmanifestationen des Photoalterns korrigieren, der Turgor der Haut erhöhen, Gefäßstörungen behandeln und die Hautpigmentierung verbessern.

Hinweise zur Durchführung der Fotoverjüngung:

  • Behandlung von Gefäßflecken.
  • Pigmentflecken
  • Erweiterte Poren
  • Fotoalterung der Haut
  • Uneinheitliche Gesichtsfarbe

Der Beginn der Fotoverjüngung ist empfehlenswert, sobald erste Altersveränderungen an Gesicht, Hals und Dekolleté sowie Veränderungen der Hautstruktur und -farbe auftreten. Nach den Bewertungen stellt die Fotoverjüngung eine schnelle und sichere Methode zur Wiederherstellung von Elastizität, zur Verbesserung der Hautqualität und zur Beseitigung ihrer Mängel dar.

Die Anwendung der nicht-ablativen Fotoverjüngungsmethode (beschleunigt die Wirkung auf die Hautschichten ohne deren Verletzung) ermöglicht einen Heileffekt für die Haut, verhindert Rückfälle von Herpes, unterstützt heilende Prozesse und entfernt Pickel sowie Akne.

Das Wirkprinzip des Geräts zur Fotoverjüngung.

Basierend auf dem Arbeitsprinzip des Geräts zur Fotoverjüngung nutzt man pulsierende Lichtenergie für eine schnelle und effektive Beseitigung von Hautmängeln wie Alterungserscheinungen, Pigmentflecken usw. Kontrollierte Lichtimpulse der entsprechenden Wellenlänge und Intensität dringen durch Filter ein und werden von den Hautchromophoren (Melanin und Hämoglobin) absorbiert. Dadurch werden nur die Hautdefekte entfernt (z. B. gefäße Sternchen, Flecken), während das umgebende Gewebe unbeschädigt bleibt.

Hochtechnologische Verfahren zur Verjüngung ermöglichen die Einwirkung auf tiefe Schichten und fördern durch eine kollagenstimulierende Wirkung einen belebenden Effekt für das Hautgerüst.

Das Fotoverjüngungsverfahren.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Kollagenproduktion der Haut ab, was zu sichtbaren Veränderungen führt, wie zum Beispiel dem Auftreten von „Gänsefüßchen" in den Augenwinkeln und ersten mimischen Falten. Unter der Wirkung hochfrequenter Lichtstrahlung während des sogenannten „Aufwärmens" der Oberhaut wird zusätzlich viel Kollagen gebildet, wodurch die Hautzustände verbessert werden: Die Haut wird geglättet, elastischer, weicher, und vergrößerte sowie tiefe Poren werden verengt. Nach diesem gleichen Prinzip erfolgt die Rehabilitation der Oberhaut bei der Entfernung von Narben, der Behandlung von Wundliegen und anderen Hautkrankheiten.

Während des Fotoverjüngungsverfahrens, dessen Ziel die Entfernung von Gefäßsternchen oder Pigmentflecken ist, wird auf den behandelten Hautbereich ein kühlendes Gel aufgetragen, durch das der Lichtimpuls geleitet wird. Zum Schutz vor dem hellen Lichtblitz tragen sowohl der Experte als auch der Patient Schutzbrillen.

Während und nach dem Fotoverjüngungsverfahren treten keine unangenehmen Empfindungen auf; das Verfahren ist schmerzfrei. Die Dauer einer Sitzung beträgt etwa 30 Minuten, eine Rehabilitationsphase wird nicht benötigt.

Laut Patientenerfahrungen kann es zu einer leichten Rötung der Haut kommen, die sich innerhalb von 2 bis 3 Stunden von selbst zurückbildet. Nach Abschluss der Behandlung der Oberhaut appliziert der Arzt eine beruhigende Creme oder ein Aerosol und gibt den Hinweis auf einen häuslichen Abgang.

Zur Aufrechterhaltung des Ergebnisses wird empfohlen, das Verfahren zur Fotoverjüngung einmal jährlich zu wiederholen. Nach den klinischen Erfahrungen ist die Methode für alle Hauttypen geeignet; eine Kontraindikation besteht bei starker Sonnenbräune.

Empfehlungen vor und nach der Fotoverjüngung

Die Experten raten davon ab, sich im Solarium vor, während und nach dem Eingriff zu bräunen. Die Fotoverjüngung wird in Schutzbrillen durchgeführt beraten nicht, im Solarium im Laufe von 2 Wochen bis zu und nach der Prozedur braun zu werden. Nach dem Abschluss der Sitzung der Fotoverjüngung ist es empfehlenswert:

  • Auf die behandelten Hautbereiche sollte Fenistil-Gel oder Pantenol aufgetragen werden.
  • Sonnenschutzcremes dürfen frühestens 14 Tage nach dem Eingriff verwendet werden.
  • Der Einsatz von dekorativer Kosmetik sollte eingeschränkt werden.
  • Sauna- und Wasserbeckenbesuche sollten innerhalb der ersten drei Tage nach dem Eingriff vermieden werden.

Kontraindikationen für die Fotoverjüngung

Die Prozedur der Fotoverjüngung ist bei folgenden Erkrankungen kontraindiziert:

  • Bindegewebserkrankungen (z. B. die rote systemfressende Flechte, Sklerodermie)
  • Neoplasien und Vorstadien von Hautkrebs
  • Diabetes mellitus
  • Lichtunverträglichkeit
  • Metallprothesen
  • Geringe Immunabwehr
  • Infektiöse Hautinfektionen an den behandelten Stellen
  • Hämophilie (Blutgerinnungsstörung)
  • Kloidenbildung
  • Schwere Durchblutungsstörung im Rahmen der Hypertonie
  • Herpes
  • Fieberhafte Erkrankungen
  • Augenerkrankungen (Glaukom, Katarakt)
  • Atopische Dermatitis und Psoriasis im vermuteten Behandlungsbereich
  • Psychische Störungen und Epilepsie
  • Hormonelle Störungen, insbesondere Schilddrüsenfunktionsstörungen, die zu einer Hypertrichose des Körpers führen
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

Eine absolute Kontraindikation für die Fotoverjüngung ist das Vorhandensein eines Herzschrittmachers.

Ob Bitte beachten Sie:

Gebildete Menschen weisen ein geringeres Risiko für Hirnerkrankungen auf; intellektuelle Aktivität fördert die Bildung einer zusätzlichen Schutzschicht, die das Fortschreiten von Krankheiten verzögert.


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