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Schädelbohrung nach Wagner-Jauregg

Die Methode der knochenplastischen Schädelbohrung nach Wagner-Jauregg (W. Wagner, deutscher Chirurg, 1848–1900; J. R. Wolfe, schottischer Ophthalmologe, 1824–1904; französisch: Trépanation, von griechisch trypanon – der Drillbohrer) wird dabei ein Haut-Aponeurosen-Knochenlappen zugeschnitten und auf den Schädelnahtbereich implantiert.

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