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Gipsverband nach Brunna-Witteka

Gipsverband nach Brunna-Witteka (M. Brunn, deutscher Chirurg, 1875–1924; A. Wittek, österreichischer Orthopäde, 1871–1956); Anwendung bei der Behandlung des Frakturen des Unterschenkels mittels eines Gipsverbandes, der U-förmig über die laterale Oberfläche des Unterschenkels vom Kniegelenk bis zur plantaren Fußoberfläche verläuft und anschließend über die mediale Seite des Unterschenkels zum Kniegelenk fortgesetzt wird; das Verbandmaterial besteht aus breiten Lagen und drei Gipsringen zur Stabilisierung.

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Nach Angaben der WHO erhöht ein tägliches halbstündiges Telefonat das Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors auf 40 %.


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