Lasolvan

Preise in Online-Apotheken:

Ab 161 Rubel

Lasolvan-Sirup Lasolvan – ein sekretolytisches und schleimlösendes Arzneimittel.

Verfügbare Darreichungsformen

Lasolvan ist in folgenden Formen erhältlich:

  • Pastillen: rund, hellbraun, mit dem Geruch von Pfefferminze (in Blister nach 10 Stück, je 1, 2 oder 4 Blister im Karton);
  • Tabletten: rund, leicht gelblich oder weiß, flach von zwei Seiten, mit abgeschrägten Rändern; auf einer Seite das Teilungsrisiko und die Prägung «67S», auf der anderen Seite das Firmensymbol (in Blister nach 10 Stück, je 2 oder 5 Blister im Karton);
  • Sirup: fast farblos oder klar, mit Waldbeer- oder Erdbeergeruch (15 bzw. 30 mg/5 ml), leicht zähflüssig; erhältlich in dunklen Glasflaschen à 100, 200 oder 250 ml, jeweils im Satz mit Messlöffel oder ohne, je eine Flasche pro Karton
  • Lösung zur peroralen Einnahme und Inhalation: durchsichtig, leicht bräunlich oder farblos; erhältlich in dunklen Glasflaschen à 100 ml (im Satz mit dosierendem Becher oder Messzylinder) sowie als Einzelpackung im Papierkarton.

Zusammensetzung einer Pastille:

  • Wirkstoff: Ambroxol-Hydrochlorid in der Dosierung von 15 mg;
  • Hilfsstoffe: Akazien-Pflanzengummi (850 mg), Sorbitol (307,4 mg), Karion 83 (Mannitol, Sorbitol, hydrierte hydrolysierte Maisstärke) (614,8 mg), Pfefferminzöl (10 mg), Eukalyptusöl (2 mg), Natriumsacharinat (1,8 mg), flüssiges Paraffin – gereinigte Mischung des flüssigen gesättigten Kohlenwasserstoffs (2,4 mg) sowie gereinigtes Wasser (196,6 mg).

Zusammensetzung einer Tablette:

  • Wirkstoff: Ambroxol-Hydrochlorid (30 mg)
  • Hilfsstoffe: Laktose-Monohydrat (171 mg), Maisstärke (36 mg), kolloidales Siliziumdioxid (1,8 mg) sowie Magnesiumstearat (1,2 mg).

Zusammensetzung der 5-ml-Sirup-Lösung:

  • Wirkstoff: Ambroxol-Hydrochlorid (15 oder 30 mg)
  • Hilfsstoffe (bezogen auf 15/30 mg Wirkstoff pro 5 ml): Benzoesäure – 8,5/8,5 mg; Hydroxyethylzellulose (gelatiniefrei) – 10/10 mg; Acesulfam-Kalium – 5/5 mg; flüssiges Sorbitol (nicht kristallisierend) – 1750/1750 mg; Glycerin 85 % – 750/750 mg; Vanille-Aromastoff 201629 – 3/3 mg; gereinigtes Wasser – 3047,5/3031,5 mg; Waldbeeren-Aromastoff PHL-132195 – 11 mg (für den Sirup mit 15 mg Wirkstoff pro 5 ml) bzw. Erdbeer-Sahne-Aromastoff PHL-132200 – 12 mg (für den Sirup mit 30 mg Wirkstoff pro 5 ml).

Inhalt von 1 ml der Lösung für die orale Anwendung und Inhalationen:

  • Wirkstoff: Ambroxol-Hydrochlorid – 7,5 mg
  • Hilfsstoffe: Zitronensäure-Monohydrat – 2 mg, Natriumhydrophosphat-Dihydrat – 4,35 mg, Natriumchlorid – 6,22 mg, Benzalkoniumchlorid – 0,225 mg sowie gereinigtes Wasser – 989,705 mg.

Anwendungshinweise

Lasolvan® wird zur Therapie der folgenden akuten und chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt, die mit einer vermehrten Schleimproduktion einhergehen:

  • Bronchiektasie
  • Lungenentzündung
  • Akute und chronische Bronchitis
  • Bronchialasthma mit verminderter Auswurffähigkeit
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Kontraindikationen

  • Erstes Schwangerschaftsdrittel und Stillzeit
  • Überempfindlichkeit gegen die Wirk- oder Hilfsstoffe des Arzneimittels

Lasolvan ist im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel sowie bei Nieren- und/oder Leberinsuffizienz mit Vorsicht anzuwenden

Kinder können je nach Darreichungsform von Lasolvan folgende Dosierungen einnehmen:

  • Pastillen und Sirup (30 mg/5 ml): ab dem 6. Lebensjahr
  • Tabletten: ab dem 18. Lebensjahr

Pastillen: Bei Umrechnung auf die maximale empfohlene Tagesdosis (90 mg) sind 3200 mg Sorbitol enthalten; daher ist die Anwendung von Lasolvan in dieser Darreichungsform bei Patienten mit seltenen Erbsenzuckerintoleranzen nicht gestattet.

