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Akrozephalopolysyndaktylismus Typ II

Akrozephalopolysyndaktylie Typ II (acrocephalopolysyndactylia; griech. akros – am weitesten entfernt, äußerst, hoch + kephale – der Kopf + poly – viel + syn – zusammen + daktylos – der Finger; Synonym: Karpenter-Syndrom) – eine erbliche Erkrankung, bei der die Merkmale, die für Akrozephalopolysyndaktylie Typ I charakteristisch sind, mit Retardation, Hypogonadismus und Adipositas kombiniert werden. Die Krankheit wird nach autosomal-rezessivem Typ vererbt.

Ob Sie wissen:

Das menschliche Gehirn macht etwa 2 % der gesamten Körpermasse aus, verbraucht jedoch 20 % des im Blut zirkulierenden Sauerstoffs. Diese Tatsache macht das Gehirn außerordentlich empfindlich gegenüber durch Sauerstoffmangel verursachten Schäden.


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