Gastroduodenoskopie

Gastroduodenoskopie (gastroduodenoscopia; griech. gaster, gasteros oder gastros – der Magen + anat. duodenum – der Zwölffingerdarm + griech. skopeo) – die Besichtigung der inneren Oberfläche des Zwölffingerdarms und des Magens, durchgeführt mit Hilfe endoskopischer Geräte zur Betrachtung.

Ob Sie wissen:

In Großbritannien gibt es ein Gesetz, wonach ein Chirurg von einer Operation an einem Patienten absehen kann, wenn dieser raucht oder Übergewicht hat. Der Mensch soll auch dann auf schädliche Gewohnheiten verzichten; ihm wird die operative Intervention nicht auferlegt.


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