Tabletten: Die Anwendung von Lasolvan in Tablettenform ist bei Patienten mit Laktaseinsuffizienz, hereditärer Galactosämie und Glukose-Galactose-Intoleranz kontraindiziert.

Sirup: Die Anwendung ist bei Patienten mit Erbsenfruktosämie kontraindiziert.

Tabletten: Die Anwendung von Lasolvan in Tablettenform ist bei Patienten mit Laktaseinsuffizienz, hereditärer Galactosämie und Glukose-Galactose-Intoleranz kontraindiziert.

Lasolvan kann sowohl oral als auch inhalativ verabreicht werden.

Die Einnahme des Präparats ist nicht an die Nahrungsaufnahme gebunden.

Lutschtabletten müssen langsam im Mund gelöst werden. Tabletten können auch mit ihrem Inhalt (Flüssigkeit) eingenommen werden; die Lösung kann in Saft, Tee, Milch oder Wasser gegeben werden.

In der Regel wird Lasolvan oral verabreicht.

  • Lutschtabletten: Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren – dreimal täglich je 2 Tabletten; Kinder von 6 bis 12 Jahren – zweimal bis dreimal täglich je 1 Tablette;
  • Tabletten: dreimal täglich je 1 Tablette. Zur Verstärkung der therapeutischen Wirkung kann die Tagesdosis erhöht werden (zweimal täglich je 2 Tabletten).
  • Sirup 15 mg/5 ml: Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren – dreimal täglich je 10 ml; Kinder von 6 bis 12 Jahren – zweimal bis dreimal täglich je 5 ml; Kinder von 2 bis 6 Jahren – dreimal täglich je 2,5 ml; Kinder unter 2 Jahren – zweimal täglich je 2,5 ml.
  • Sirup 30 mg/5 ml: Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren – dreimal täglich je 5 ml; Kinder von 6 bis 12 Jahren – zweimal bis dreimal täglich je 2,5 ml.
  • Lösung zur oralen Anwendung (1 ml = 25 Tropfen): Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren – dreimal täglich je 100 Tropfen; Kinder von 6 bis 12 Jahren – zweimal bis dreimal täglich je 50 Tropfen; Kinder von 2 bis 6 Jahren – dreimal täglich je 25 Tropfen; Kinder unter 2 Jahren – zweimal täglich je 25 Tropfen.

Inhalation mit Lasolvan wird üblicherweise wie folgt verschrieben:

  • Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: 1–2 Inhalationen täglich, jeweils mit 2–3 ml Lösung.
  • Kinder bis zu 6 Jahren: 1–2 Inhalationen täglich, jeweils mit 2 ml Lösung.

Für die Inhalationen kann jede moderne Ausrüstung verwendet werden, die dafür bestimmt ist (mit Ausnahme von Dampfinhalatoren). Um eine optimale Befeuchtung bei den Inhalationen mit Lasolvan zu gewährleisten, muss die Lösung mit einer 0,9 %igen Natriumchlorid-Lösung im Verhältnis 1:1 gemischt werden. Da während der Inhalationstherapie tiefe Atemzüge Husten auslösen können, sollte die Inhalation unter Beibehaltung des normalen Atemrhythmus durchgeführt werden. Vor dem Eingriff ist es empfehlenswert, die Lasolvan-Lösung auf Körpertemperatur zu erwärmen. Bei Patienten mit Bronchialasthma wird empfohlen, die Inhalation nach der Gabe bronchodilatatorischer Medikamente durchzuführen, um einen nicht-spezifischen Reiz der Atemwege und deren Krämpfe zu vermeiden.

Bei anhaltenden Symptomen ist es ratsam, sich innerhalb von 4–5 Tagen seit Beginn der Lasolvan-Therapie an den Arzt zu wenden.

Nebenwirkungen

Lasolvan wird in der Regel gut vertragen.

Nebenwirkungen

  • Während der Therapie können folgende Nebenwirkungen auftreten: Gastrointestinaltrakt – häufig Übelkeit, Schluckbeschwerden oder Geschmacksstörungen im Mund oder Rachen; selten Durchfall, Dyspepsie, Sodbrennen, Oberbauchschmerzen sowie Schleimhauttrockenheit von Mund und Rachen.
  • Nervensystem: häufig gestörte Geschmacksempfindungen.
  • Immunsystem, Haut und subkutanes Gewebe: selten Nesselsucht, Angioödem, anaphylaktische Schockreaktionen sowie Juckreiz und andere allergische Reaktionen.

