Blochsches Gesetz

Blochsches Gesetz (M. Bloch, französischer Arzt, 1885–1925) – die These, wonach auf die subjektive Helligkeitsempfindung des kurzen Lichtausbruchs nicht nur die physikalische Größe der Helligkeit, sondern auch dessen Dauer einwirkt.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Knochen ist viermal so fest wie Beton.


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