Chemisches Peeling

Unter chemischem Peeling versteht man die kontrollierte Verletzung (Schädigung) der Epidermis- und Dermisschichten sowie die daraus resultierenden Hautveränderungen. Dadurch wird der Prozess der Hauterneuerung (Regeneration) angestoßen. Für das chemische Peeling werden üblicherweise Glykolsäure, Salicylsäure, Mandelsäure, Trichlorsäure sowie Fruchtsäuren eingesetzt. In vielen Bewertungen heißt es, dass diese Prozedur zur Verjüngung der Haut, zum Entfernen von Falten und Narben, zur Behandlung von Akne sowie zur Reduktion von Pigmentflecken beiträgt. Die Gesichtshaut nach dem chemischen Peeling erscheint hell und glatt und gewinnt an gesunder, jugendlicher Struktur. Durchführung des chemischen Peelings wird der Prozess der Erneuerung (die Regeneration) der Hauttexturen gestartet. Für das chemische Peeling verwenden glikolewuju, salizilowuju, mandel- und trichloruksusnuju die Aciden, sowie die Fruchtaciden gewöhnlich. In vielen Rezensionen über das chemische Peeling heißt es, dass die vorliegende Prozedur zur Verjüngung der Haut, der Beseitigung der Spannstangen und rubzow, akne, pigmentazi beiträgt. Die Gesichtshaut nach dem chemischen Peeling wird hell und glatt, erwirbt die gesundere und junge Spezies.

Klassifikation des chemischen Peelings

Man unterscheidet zwischen oberflächlichem, mitteltiefem und tiefem Peeling. Die Tiefe des Eingriffs hängt dabei von der Einwirkzeit sowie vom verwendeten Mittel ab.

Das oberflächliche chemische Peeling gilt als sicherstes Verfahren und stellt die mildeste Form des Peelings dar. Es wird häufig zur Korrektur und Prophylaxe von Hautalterungen eingesetzt. Zur Durchführung werden in der Kosmetologie üblicherweise Alpha-Hydroxysäuren verwendet, darunter Apfel-, Zitronen- und Milchsäure sowie Glycolsäure. In der Kosmetik ist die Oxalsäure am weitesten verbreitet; ihre hohe Durchdringungsfähigkeit beruht auf die geringe Molekülgröße.

Bei regelmäßiger Anwendung des oberflächlichen Peelings werden feine Falten geglättet, Pigmentflecke werden weniger auffällig und große Poren verengt.

Das oberflächliche chemische Peeling dauert üblicherweise zwischen zehn Minuten und einer halben Stunde. Die Prozedur besteht meist aus vier bis zehn Sitzungen. Sie ist in der Regel schmerzfrei; gelegentlich kann der Patient jedoch ein Brennen oder Kribbeln empfinden. Der Abstand zwischen den Sitzungen beträgt eine bis zwei Wochen.

Das mittlere Peeling hilft bei der Korrektur von Narben, Falten und Hautstraffung. Während des Eingriffs wird die Basalmembran nicht geschädigt; die Wirkung erstreckt sich auf die gesamte Tiefe der Epidermis.

Bei tiefen Peelings werden alle Schichten der Oberhaut unterminiert; dabei wird die Basalmembran verletzt. Diese Methode gilt als das radikalste Peeling und ist vergleichbar mit plastischen Operationen unter Narkose, wobei meist Phenol oder Trichlorsäure eingesetzt werden.

Anwendung des chemischen Peelings

Chemische Peelings dienen der Hautprophylaxe gegen Alterung, der Behandlung fettiger Problemhaut, der Entfernung von Warzen und Papillomavirus-Infektionen sowie der Beseitigung von Keratomen, Hyperpigmentierungen und der Korrektur kosmetischer Altersdefekte wie Falten und verwelkender Haut. Zudem werden sie vor tiefen mechanischen Peelings oder plastischen Operationen als Vorbereitung eingesetzt.

Methodik des chemischen Peelings

Wichtige Hinweise zur vorliegenden Prozedur: Der Arzt bestimmt die Anzahl der Sitzungen, die Konzentration und den Typ des verwendeten Säurepräparats. Zu Beginn wird die Haut gereinigt, um sie mit speziellen Lösungen für die Normalisierung des pH-Wertes und das Entfernen von Fett zu präparieren. Anschließend wird eine gleichmäßige Schicht des Säurepräparats aufgetragen und nachfolgend mit der entsprechenden Neutralisationslösung behandelt. Ergebnisse des chemischen Peelings zur vorliegenden Prozedur, die Anzahl der Sitzungen, die Konzentration und die Spezies des verwendeten Acidums bestimmt der Arzt. Am Anfang der Prozedur die Haut reinigen von den speziellen Lösungen für die Normalisierung des Säuregehaltes und des Entfettens. Dann tragen auf die Haut von der gleichmäßigen Schicht das Acidum auf und neutralisieren von ihrer speziellen Lösung.

Methodik des chemischen Peelings

Häusliches chemisches Peeling

Das häusliche chemische Peeling erfolgt mit Präparaten niedriger Fruchtsäurekonzentration (4–10 %). Vor dem Eingriff muss die Haut auf die Verträglichkeit der Säuren getestet werden.

Ein Peeling zu Hause wird bei hypersensibler Haut, bestehenden Entzündungen oder Neubildungen nicht empfohlen. Zudem ist es kontraindiziert bei kardiovaskulären und psychischen Erkrankungen sowie im Sommer, da UV-Strahlung in Kombination mit den Säuren die Hyperpigmentierung fördern kann.

Ob Wissenswertes

Selbst wenn das Herz des Menschen nicht schlägt, kann er dennoch über einen langen Zeitraum leben, wie der norwegische Fischer Jan Rewsdal demonstriert hat; sein „Motor" blieb vier Stunden stehen, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen war.


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