Fußfraktur

Eine Fußfraktur erfordert besondere Aufmerksamkeit und sorgfältige Behandlung, da jeder Knochen im Fuß eng mit den anderen verbunden ist; dies gilt für jeden beliebigen Knochen. Die Absetzung oder die Beschädigung eines Knochens kann zu Fehlstellungen oder Entstellungen führen. Auch können sich infolge der Fußfraktur Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, beispielsweise eine Plattfußdeformität (Plattfüßigkeit) oder eine Arthrose, entwickeln. Fußfrakturen machen etwa 2,5 bis 10 % aller Frakturen aus. Ein Fußbruch kann zu Erkrankungen des Bewegungsapparates führen Absetzung oder die Beschädigung eines Knochens kann zum Verstoß oder der Entstellung andere bringen. Auch können sich infolge des Bruches des Fusses die Erkrankungen des stütz-motorischen Apparates zum Beispiel ploskostopije oder die Arthrose entwickeln. Die Brüche des Fusses bilden etwa 2,5-10 % von der Zahl aller Brüche.

Ursachen eines Fußbruchs

Ein Fußbruch kann folgende Ursachen haben:

Stoß auf das Bein

Landung auf den Füßen nach einem Sprung aus großer Höhe

Aufprall schwerer Gegenstände auf den Fuß

Unvollständige Verrenkung des Fußes beim Gehen auf unebenem Untergrund

Klassifizierung von Fußfrakturen

Phalanx-Frakturen

Frakturen der Fußknochen (inklusive der 5. Phalanx-Fraktur)

Vorfußfrakturen

Merkmale von Fußknochenbrüchen

Zu den allgemeinen Symptomen eines Fußknochenbruches gehören Schmerzen und eine Schwellung am Bruchort.

Symptome einer Phalanxenfraktur (einschließlich der Fingergliedfraktur):

Fußdeformität;

Schmerzen beim Abtasten und unter Belastung des Fußes

Schwellungen auf der Sohle sowie gelegentlich am Fußrücken

Symptome einer Phalanxfraktur

Vorhandensein von Hämatomen

Bewegungsschmerzen und Palpationsschmerzen

Ödeme sowie Nekrosen des betroffenen Zehs

Symptome von Fußwurzelknochenbrüchen

Hautblutungen an den betroffenen Stellen

Starke Schmerzen bei Drehbewegungen des Fußes sowie unter Belastung

Schwellung des Weichgewebes im Bereich des Sprunggelenks und am Bruchort

Symptomatik bei einem Fußbruch mit Absprengung

Deutliche Schwellung des gesamten Fußes

Stark deformierter Fuß

Heftige Schmerzen am Bruchort

Behandlung des Fußbruchs

Knochen. Während gewöhnlicher Brüche wird eine Gipsschiene für einen Monat angelegt. Bei Fällen mit Absprengung werden die Knochen geschlossenen Reponierung unterzogen und der Gips für sechs Wochen getragen. Bei einem Fußbruch wird eine Gipsbinde angelegt pljusny. Während der gewöhnlichen Brüche legen die Gipsschiene auf einen Monat auf. Für jene Fälle, wenn die Absetzung otlomkow geschieht, renken die Knochen in der geschlossenen Weise ein und fixieren vom Gips auf sechs Wochen.

Vorfußknochen. Bei fehlender Verschiebung wird eine Zirkulargipsschiene für drei Wochen bis zu fünf oder sechs Monaten angelegt. Bei vorliegender Verschiebung der Knochen erfolgt eine geschlossene Reposition, und es wird eine Skelettstreckung durchgeführt.

Mittelfußknochen. Die Gipsbinde wird je nach Schwere des Bruchs für bis zu sechs Wochen angelegt. Bei vorliegender Verschiebung werden die Knochenfragmente zusätzlich mit Hilfe von Stricknadeln fixiert.

Unbedeutende Risse und Fußbrüche können ohne Gipsverband behandelt werden; stattdessen wird der Fuß mittels Schiene oder spezieller Schutzschuhe fixiert. Zur Verringerung der Belastung werden Krücken verwendet.

In manchen Fällen werden zudem Medikamente für die medikamentöse Therapie verschrieben, oft entzündungshemmende Mittel sowie Vitaminpräparate.

Rehabilitation nach einem Fußbruch.

Der Verlauf der Reha hängt von der Dauer der Immobilisation sowie der Schwere des Bruches ab.

Bei Vorfußfrakturen ist es ratsam, sich für zwei Monate mit schonendem Heilsport zu beschäftigen. Gelegentlich kann in dieser Zeit eine Wasserschwellung am Fuß auftreten. Nach dem Abnehmen des Gipsverbandes erfolgt die Umstellung auf einen Hinterfußverband durch Anlegen eines Verbandes mit Verdickung an der Ferse (Klumpfuß), den man noch zwei bis drei Wochen tragen muss. Nach dem Abnehmen des Gipsverbandes ist es erforderlich, orthopädische Schuhe zu verwenden.

Frakturen der Fußknochen benötigen eine längere Wiederherstellungsphase; empfohlen werden Massage, Physiotherapie, schonender Sport und das Tragen von Schuhen mit erhöhtem Absatz. Während zwei bis drei Monate sollten alle Rehabilitationsmaßnahmen unter ärztlicher Aufsicht erfolgen; die Nutzung der speziellen Schuhe sollte mindestens ein Jahr fortgesetzt werden.

Bei einem Bruch der Fingerknochen ist eine sanfte Massage an jedem Behandlungstag erforderlich. Zudem wird empfohlen, orthopädische Schuhe mindestens fünf Monate zu tragen.

Ob Folgendes sollten Sie wissen:

Das Hustenmittel Terpinkod gehört zu den meistverkauften Präparaten; dies liegt keineswegs allein an seinen heilenden Eigenschaften.


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