Meksidol

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Ab 124 Rubel.

Mexidol Lösung Meksidol ist ein Antioxidans, das zur Verbesserung des Stoffwechsels und der Blutversorgung im Gehirn eingesetzt wird. Es dient auch zur Linderung von Alkoholentzugssyndromen sowie bei akuten eitrigen Entzündungsprozessen in der Bauchhöhle.

Pharmakologische Wirkung

Meksidol weist antioxidative (schützt Zellstrukturen vor übermäßiger Oxidation), membranprotektive (fördert die Regeneration der Lipide in den Zellmembranen), antihypoxische (erhöht die Belastbarkeit gegenüber Sauerstoffmangel), nootropische (übt eine aktivierende Wirkung auf geistige Leistungsfähigkeit, Gedächtnis und Lernfähigkeit) sowie anxiolytische (unterdrückt Gefühle von Angst, Besorgnis und Unruhe), krampflösende und hypolipidämische (reguliert den Cholesterinspiegel) Eigenschaften auf.

Die Anwendung von Meksidol erhöht die Stressresistenz des Organismus gegenüber schädigenden Faktoren wie Ischämie, Hypoxie, Schock oder Alkoholintoxikation sowie Störungen des Gehirnblutkreislaufs.

Wie die Rezensionen zeigen, wird Meksidol in die komplexe Behandlung von Patientinnen mit akuten Formen der zerebralen Zirkulationsstörung aufgenommen; dies ermöglicht eine Verringerung der Intensität der Symptome eines ischämischen Schlaganfalls sowie eine Erhöhung der Resistenz gegenüber Hypoxie.

Die Anwendung von Meksidol verringert bei akuter Pankreatitis die endogene Intoxikation.

Das Präparat mildert den toxischen Effekt von Alkohol und Neuroleptika sowie das akute alkoholische Entzugssyndrom.

Anwendungshinweise zu Meksidol

Die Einnahme von Meksidol wird bei folgenden Indikationen empfohlen:

  • Akute Störungen der zerebralen Durchblutung
  • Zerebrovaskuläre Insuffizienz sowie vegetative-vaskuläre Dystonien
  • Zirkulationsstörungen bei Enzephalopathie
  • Funktionsstörungen des Gehirns durch Atherosklerose
  • Bewusstseinsstörungen, die neurosenartige und neurotische Zustände begleiten
  • Akute Intoxikationen durch Neuroleptika
  • Alkoholisches Entzugssyndrom bei Alkoholismus, sofern im Krankheitsbild neurotische und vegetativ-vaskuläre Störungen vorherrschen
  • Akute eitrige Entzündungsprozesse der Bauchhöhle (Bauchfellentzündung, Pankreonekrose, Pankreatitis)
  • Zustände, die von einer Gewebshypoxie begleitet sind
  • Wirkung extremer Faktoren

Kontraindikationen

Meksidol wird bei akuten Funktionsstörungen der Nieren und Leber sowie bei Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffkomponenten nicht verschrieben.

Während Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung von Meksidol aufgrund fehlender klinischer Daten zur Sicherheit des Präparates nicht empfohlen.

Anwendungsanweisungen für Meksidol

Die Dosierungsform von Mexidol umfasst Tabletten (enthalten 125 mg Oximetazolin-Succinat) sowie eine Injektionslösung mit einer Konzentration von 50 mg pro 1 ml.

Tabletten von Mexidol sind zur oralen Einnahme bestimmt; die therapeutische Dosis und Dauer der Behandlung werden vom Arzt je nach Empfindlichkeit des Patienten festgelegt.

Die Behandlung wird meist mit einer initialen Dosis von 125–250 mg (1–2 Tabletten) begonnen, wobei die Dosierung schrittweise erhöht wird, bis der gewünschte Effekt eintritt. Pro Tag sollten nicht mehr als 6 Tabletten (800 mg) eingenommen werden. In der Regel erfolgt die Einnahme über einen Zeitraum von 2 bis 6 Wochen; bei der Behandlung eines alkoholischen Entzugssyndroms ist eine Anwendungsdauer von 5–7 Tagen empfehlenswert. Die Absetzung des Präparats sollte schrittweise erfolgen, indem die Tagesdosis über 2–3 Tage reduziert wird.

Mexidol Tabletten Die Applikationsform von Meksidol umfasst intramuskuläre und intravenöse Injektionen. Bei der intravenösen Gabe erfolgt das Medikament in einer isotonischen Natriumchlorid-Lösung. Die Infusion sollte langsam – nicht schneller als 40–60 Tropfen pro Minute – durchgeführt werden.

Unabhängig von den individuellen Angaben sollte die tägliche Dosis von Meksidol 1200 mg nicht überschreiten.

Das Behandlungsschema bei akuten zerebralen Kreislaufstörungen sieht wie folgt vor: In den ersten 10–14 Tagen werden das Medikament 2–4-mal täglich in einer Dosierung von 200–500 mg intravenös (per Infusion) verabreicht. Anschließend erfolgt über die folgenden 14 Tage eine intramuskuläre Gabe mit jeweils 2–3 Applikationen pro Tag bei einer Einzeldosis von 200–250 mg. Klinische Studien belegen die Wirksamkeit dieses Schemas.

Nebenwirkungen

In den Rezensionen und der Gebrauchsanweisung werden unerwünschte Wirkungen wie Mundtrockenheit, Übelkeit sowie allergische Reaktionen beschrieben.

Zusätzliche Informationen

Gemäß den Anweisungen erfordert Meksidol besondere Lagerungsbedingungen an einem ausreichend dunklen und trockenen Ort bei einer Lufttemperatur von nicht mehr als 25 °C. Die Einhaltung dieser Bedingungen ermöglicht eine therapeutische Haltbarkeit des Präparats über drei Jahre. 250С Die Einhaltung dieser Bedingungen ermöglicht eine therapeutische Haltbarkeit des Präparats über drei Jahre.

Preise in Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

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Meksidol aktiviert die Zahnpaste (65 g)

124 Rubel

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Meksidol Dent Subn.pasta 65 g Paradontos das Aktiv, Farmassoft der Handel. Komp. Die GmbH

124 Rubel

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Meksidol Dent Komplett-Zahnpasta, 65 g

125 Rubel

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Meksidol Dent Subjektive Zahnpasta 65 g, Sensitiv

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Meksidol Dent Subjektive Zahnpasta 65 g, Fito, von der Handelsfirma Farmassoft GmbH

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147 Rubel

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