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Westfälische Goldammer-Lähmung

Westfälische Goldammer-Lähmung (nach K. O. Westphal, dem deutschen Psychiater und Nervenarzt 1833–1890; S. V. Goldflam, dem polnischen Nervenarzt 1852–1932; griech. Paralyse – die Schwächung; das Synonym: die paroxysmale Lähmung) – eine erbliche Erkrankung, die sich durch das paroxymale Auftreten von Paresen oder Lähmungen der Gliedmaßen, den vorübergehenden Verlust der elektromuskulären Erregbarkeit, das Erlöschen der Sehnenreflexe sowie die Verminderung des Kaliumspiegels im Blutserum auszeichnet.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Magen kommt mit nebensächlichen Gegenständen und ohne ärztliche Intervention befriedigend zurecht. Es ist bekannt, dass der Magensaft sogar in der Lage ist, Münzen aufzulösen.


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