Oksolin

Nasencreme Oxolin Oksolin – das lokale virustötende Präparat.

Ausgabeform und Bestand

Oksolin in folgenden Darreichungsformen:

  • Salbe zur lokalen Anwendung 0,25 %: von hellgelb bis weiß; während der Lagerung ist das Auftreten einer rosafarbenen Schattierung zulässig (in Aluminium- oder Folientuben nach 5, 10 oder 30 g, eine Tüte im Papierkarton);
  • Nasal-Salbe 0,25 %: von hellgelb bis weiß; während der Lagerung ist das Auftreten einer rosafarbenen Schattierung zulässig (in Aluminium- oder Folientuben nach 10, 15, 25, 30 g, eine Tüte im Papierkarton; in Glasbehältern nach 5, 10, 15, 20, 25, 30 g, bis zu 20 oder 40 Dosen im Papierkarton);
  • Salbe zur äußerlichen Anwendung 3 %: von hellgelb bis weiß; während der Lagerung ist das Auftreten einer rosafarbenen Schattierung zulässig (in Aluminium- oder Polyethylen-Tuben oder in Glasbehältern nach 10, 15, 20, 25, 30, 40 oder 50 g, eine Tüte oder ein Behälter im Papierkarton);

Die lokale Anwendung von 100 mg Salbe geht in den Bestand ein:

  • Wirkstoff: Dioksotetrahydroxynaphthalin (Oksolin) – 0,25 mg;
  • Hilfsstoffe: flüssiges Paraffin (Wachspflanzenöl), Zitronensäure, Vaseline – bis zu 100 mg.

100 Milligramm der Nasensalbe gehen in den Bestand ein:

  • Der Wirkstoff: Dioksotetragidroksitetragidronaftalin (Oxolin) – 0,25 Milligramm;
  • Die Hilfsstoffe: flüssiges Paraffin (Waseline-Öl) – 0,5 Milligramm, Vaseline – bis zu 100 Milligramm.

100 Milligramm der äußeren Salbe gehen in den Bestand ein:

  • Der Wirkstoff: Dioksotetragidroksitetragidronaftalin (Oxolin) – 3 Milligramm;
  • Die Hilfsstoffe: Vaseline – bis zu 100 Milligramm.

Angaben zur Anwendung

Die Salbe für die lokale Anwendung, Nasensalbe

  • Erkrankungen der Augen, Rhinitis mit viraler Ätiologie (Behandlung);
  • Influenza (Prophylaxe).

Die Salbe zur äußerlichen Anwendung
Verwenden für die Behandlung der Hautwarzen, flach und gewöhnlich, und ostrokonetschnych der Kondylome.

Die Kontraindikationen

Eine absolute Kontraindikation ist eine Überempfindlichkeit gegen die Komponenten der Salbe.

Relativ (Oksolin mit Vorsicht anwenden):

  • Schwangerschaft und Stillzeit;
  • Das Alter bis zu 2 Jahren.

Art der Anwendung und Dosierung

Die Nasal-Salbe, die Salbe zur lokalen Anwendung
Oksolin lokal auftragen.

Das Dosierungsregime ergibt sich aus den Angaben (für Kinder und Erwachsene):

  • Virus-Rinitis (Behandlung): Applikationsgebiet – Nasenschleimhaut, Streifenlänge – 3–5 mm, Anwendungshäufigkeit – 2–3-mal täglich, Kurzdauer – 3–4 Tage.
  • Viruserkrankungen der Augen: Anwendungsart – Auftragen auf das untere Augenlid, Streifenlänge – 2–3 mm, Anwendungshäufigkeit – 3–4-mal täglich; bei Kombinationsbehandlung mit anderen antiviralen Mitteln – einmalige nächtliche Anwendung.
  • Influenza (Prophylaxe): Applikationsgebiet – Nasenschleimhaut, Streifenlänge – 3–5 mm, Anwendungshäufigkeit – 2–3-mal täglich. Das Präparat wird empfohlen bei Kontakten mit Influenzapatienten und/oder während des Epidemieausbruchs (Kurzdauer – 25 Tage).

Salbe für die äußere Anwendung.
Oksolin: Hautwarzen einschmieren (Ostrokonzylome behandeln).

Anwendungshäufigkeit – 2–3-mal täglich, Kurzdauer – von 14 Tagen bis zu 2 Monaten.

Zur Verstärkung des Effekts nach dem Auftragen der Salbe können okklusive Verbände mit Wachspapier angelegt werden.

Nebenwirkungen.

Mögliche Nebenwirkungen:

  • Nasalcreme, Creme für die lokale Anwendung: Brenngefühl in den Augen oder an der Nasenschleimhaut, Rhinorrhoe.
  • Die Salbe zur äußerlichen Anwendung: Hautentzündung, Brenngefühl, Hautfärbung in Blau (leicht auswaschbar).

Besondere Hinweise.

Das in der Instruktion empfohlene Dosierungsregime darf nicht überschritten werden.

Arzneimittelwechselwirkungen.

Wesentliche Arzneimittelwechselwirkungen mit anderen Präparaten/Substanzen wurden nicht festgestellt.

Lagerfristen und Lagerbedingungen.

An einem für Kinder unzugänglichen Ort aufbewahren.

Haltbarkeitsdauer:

  • Die Salbe zur lokalen Anwendung – 3 Jahre bei einer Temperatur von bis zu 10 °C;
  • Die Nasal-Salbe, die Salbe zur äußerlichen Anwendung – 2 Jahre bei einer Temperatur von 5–15 °C.
Ob Sie das wissen:

Das Hustenpräparat „Terpinkod" gehört zu den Verkaufsführern, ganz nicht wegen der Heileigenschaften.


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