Die Hirntomographie

Magnetresonanztomographie des Gehirns Die Tomographie des Gehirns – die unersetzliche Weise der Diagnostik der strukturellen Veränderungen, die im Gehirn und seine Behälter geschehen.

Es existieren verschiedene Methoden der Hirntomographie, die sich in den erzielten Ergebnissen und ihrer Auswirkung auf den menschlichen Organismus unterscheiden.

Die Computertomographie des Gehirns

Die Computertomographie ermöglicht eine Schicht-für-Schicht-Analyse des Gehirns: es wird in zahlreiche Schnitte mit einer Dicke von wenigen Millimetern unterteilt.

Die Hirntomographie nach der Bestrahlungs-Methode

Die Hirntomographie kann mittels Röntgengeräten durchgeführt werden, indem die Schädelknochen des Patienten durch Röntgenstrahlen hindurchschimmern. Auf dem Bild wird eine Schwarz-Weiß-Aufnahme erhalten, auf der Tumore sowie Folgen von Verletzungen und Schlaganfällen und andere pathologische Prozesse sichtbar sind. Diese Methode gilt als ausreichend informativ, ist jedoch nicht ungefährlich, da die Patienten einer erheblichen Bestrahlung ausgesetzt werden müssen.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns

Die Magnetresonanztomographie wird als komplexe, aber sehr genaue diagnostische Methode betrachtet. Um das Bild zu erhalten, nutzt man den Effekt der magnetischen Resonanz von Wasserstoffatomen. Mit dieser Hirntomographie können Multiple Sklerose, entzündliche Prozesse und vaskuläre Störungen erkannt werden; zudem lassen sich feine Gehirnschnitte gewinnen und verschiedene Bereiche der Blutversorgung in dreidimensionalen Abbildungen betrachten. Die MRT der Hirngefäße bringt Kreislaufpathologien bereits in frühen Stadien zutage. Diese Methode gilt als sicher und kann auch bei Kindern angewendet werden; lediglich bei der Untersuchung von Säuglingen wird ihnen eine Anästhesie verabreicht, um sie für zwei Stunden bis zum Ende der Tomographie ruhig zu halten.

Computertomographie des Gehirns Die Tomographie des Gehirns wäre es dem Kind des vorschulischen Schulalters wünschenswert, zur Morgenzeit zu ernennen. Kurz vor der Prozedur, das Kind zu Bett zu bringen ist es später gewöhnlich empfehlenswert – damit er schläfrig und entsprechend bewegungsarm und ruhig in den Untersuchungszeitpunkt war.

Führen Sie die Hirntomographie unter Kontrolle des Arztes und des Anästhesisten durch (falls eine Narkose durchgeführt wurde).

Die einzige Kontraindikation für die Anwendung dieser Methode ist das Vorhandensein eines Herzschrittmachers, da sich das magnetische Feld negativ auf seine Funktion auswirkt. Ernennen Sie diese Tomographie bei Beschwerden über Ohrensausen, häufigen Schwindel und Kopfschmerzen sowie bei vaskulärer Insuffizienz, vegetovaskulärer Dystonie, zerebraler Ischämie oder nach einem Hirninfarkt.

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET).

In den winzigen Einzelheiten kann das Gehirn mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie betrachtet werden; diese Methode basiert auf der Nutzung von Radiopharmazeutika, speziell Radionukliden in Verbindungen.

Das Ergebnis der Untersuchung ist eine farbcodierte Darstellung, auf der man gesunde Bereiche (nach Farbe) von Pathologien und deren genauen Koordinaten unterscheiden kann. Diese Methode ist bei Verdacht auf vaskuläre Störungen und Entzündungen im Gehirn aussagekräftig; sie kann sogar kleine Tumore (ab 1 cm) erkennen, die klinisch noch nicht auffällig sind. Mit Hilfe der PET lassen sich ischämische Veränderungen, die Alzheimer-Krankheit, Epilepsie sowie Folgen von Hirntraumen feststellen.

Im Gegensatz zu anderen Tomographien wird die PET nicht primär zur Darstellung der Organanatomie und Texturen, sondern zur Einschätzung ihrer Funktionalität eingesetzt. Während die Computertomographie (CT) beispielsweise die Lokalisation eines Tumors im Gehirn zeigt, ermöglicht die PET eine Bewertung seiner Größe. Häufig werden beide Methoden kombiniert, um den Zustand des Patienten umfassend zu analysieren.

Die Positronen-Emissions-Tomographie darf nicht bei schwangeren und stillenden Frauen sowie bei Patientinnen in schwerem Allgemeinzustand durchgeführt werden, da dies aufgrund der notwendigen langen Untersuchungszeit und der Strahlenbelastung vermieden werden sollte.

Ob Sie sollten Folgendes wissen:

Selbst wenn das menschliche Herz nicht schlägt, kann eine Person über einen längeren Zeitraum hinweg leben; dies demonstrierte beispielsweise der norwegische Fischer Jan Rødsdal. Sein „Motor" blieb für vier Stunden stehen, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen war.


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