Unter dem medizinischen Begriff ist das Glaukom üblicherweise eine Gruppe schwerwiegender ophthalmologischer Pathologien, die den Namen vom griechischen Wort „glaukos" erhalten hat; dessen wörtliche Übersetzung bedeutet „die blaue Trübung des Auges". Dieser so exotische Name der Krankheit ist bedingt durch die besondere Okrasse (Farbe) des Augapfels. Beim Glaukom entwickelt sich eine spezifisch grüngraue Verfärbung, das Auge erlangt einen ausgedehnten bewegungsunfähigen Zustand und droht mit voller Blindheit.
Die Merkmale des Glaukoms können bei Menschen jeden Alters diagnostiziert werden. Allerdings tritt das Glaukom deutlich häufiger bei älteren Personen auf. So werden Fälle einer Augapfelvergrößerung beispielsweise nur bei einem Kind auf 15–20.000 Kinder der ersten Lebensmonate festgestellt. Bei Personen über 75 Jahre machen die diagnostizierten Glaukomfälle noch mehr als 3 % aus.
Derzeit herrscht in der medizinischen Wissenschaft keine einheitliche Meinung über die Ursachen und Mechanismen des Glaukomentstehens. Als eine dieser Theorien wird der Einfluss eines erhöhten Augeninnendrucks betrachtet.
Es wird angenommen, dass ein systematisch oder periodisch auftretender erhöhter Augeninnendruck zu trophischen Störungen im Augenaufbau, zu Beeinträchtigungen des Kammerwasserabflusses sowie zu weiteren Komplikationen führen kann. Diese führen zu Defekten der Netzhaut und des Sehnervs beim Glaukom.
Sehr verbreitet ist auch die Auffassung, dass das Glaukom multifaktoriell bedingt ist. Zur Gesamtheit der Faktoren, die zur Entstehung des Glaukoms führen, zählen erbliche Veranlagungen, morphologische Abweichungen im Sehorgan sowie Traumata und Pathologien des nervösen, vaskulären und endokrinen Systems.
Nach dieser Theorie kann der kumulative Effekt aller oder einiger dieser Faktoren den Mechanismus der Glaukom-Entwicklung auslösen, wenn er die Schwelle überschreitet, die durch die einzelnen aufgeführten Faktoren allein erreicht wird.
Unter dem Begriff Glaukom werden etwa 60 verschiedene Erkrankungsformen mit spezifischen Symptomen zusammengefasst. Jedes dieser Glaukom-Typen wird primär durch eine Schädigung der Fasern des Sehnervs charakterisiert. Mit der Zeit geht der Prozess in das Stadium einer vollständigen Atrophie der Sehfunktion über.
Das früheste Symptom des Glaukoms ist ein schlechter Abfluss des Kammerwassers aus dem Bulbus. Dahinter entwickelt sich eine Verschlechterung der Blutversorgung der Augentexturen, was zu Hypoxie und Ischämie des Sehnervs führt. Der Sauerstoffmangel in den Augentexturen wirkt als eines der Merkmale des Glaukoms und führt zur allmählichen Zerstörung und Atrophie der Sehfasern.
Ihr Bereich kann sich im Zustand einer sogenannten Parabiose (des Traumes) befinden, was es ermöglicht, die Funktionen des Auges bei rechtzeitig begonnener Glaukom-Behandlung wiederherzustellen.
Die Vergrößerung des Augapfels ist meist genetisch vorbestimmt oder wird durch intrauterine Infektionen verursacht. Die Symptome dieser Glaukom-Form manifestieren sich in den ersten Lebenstagen bis Wochen. Das Kind kommt mit einem hohen Augeninnendruck, einer beidseitigen Hornhautvergrößerung oder einer Vergrößerung des gesamten Augapfels zur Welt. Manchmal wird diese Augapfelvergrößerung als Hydrophthalmie oder Ochlenaugigkeit bezeichnet.
Das juvenile Glaukom wird bei Kindern erst ab dem dritten Lebensjahr diagnostiziert. Späte Manifestationen der Glaukom-Merkmale können bis zum 35. Lebensjahr auftreten; im höheren Alter wird die Erkrankung als erwachsenes Glaukom klassifiziert und kann primär oder sekundär sein.
Beim sekundären Glaukom sind typischerweise eine Trübung des Augensehnervs sowie Merkmale der Sehnervatrophie zu beobachten, die als Komplikation anderer oftalmologischer Erkrankungen auftreten.
Das primäre Glaukom ist die häufigste Erkrankungsform. Sie manifestiert sich als okulargonales (primär offenkammerglukom) oder okulargonales Glaukom.
Die klinischen Symptome des okulargonalen Glaukoms werden durch das langsame Fortschreiten der Erkrankung, das Fehlen subjektiver Beschwerden beim Patienten, das Auftreten von Effekten regenbogenfarbiger Kreise im späten Stadium sowie die allmähliche Verschlechterung der Sehkraft bestimmt. Das okulargonale Glaukom betrifft in der Regel beide Augen, entwickelt sich jedoch asymmetrisch (in unterschiedlichem Tempo).
