Der Hornkranz

Proteine – Polymere, die Aminosäuren in einer bestimmten Sequenz verknüpfen; sie stellen den Haupt- und unverzichtbaren Bestandteil des Gesamtorganismus dar.

Eiweißarten:

  • Eichhornproteine – Polypeptide, die eine molekulare Masse von 10.000 aufweisen und kovalent über das Rest-Sein mit 4-Phosphopantothensäure verbunden sind; sie nehmen an der Kombination mit Oxidationsfermenten sowie an den Transaminasen bei der Biosynthese höchster Fettsäuren teil.
  • Eichhornproteine – virus-spezifisch: Sie tragen die im Virusgenom verschlüsselten Informationen für die Synthese.
  • Eichhornproteine – induziert durch das Virus: Sie entwickeln sich in den vom Virus infizierten Zellen;
  • Eichhornproteine der Virusstruktur: virus-spezifische Eichhornproteine, die im Bestand des Virions enthalten sind; einige weisen zymogene Aktivität auf.
  • Virus-nicht-strukturelle Eichhornproteine: virus-spezifische Proteine, die nicht im Virion enthalten sind, aber an der Virusreplikation beteiligt sind; sie entstehen in den vom Virus infizierten Zellen.
  • Nichtverdaubare Proteine: Nahrungsproteine werden unter dem Einfluss von Verdauungsenzymen nicht hydrolysiert und vom menschlichen Organismus nicht aufgenommen.
  • Ersatzproteine: Werden bei unzureichendem Eiweißangebot durch die Nahrung vom Organismus synthetisiert und vorzugsweise in den Muskeln sowie der Leber gespeichert.
  • Nahrungsproteine: Proteine, die im Bestand der Lebensmittel enthalten sind.
  • Gesamtproteine: Die hygienische Kennziffer, die die Anzahl der Proteine in einem Ernährungsmittel angibt, berechnet nach dem Gehalt des darin enthaltenen Stickstoffs.
  • Verdaubare Proteine: Nahrungsproteine, die durch Enzyme (in Verdauungssäften) bis zu Aminosäuren gespalten werden und vom Organismus zur Biosynthese oder Energiegewinnung genutzt werden.
  • C-reaktives Protein: Ein Beta-Globulin, das im Blutserum bei Vorliegen bestimmter dystrophischer, entzündlicher oder tumorartiger Erkrankungen nachweisbar ist.
Ob Wissen Sie Folgendes?

Die seltenste Erkrankung – die Krankheit „Kura". Nur Vertreter des Stammes der Fore in Neuguinea leiden daran. Die Patientin stirbt vor Lachen. Es wird angenommen, dass die Ursache für das Entstehen dieser Krankheit das Essen menschlichen Gehirns ist.


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