Besondere Hinweise

Eine Kombination von Lasolvan mit mukolytischen Arzneimitteln, die den Auswurf erschweren, ist nicht notwendig.

Bei Patientinnen mit schweren Hautinfektionen (wie toxische epidermale Nekrolyse oder Stevens-Johnson-Syndrom) können in der frühen Phase Fieber, Rhinitis, Körperschmerzen, Pharyngitis und Husten auftreten. Eine symptomatische Therapie kann zu einer falschen Einschätzung von mukolytischen Arzneimitteln wie Lasolvan führen. Es liegen einzelne Berichte vor, die eine zeitliche Übereinstimmung mit dem Auftreten der toxischen epidermalen Nekrolyse und des Stevens-Johnson-Syndroms zeigen; jedoch fehlt ein kausaler Zusammenhang mit der Einnahme von Lasolvan.

Im Falle einer Entwicklung der oben genannten Syndrome muss die Anwendung des Arzneimittels sofort unterbrochen und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Bei funktionellen Nierenstörungen darf Lasolvan nur nach ärztlicher Anordnung verwendet werden.

Eine Tablette enthält 162,5 mg Laktose; bei der maximalen Tagesdosis (4 Tabletten) beträgt dies 650 mg Laktose.

Der Sorbitolgehalt im Sirup kann einen leichten abführenden Effekt haben. In der maximal empfohlenen Tagesdosis sind 5 g (bei 20 ml Sirup: 30 mg/5 ml) bzw. 10,5 g (bei 30 ml Sirup: 15 mg/5 ml) Sorbitol enthalten.

Die Lösung zur oralen Einnahme und Inhalation enthält das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid, welches bei Patientinnen mit erhöhter Atemwegsreaktivität während der Inhalationszeit Bronchospasmen auslösen kann. Es wird nicht empfohlen, die Lösung mit alkalischen Lösungen oder Cromoglicinsäure zu mischen. Eine Erhöhung des pH-Werts über 6,3 kann zur Ausfällung des Wirkstoffs oder zum Auftreten von Opaleszenz führen.

Bei Patientinnen auf einer natriumarmen Diät ist zu beachten, dass die empfohlene Tagesdosis von Lasolvan in Form der Lösung zur oralen Einnahme und Inhalation (für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren) 42,8 mg Natrium enthält.

Arzneimittelinteraktionen

Es liegen keine klinisch bedeutsamen unerwünschten Arzneimittelwechselwirkungen von Lasolvan mit anderen Arzneimitteln vor.

Lasolvan erhöht die Penetration in das Bronchialsekret solcher Präparate wie Zefuroksim, Amoxicillin und Erythromycin.

Lagerungsdauer und Lagerungsbedingungen

Das Arzneimittel an einem für Kinder unzugänglichen Ort und vor Licht geschützt aufbewahren.

Haltbarkeit

  • Pastillen: 3 Jahre bei einer Temperatur von bis zu 20 °C
  • Tabletten – 5 Jahre bei einer Temperatur von bis zu 25 °C;
  • Sirup – 3 Jahre bei einer Temperatur von bis zu 25 °C;
  • Lösung zur oralen Aufnahme und Inhalation – 5 Jahre bei einer Temperatur von bis zu 25 °C.
Preise in Online-Apotheken:

Präparatname

Preis

Apotheke

Lasolvan Tabletten 30 mg (Packung à 20 Stück), Hersteller: Boehringer Ingelheim

161 Rubel

Zur Anschaffung

IFK-Apotheken-Netzwerk Moskau Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Lasolvan®-Tabletten, 30 mg (à 20 Stück)

169 Rubel

Zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Website ver.ru (GmbH)

Lasolvan®-Pastillen, 15 mg (à 20 Stück), Boehringer Ingelheim

182 Rubel

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Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken (IFK)

Lasolvan®-Pastillen, 15 mg (à 20 Stück)

183 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke der Website ver.ru (GmbH)

Lasolvan®-Sirup, 15 mg/5 ml (100 ml)

208 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apothekengesellschaft mit beschränkter Haftung

Lasolvan®-Sirup, 15 mg/5 ml (100 ml) von Boehringer Ingelheim

210 Rubel

Zur Anschaffung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Lasolvan®-Sirup, 30 mg/5 ml (100 ml) von Boehringer Ingelheim

250 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Das Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
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