Das okulargonale Glaukom wird bei Frauen häufiger diagnostiziert, da prädisponierende Faktoren für diese Erkrankungsform kleinere Augenvolumina sind. Zu den Merkmalen dieses Glaukoms zählen scharfe Attacken des Sehverlustes. Unter Einfluss nervöser Erschütterungen, Übermüdung oder langdauernder Arbeit in einer ungeeigneten Haltung während der Attacke kommt es zu heftiger Verschlechterung der Sehkraft; beobachtet werden können Schmerzen in den Augen, Übelkeit und Erbrechen. Anschließend tritt beim Patienten ein Zustand des präglaukomatösen Syndroms mit Perioden normaler Sehkraft auf.
Je nach Schweregrad der Erkrankung wird das Glaukom in vier Stadien eingeteilt.
Die Effektivität der Glaukom-Behandlung hängt von einer termingemäßen Diagnose der Erkrankung ab. Von entscheidender Bedeutung ist die Bestimmung der Kennzahlen des intraokulären Augeninnendrucks mittels Tonometrie oder Elastotonometrie. Die Qualität des Abflusses des Kammerwassers wird beim Glaukom durch Anwendung der elektronischen Tonographie untersucht.
Auch die Perimetrie zur Messung der Sehschärfe sowie die Untersuchung des Kammerwinkels besitzen einen hohen diagnostischen Wert für diese Erkrankung. Mit Hilfe der sogenannten Naswanogo-Methode werden Strukturen der Vorderaugenkammer untersucht, während die Anwendung abtastender Laser-Ophthalmoskopie qualitative und quantitative Störungen im Sehnervengewebe aufklärt.
Da jede dieser Methoden hochinformativ ist, kann bei der Verlaufsbeobachtung zur Beurteilung der Behandlungseffektivität des Glaukoms nur eine davon eingesetzt werden.
Die Behandlung des Glaukoms kann medikamentös oder chirurgisch erfolgen. Beim Glaukom sind zwei Operationsarten üblich: die traditionelle Operation mit dem mikrochirurgischen Skalpell oder die Laser-Operation.
Die Pharmakotherapie des Glaukoms basiert auf drei Richtungen:
Der Pharmakotherapie des Glaukoms kommt die führende Rolle zu; dies ist oftalmogipotensiwnaja Therapie (Senkung des Augeninnendrucks). Die beiden anderen Richtungen spielen eine unterstützende Rolle, beispielsweise durch den Einsatz des natürlichen Pflanzenkomplexes nach Dr. Panow.
Die konservative Therapie des Glaukoms ist nur in frühen Stadien indiziert; bei Stadium III–IV und Ineffektivität der medikamentösen Behandlung wird eine chirurgische Operation empfohlen.
Bei der Laseroperation zum Glaukom werden Hindernisse für den Abfluss des Kammerwassers beseitigt. Die Methodik umfasst entweder die Iridektomie oder Trabekuloplastik, deren Wirkprinzip in der lokalen Zerstörung von Gewebe durch Mikroexplosionen oder im Auftragen einer Brandwunde mit nachfolgender Narbenbildung besteht.
Vorteile der Laseroperation beim Glaukom sind eine kurze Rehabilitationsphase, ambulatorische Bedingungen und lokale Anästhesie während des Eingriffs. Der Hauptnachteil liegt in der Beschränktheit des Effekts; bei reifem Glaukom wird daher ausschließlich die radikale chirurgische Operation empfohlen.
Die Erkrankung wird chirurgisch mit Hilfe bestimmter Methoden behandelt: Die Methodik umfasst entweder die Iridektomie oder Trabekuloplastik, deren Wirkprinzip in der lokalen Zerstörung von Gewebe durch Mikroexplosionen oder im Auftragen einer Brandwunde mit nachfolgender Narbenbildung besteht.
Für die Anwendung der verschiedenen Operationstypen beim Glaukom gibt es keinen einheitlichen Standard; der Operationsmodus wird je nach individuellem Fall gewählt.
Das weit verbreitete Auftreten der Erkrankung hat zu einer Vielzahl von Methoden der Volksbehandlung geführt; so werden Bereiche wie eine heilende Ernährung, die Nutzung von Sonnenbrillen und Atemgymnastik sowie Luftprozeduren von der Schulmedizin begrüßt.
Für die rechtmäßigen Fälle gelten auch Empfehlungen zur Volksbehandlung des Glaukoms, die darauf abzielen, den Kopf nicht zu neigen:
Man muss jedoch anerkennen, dass viele Behandlungsverfahren des Glaukoms aus der Volksmedizin von der Schulmedizin skeptisch betrachtet werden: etwa Aufgüsse aus Rjaski (Hornspalt), die Assel, feuchte Kühlverbände mit dem Saft von Scharlachrot oder das Einträufeln von Honig ins Auge usw.
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