Gefäßkranz des Großhirns

Gefäßkranz des Großhirns (circulus arteriosus cerebri – PNA [die anatomische Nomenklatur Pariser], JNA [die anatomische Nomenklatur Jenski]; circulus arteriosus – BNA [die anatomische Nomenklatur Baseler]; Synonyme: Willis-Kreis, arterielles Polygon, Willis-Polygon) – ein vaskulärer Ring, der aus den medialen schlaflichen, hinteren und Vorderhirnarterien sowie den hinteren und Vorderverbindungsarterien gebildet ist. Der Gefäßkranz des Großhirns gewährleistet die Blutversorgung des Gehirns unter Berücksichtigung der Störungen des Nebenflusses des Blutes nach den abgesonderten Magistralarterien.

Ob Sie wissen das:

Im Bestreben, den Patienten zu heilen, übertreiben Ärzte häufig. So hat beispielsweise ein gewisser Charles Jensen in der Zeit von 1954 bis 1994 mehr als 900 Operationen zur Entfernung von Neubildungen durchgeführt.


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