Maalox

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Ab 23 Rubel

Maalox in Tabletten Maalox – ein Antazidum.

Darreichungsformen und Verfügbarkeit

Arzneiformen:

  • Mastizierbare Tabletten: runde, platt-zylindrische Form, weiß gefärbt, mit Fase und Prägung „Mx" (in Blisterpackungen à 10 Stück, im Karton 1, 2 oder 4 Blister);
  • Suspension zur oralen Anwendung: milchiges, weißes bis fast weißes Tränkewasser mit Minzgeruch (in dunklen Glasflaschen à 250 ml, im Karton 1 Flasche; in Beutelverpackungen à 15 ml, im Karton 30 Beutel);

Wirkstoffe von Maalox:

  • Aluminiumhydroxid (in Form einer Tablette – 0,4 g [entspricht 0,2 g Aluminiumoxid], in 100 ml Suspension – 3,5 g);
  • Magnesiumhydroxid: in 1 Tablette – 0,4 g, in 100 ml Suspension – 4 g;

Hilfsstoffe:

  • Zusammensetzung der Tabletten: Natriumsaccharin, Stärke mit Saccharose (Konditoreizucker), Saccharose, Sorbitol, Magnesiumstearat, Mannitol sowie Pfefferminz-Aroma.
  • Zusammensetzung der Suspension: Natriumsaccharin, konzentrierte Salzsäure 10 %, Pfefferminzöl, Zitronensäure-Monohydrat, Wasserstoffperoxid 30 %, Methylparahydroxybenzoat, Mannitol, Propylparahydroxybenzoat, Sorbitol 70 % sowie gereinigtes Wasser.

Indikationen:

  • Zur Behandlung von akuten und chronischen Gastritis sowie zur Linderung der Symptome bei Verschlimmerung von Magengeschwüren (Gastric Ulcus) und Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenal Ulcus).
  • Chronische Gastritis mit normaler oder gesteigerter Säuresekretion
  • Akute Gastritis
  • Refluxösophagitis
  • Therapie und Prophylaxe der Dyspepsie-Symptome, die im Rahmen der Anwendung von Glukokortikosteroiden, nichtsteroidalen Antiphlogistika sowie anderen Arzneimitteln auftreten.
  • Hiatushernie
  • Sodbrennen, Unwohlsein und Epigastralgie sowie saures Aufstoßen, die im Rahmen eines exzessiven Konsums von Alkohol, Kaffee oder Nikotin sowie bei Ernährungsfehlern auftreten.

Gegenanzeigen

Für die Tabletten:

  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe des Arzneimittels
  • Schwere Niereninsuffizienz

Die Anwendung des Arzneimittels ist bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen, es sei denn, eine ärztliche Beratung liegt vor.

Für die Suspensionen:

  • Glukose-Galaktose-Malabsorption, Saccharase-Isomaltase-Insuffizienz sowie Fruktosämie
  • Manifeste Niereninsuffizienz
  • Hypophosphatämie
  • Alter bis zum 15. Lebensjahr

Unter regelmäßiger ärztlicher Überwachung ist die Anwendung der Suspension indiziert bei Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen (aufgrund des Risikos einer Erhöhung der Plasmakonzentrationen von Aluminium und Magnesium sowie der Langzeitgabe in hohen Dosen, einschließlich therapeutischer Hochdosen, kann dies die Entwicklung eines Schwachsinns, einer Enzephalopathie oder mikrozytärer Anämien hervorrufen); bei Patienten mit Porphyrinurie unter Hämodialyse; bei Diät mit niedrigem Phosphatgehalt (aufgrund des Risikos der Entwicklung einer Hypophosphatämie).

Die Anwendung von Maalox in beiden Darreichungsformen ist bei Patientinnen mit Alzheimer-Krankheit, im Verlauf der Schwangerschaft und während der Stillzeit nur unter Vorsicht indiziert.

