Morbus Gajbeka

Morbus Gaisböck (benannt nach dem österreichischen Arzt des Fluors, Gaisböck, 1868–1955; Synonyme: Morbus Gajsbeka-Hypertonie, Morbus Gajsbeka-Syndrom) – eine Erkrankung unklarer Ätiologie, die sich durch Polyzytämie und arterielle Hypertension auszeichnet.

Ob Es ist Folgendes zu beachten:

Im Bestreben, den Patienten zu entlasten, übertreiben Ärzte häufig. So hat beispielsweise Charles Jensen in der Zeit von 1954 bis 1994 mehr als 900 Operationen zur Entfernung von Neubildungen durchgeführt.


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