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Ghana-Adamsa-Kunsa-Arthrotomie

Arthrotomie des Kniegelenks nach Ghana-Adamsa-Kunsa: Ein Bogenchnitt zwischen der Kreuzung der Quadrizepssehne und den Hüftmuskulaturen mit Bildung eines Zipfels über dem Knöchel; Begriffsetymologie: griechisch arthrōn (das Gelenk) + tomē (die Durchtrennung/Schnitt).

Ob Dies ist bekannt.

Im Bestreben, die Patienten zu entlasten, überschätzen Ärzte häufig: So hat beispielsweise Charles Jensen zwischen 1954 und 1994 mehr als 900 Operationen zur Entfernung von Neubildungen durchgeführt.


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