Anwendungsart und Dosierung

  • Tabletten: sorgfältig zerkleinert einnehmen. Die empfohlene Dosierung beträgt 1–2 Tabletten 3–4-mal täglich, jeweils 1–2 Stunden nach dem Essen und vor dem Schlafengehen. Bei Refluxösophagitis ist die Pause zwischen der Nahrungsaufnahme und der Einnahme zu verkürzen. Die Behandlungsdauer sollte nicht länger als 2–3 Monate betragen. Für eine episodische Anwendung wird eine einmalige Dosis von 1–2 Tabletten empfohlen;
  • Suspension: bestimmt zur peroralen Aufnahme in ungelöster Form. Das Präparat aus der Tüte ist vorab sorgfältig mit den Fingern zu zerdrücken. Die empfohlene Dosierung für Erwachsene und Kinder über 15 Jahre beträgt 15 ml jeweils 1–2 Stunden nach jeder Mahlzeit sowie bei Auftreten von Sodbrennen oder Epigastralgien. Die maximale Tagesdosis beträgt nicht mehr als 90 ml. Bei Refluxösophagitis ist die Suspension 0,5 bis 1 Stunde nach dem Essen einzunehmen; bei Magenulkus 0,5 Stunden vor dem Essen. Die Behandlungsdauer sollte nicht länger als 2–3 Monate betragen. Patienten mit Nierenfunktionsstörungen dürfen das Präparat nicht über einen längeren Zeitraum und/oder in hohen Dosen anwenden.

Nebenwirkungen

  • Tabletten: Bei Nierenfunktionsstörungen und/oder im Verlauf einer Langzeittherapie kann es zu einer Erhöhung des Magnesium- und/oder Aluminiumgehalts im Blutplasma kommen. Dies kann Enzephalopathie, Phosphormangel im Organismus sowie Knochen-Muskelpathologien bei Patientinnen fortgeschrittenen Alters auslösen.
  • Suspension: Selten treten Diarrhöe auf. Bei Langzeitanwendung hoher Dosen sind folgende Nebenwirkungen möglich: Hypophosphatämie (besonders häufig bei phosphorarmen Diäten), Nephrokalzinose, Hyperkalkurie, Hypokalzämie, Osteomalazie sowie funktionelle Störungen der Nieren. Bei vorliegender Nierenfunktionsstörung können zusätzlich Reflexschwäche, eine Erhöhung der Plasmakonzentration von Aluminium und/oder Magnesium, das Auftreten eines Durstgefühls sowie eine Senkung des arteriellen Blutdrucks beobachtet werden. Selten kann bei langfristiger Einnahme hoher Dosen die Entwicklung einer Schwachsinnsstörung oder Enzephalopathie sowie mikrozytärer Anämien eintreten.

Zudem kann die Anwendung von Maalox in seltenen Fällen eine Störung der Verdauungsfunktion verursachen, die sich durch Geschmacksstörungen, Übelkeit, Verstopfung und Erbrechen äußert.

Besondere Hinweise

Die Einhaltung des empfohlenen Dosierungsregimes verringert das Risiko für Nebenwirkungen.

Es ist empfehlenswert, bei gleichzeitiger Einnahme von Maalox mit anderen Arzneimitteln mindestens zwei Stunden (bei Kombination mit Fluorchinolonen vier Stunden) Pause einzulegen.

Das Präparat sollte bei Nierenfunktionsstörungen nur unter Vorsicht angewendet werden.

Bei Bedarf zur Bestimmung der Tablettenform ist für Kinder bis zum 12. Lebensjahr das Dosierungsregime individuell und basierend auf klinischen Befunden festzulegen.

Bei anhaltenden Symptomen oder Verschlechterung des Zustands im Gastrointestinaltrakt ist eine Vorstellung beim Arzt zur Diagnoseklärung und Therapiekorrektion nach 10 Tagen der Suspensie-Einnahme erforderlich.

