Anwendungshinweise
Katadolon – nicht-opioides Analgetikum und Zentralkurzneurolytikum.
Katadolon wird als Kapseln freigesetzt: Umfang Nr. 2, chelatstabilisiert, fest und opak mit rotbrauner Hülle; Füllung besteht aus weißem Pulver mit hellgelbem, graugelbem oder hellgrünem Schimmer (in Blisterpackungen aus PVC/Aluminiumfolie zu je 10 Stück, erhältlich in Packungen mit 1, 3 oder 5 Blister).
Zusammensetzung pro Kapsel
Katadolon wird bei Erwachsenen zur Therapie und zum Abklingen langanhaltender sowie heftiger Schmerzen bei leichter bis mittelschwerer Intensität verschrieben.
Vorsichtige Anwendung bei Hypalbuminämie, Niereninsuffizienz sowie im fortgeschrittenen Alter (ab dem 65. Lebensjahr)
Es liegen keine Daten zur Anwendung von Katadolon bei Schwangeren vor. In Tierversuchen wurde die Fertilität beeinträchtigt; eine teratogene Wirkung von Flupirtin konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Für den Menschen ist das potenzielle Risiko der Therapie unbekannt; daher darf Katadolon schwangeren Frauen nur in Fällen verabreicht werden, bei denen der Nutzen für die Mutter das potenzielle Risiko für den Fötus deutlich übersteigt.
Als Ergebnis der Forschung dringt Flupirtin in die Muttermilch nur in unbedeutender Menge ein; eine Stillphase ist unter äußerster Notwendigkeit einzustellen, da das Medikament während des Stillens nicht angewendet werden sollte.
Flupirtin sollte schluckweise eingenommen werden; dabei kleine Mengen Wasser ausspülen (es ist ratsam, sich in aufrechter Position zu befinden).
Ausnahmsweise kann die Kapsel bei Schluckbeschwerden über eine Sonde appliziert oder der Inhalt allein eingenommen werden; den bitteren Geschmack des Flupirtins lässt sich durch Nahrungsmittel wie Bananen neutralisieren.
Das empfohlene Standarddosierungsschema: 3 bis 4-mal täglich je eine Kapsel (100 mg) bei gleichmäßigen Intervallen; bei stärkerem Schmerzreiz bis zu zwei Kapseln (200 mg) dreimal täglich. Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Kapseln (600 mg).
Die Dosierung von Flupirtin wird individuell an die Verträglichkeit des Arzneimittels und die Intensität des Schmerzes angepasst; das therapeutische Ziel ist die Anwendung der minimal wirksamen Dosis innerhalb des kürzesten Zeitraums. Der Therapieverlauf sollte zwei Wochen nicht überschreiten.
Bei Patienten ab 65 Jahren wird die Behandlung mit zwei Kapseln (200 mg) pro Tag begonnen, aufgeteilt in eine morgendliche und eine abendliche Einnahme.
Bei schwerer Niereninsuffizienz oder Hypalbuminämie ist eine Bestimmung der Serumkreatinin-Konzentration erforderlich; für diese Patientengruppe darf die maximale Tagesdosis 3 Kapseln (300 mg) nicht überschreiten. Ist eine höhere Dosis notwendig, muss ein engmaschiges Monitoring durchgeführt werden.
Bei leichter bis mäßiger Niereninsuffizienz ist keine Dosiskorrektur erforderlich; jedoch wird die Kontrolle der Serumkreatinin-Konzentration empfohlen.
Nebenwirkungen in Abhängigkeit von der Häufigkeit des Auftretens (sehr häufig: ≥1/10; häufig: ≥1/100, aber <1/10; gelegentlich: ≥1/1.000, aber <1/100; selten: <1/1.000; nicht bekannt: keine Angaben zur Häufigkeit aufgrund fehlender Daten)
Nebenwirkungen (mit Ausnahme allergischer Reaktionen) sind meist dosisabhängig und können unabhängig im Verlauf oder nach Abschluss der Behandlung auftreten.
Die Symptome einer Überdosierung umfassen Tachykardie, Übelkeit, Prostration, Verwirrtheit des Bewusstseins, Weinerlichkeit sowie Mundtrockenheit. Es ist empfehlenswert, eine symptomatische Therapie durchzuführen, die Zwangsdiurese, Magenspülung sowie die Gabe von Elektrolyten und Aktivkohle umfasst. Ein spezifisches Gegengift für Flupirtin existiert nicht.
Bei Patienten mit einer verminderten Nierenfunktion oder Lebererkrankungen ist eine Kontrolle des Kreatinin-Spiegels im Urin sowie der Aktivität der Leberenzyme erforderlich.
Besondere Hinweise: Bei älteren Patienten (ab 65 Jahren) mit Zeichen einer hepatischen und/oder renalen Insuffizienz sowie bei Hypalbuminämie wird eine Dosisanpassung empfohlen.
Während der Therapie mit Flupirtin können Reaktionen auf das Bilirubin, Eiweiß im Urin und Urobilinogen auftreten; ähnliche Befunde sind auch bei quantitativen Bestimmungen des Bilrubinspiegels im Blutplasma möglich.
Die Anwendung hoher Dosen kann in Einzelfällen eine grünliche Verfärbung des Urins hervorrufen; dies stellt jedoch kein klinisches Zeichen einer Erkrankung dar.
Aufgrund der sedierenden Wirkung von Katadolon und der damit verbundenen Reaktionsverzögerung wird empfohlen, während der Behandlung auf das Führen von Fahrzeugen sowie potenziell gefährlichen Tätigkeiten zu verzichten.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Flupirtin mit bestimmten Arzneimitteln können folgende Wirkungen auftreten:
An einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von maximal 25 °C lagern.
Haltbarkeit: 5 Jahre
Bezeichnung des Arzneimittels
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