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Akrozephalopolysyndaktylie als I

Akrozephalopolysyndaktylie (acrocephalopolysyndactylia; griech. akros – am weitesten entfernt, äußerst, hoch + kephale – der Kopf + poly – viel + syn – zusammen + daktylos – der Finger; das Synonym: Noaka-Syndrom) – eine erbliche Erkrankung, die durch Syndaktylie, Akrozephalie und die Verdopplung vergrößerter Daumen an den Beinen gekennzeichnet ist. Die Krankheit wird nach dem autosomal-dominanten Typ vererbt.

Ob Sie wissen das:

Viele Drogen rückten auf den Markt, wie Medikamente von vornherein eingeführt wurden. Heroin wurde beispielsweise wie ein Hustenmittel für Kinder von Anfang an herausgebracht. Kokain wurde von Ärzten als Anästhetikum sowie als Mittel zur Steigerung der Zähigkeit empfohlen.


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