Die Anwendung des Präparats bei Jugendlichen sowie während Schwangerschaft und Stillzeit, ferner bei leichter bis mittelschwerer renaler Insuffizienz, darf nur nach ärztlicher Beratung begonnen werden.

Da der Effekt von Algeldrat bei phosphorarmen Diäten zur Entwicklung einer Phosphormangelhaftigkeit im Organismus beitragen kann, ist es empfehlenswert, den Patienten insbesondere bei langfristiger Therapie mit phosphatreicher Nahrung zu versorgen.

Maalox beeinflusst nicht die Fähigkeit von Patientinnen, Transportmittel zu verwenden, noch wirkt es auf die Mechanismen ein.

Arzneimittelwechselwirkungen

Bei Nichtbeachtung der zweistündigen Pause zwischen den Einnahmen verringern Tabletten mit Maalox die Resorption gleichzeitiger Präparate wie Tetrazykline, Acetylsalicylsäure (und anderer Salizylate), Atenolol, Propranolol, Metoprolol, Diflunisal, Chinin, Digoxin, Beta-Blocker, Bisphosphonate, Natriumfluorid, Isoniazid, Ethambutol, Fluorchinolone, Glukokortikoide (beschrieben für Dexamethason und Prednisolon), Lansoprazol, Indometazin, Linkosamide, Ketoconazol, L-Thyroxin-Natrium, Natriumpolystyrolsulfat, Eisensalze, Penicillamin, Phenothiazine (Neuroleptika) sowie Feksofenadin und Phosphorsäurederivate als Nahrungsergänzungsmittel. H2-gistaminowych Rezeptoren

Um unerwünschte Wechselwirkungen mit Fluorchinolonen zu vermeiden, sollte die Einnahmepause mindestens vier Stunden betragen.

Bei Kombination mit Chinidin kann eine Erhöhung des Serumspiegels eintreten, was zu einer Chinidin-Überdosierung führen kann.

Unter dem Einfluss von Maalox führt eine gleichzeitige Anwendung von Salizylaten zu einer erhöhten Ausscheidung dieser Substanzen über den Urin.

Eine begleitende Therapie mit Zitronensäure kann bei Patientinnen mit Niereninsuffizienz zu einem Anstieg des Aluminiumspiegels im Blutplasma beitragen.

Lagerungsdauer und Lagerungsbedingungen

Bei einer Temperatur von bis zu 25 °C lagern und vor Kindern schützen.

Haltbarkeit: Tabletten (zum Kauen) – 5 Jahre; Suspension zur oralen Einnahme – 3 Jahre.

Preise in den Online-Apotheken:

Präparatname: Maalox

Preis

Apotheke

Maalox®-Suspension, 15 ml (1 Tablette)

23 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke ver.ru GmbH

Maalox®-Mini-Suspension, 4,3 ml (6 Tablette)

137 Rubel

Verfügbar zum Kauf

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Maalox®-Mini-Suspension, 4,3 ml (Packungsgröße 6), Hersteller: Pharmatis / Theraplix Lab.

150 Rubel

Verfügbar zum Kauf

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Maalox®-Tabletten, 20 Stück

252 Rubel

Verfügbar zum Kauf

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Zahnpastentabletten Maalox® (zuckerfrei, 20 Stück)

268 Rubel

Zur Anschaffung

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheke der Website ver.ru (GmbH)

Schaumtabletten Maalox® (Nr. 20), Hersteller: Aventis Pharma

275 Rubel

Zur Anschaffung

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Schaumtabletten Maalox® (Nr. 20, zuckerhaltig), Hersteller: Aventis Pharma

295 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Ob Das ist Ihnen bekannt:

Im Darmkanal kommen, leben und sterben Millionen Bakterien. Sie sind nur bei starker Vergrößerung sichtbar; würden man sie in einer gewöhnlichen Kaffeetasse zusammenfassen, wären sie dort untergebracht.


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