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Hepatocholezistoenterostomie

Hepatocholezistoenterostomie (hepatocholecystoenterostomia; griech. hēpar, hepatos – die Leber + griech. chole – die Galle + kystis – die Blase + enteron – der Darm + stoma – das Loch) – chirurgische Operation nach dem Anlegen der Anastomose zwischen dem Dünndarm, der Gallenblase und einem der Pfortaderdurchflüsse.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Magen kommt mit Nebengegenständen und ohne ärztliche Intervention befriedigend zurecht. Es ist bekannt, dass der Magensaft fähig ist, sogar Münzen aufzulösen.


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